Alle solche Dinge sind interessant, und sicher auch spannend. Im Bereich Nahtod-Forschung kommen sie kaum vor. Oder gar nicht.
Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Du auch? Oder gute Bekannte
Du reismst dir die Nahtoderlebnisse euphorisch zusammen mit der Überzeugung: Gott vergibt alles. Genau deshalb versuche ich schon lange, dir ein Verständnis von Himmel UND Hölle zu vermitteln.
Es kann nicht sein, dass du mit deiner unchristlichen, esoterisch angehauchten Meinung in einem christlichen Forum dominieren möchtest.
(Weder religiös noch politisch)
Leider wissen die Christen hier im Forum anscheinend auch nicht viel zum Thema, sonst bekämest du, angebrachter Weise, mehr Gegenwind.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Hier von der KI formuliert etwas Rüstzeug, was man beachten muß bei der " Konfrontation " mit übersinnlichen Wahrheiten:
Der schwedische Naturwissenschaftler und Mystiker Emanuel Swedenborg hat sich in seinen theologischen Schriften intensiv mit der Natur von Wahrheit, Irrtum und Sinnestäuschungen auseinandergesetzt. In seinem kosmologischen und spirituellen System spielen Täuschungen (oft als „Trugbilder“, „Scheinwahrheiten“ oder Fallaciae) eine zentrale Rolle.
Seine Aussagen lassen sich im Wesentlichen in drei Kernbereiche unterteilen:
1. Die drei Arten von Visionen und Täuschungen
Nach den Analysen der Swedenborg Foundation unterscheidet Swedenborg strikt zwischen verschiedenen spirituellen Wahrnehmungen:
• Göttliche Visionen: Reine Manifestationen der Wahrheit, die dem Menschen zur Erleuchtung dienen.
• Dämonische Visionen (Täuschungen aus der Hölle): Dies sind magische, falsche und illusorische Zustände, die von bösen Geistern erzeugt werden, um den Menschen bewusst in die Irre zu führen.
• Imaginäre Visionen (Sinnestäuschungen): Trugbilder eines Geistes, der seine rationale Orientierung verloren hat (z. B. durch psychische oder körperliche Störungen). Sie sind nicht zwingend böswillig, sondern entspringen einer Fehlfunktion des menschlichen Apparats.
2. Täuschungen durch die rein äußeren Sinne (Fallaciae)
Swedenborg betont, dass der Mensch, der sich nur auf seine natürlichen Sinne verlässt, unweigerlich in Täuschungen lebt. Die physische Welt spiegelt für ihn nicht die fundamentale Realität wider.
• Wer geistige Wahrheiten allein mit dem irdischen Verstand und den Augen begreifen will, erliegt einem Trugschluss.
• Wahre Intelligenz zeigt sich für Swedenborg darin, „zu unterscheiden, dass das, was wahr ist, wahr – und das, was falsch ist, falsch ist“. Wer hingegen blind das bestätigt, was bloß seinen eigenen Wünschen oder Sinnen schmeichelt, verbleibt in der Täuschung.
3. Die Gefahr der Kommunikation mit Geistern
Obwohl Swedenborg selbst beschrieb, dass er im klaren Wachzustand mit der geistigen Welt interagieren konnte, warnte er eindringlich vor dem unvorbereiteten Kontakt mit Geistern.
• Böse Geister spiegeln die Begierden des Menschen: Wenn ein Mensch egoistische oder rein weltliche Absichten hegt, ziehen diese Absichten Wesenheiten an, die genau diese Illusionen verstärken.
• Solche Geister lügen laut Swedenborg geschickt und nehmen oft die Identität von geliebten Verstorbenen oder Engeln an, um den Menschen zu täuschen.
Zusammenfassend sah Swedenborg in der Täuschung die logische Folge einer Trennung von der göttlichen Liebe und Weisheit. Sie entsteht immer dann, wenn der Mensch das Äußere (Sinnliche, Egoistische) über das Innere (Geistige, Wahre) stellt.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Das ist kein Argument, nur eine Frage. Hast du auch die Befreiung erfahren, von der du sprichst?
Nun, Gott vergibt tatsächlich. Das ist doch erstmal die frohe Botschaft.Du reismst dir die Nahtoderlebnisse euphorisch zusammen mit der Überzeugung: Gott vergibt alles. Genau deshalb versuche ich schon lange, dir ein Verständnis von Himmel UND Hölle zu vermitteln.
Die Vorstellung, Gott habe nichts anderes im Sinn, als strafen oder belohnen, die wird jeder irgendwann hinterfragen. Die Vorstellung, das Erkennen, "Gott ist Liebe", hat große Verwandlungskraft.
Wir Christen, die meisten, haben den Christus im Fokus und weniger die Schattenbereiche.Leider wissen die Christen hier im Forum anscheinend auch nicht viel zum Thema, sonst bekämest du, angebrachter Weise, mehr Gegenwind.
Gegenwind? Ich freue mich, dass wenigstens du dir die Mühe machst.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Wenn sich die KI im Brave Browser öffnet, erscheint auch das:
Ja, das wundert mich nicht, das ist weltumspannende mystische Einsicht. Oder - wer sagt etwas anderes?Emanuel Swedenborg verstand Wahrheit als Ausdruck der göttlichen Weisheit und Irrtum als Folge des menschlichen freien Willens, der die Liebe von Gott auf das eigene Ego verlagert.
Also? Es ist unsere Ausrichtung, unser Niveau, moralisch, geistig ... welches hohe oder niedere Informationen annimmt. Es kann sein, manche denken an "Geister", also äußere Wesen mit Macht, uns fremd zu bestimmen. Das würde ich als Konzept sehen, das nicht unbedingt falsch ist. Der Punkt ist aber: auf uns kommt es an, was wir "herein lassen". Swedenborg sieht den menschlich freien Willen.Seine Schriften betonen, dass Sinnestäuschungen oder falsche geistige Eindrücke oft von Geistern stammen, die dem moralischen Niveau des Empfängers entsprechen; daher müsse der Mensch diese Informationen kritisch prüfen, da sie wahr oder betrügerisch sein können.
Was auch viele NT-Erlebende mitbringen, es ist alles unser freier Wille. Von daher selbstverständlich, wenn jeder seinen "Platz findet", der ihm entspricht. Aber es gibt helfende Wesen. Werden die von Swedenborg auch erwähnt?
Swedenborg:
„[Engel] sagen dem Menschen nie, was er glauben oder was er tun soll; andernfalls würden seine menschliche Vernunft und Freiheit zerstört. Wenn ein Einström uns sagt, was wir glauben oder tun sollen, so ist es nicht der Herr oder ein Engel des Himmels, sondern ein fanatischer Geist … und wir werden irregeführt."
https://swedenborg.com/recap-how-to-fee ... of-angels/
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Deine Formulierungen und deine Ansichten lassen mich nicht gerade vermuten, dass du gegenüber Täuschungen erhaben bist. Schön reden ist jedenfalls zu wenig 
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Das habe ich nie behauptet, oder?
Was meinst du, wie entstehen Täuschungen? Täuscht man sich selber oder wird man getäuscht.
Was sind deine Erfahrungen? ... und wie kann man Täuschungen erkennen?
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Täuschungen ergeben sich, weil Geistwesen sogar die Fähigkeit haben, visuell in einer beliebigen Geststalt zu erscheinen. Das gilt im Zusammenhang auch für Astralreisen, weil es manchmal berichtet wird. Es trifft zu auf deutliche Geistererscheinungen bei Spuk. Es ist anzunehmen bei sogenannten Leitgeistern, Führungsgeistern. Die sogar C.G. Jung mit einer individuellen, charakteristischen Gestalt wahrnehmbar waren.
Und beim "Erscheinen" eines netten Geistes beim Spiritismus, was auch ein verstorbener Angehöriger sein kann, kann es auch ein Betrug sein, der gar nicht auffällt. Er tut sich ja durch ein Medium kund und wirkt wie eine echte Kopie des Verstorbenen, so gut kann der Geist ihn nachmachen. Deshalb hört man von all diesen Gebieten Warnungen.
Was Warnungen zum Thema Erleuchtungserlebnisse anbelangt, habe ich nur das Zeugnis eines Berg Arthus Mönches und eine Aussage von Sundar Singh. Swedenborg warnt auch vor Täuschungen.
Geister bei Channeling, der thelephatische Geist bei der Gründerin der Theosophie, angebliche hohe Engel oder sogar Jesus oder Gott selber bei umfangreichen Offenbarungen. Das alles muss man in Frage stellen. Hilfreiche, redselige Geistwesen können Betrüger sein.
Es werden dabei angebliche geistige, religiösen Wahrheiten verkündet. Diese Quellen scheinen genauso verlogen zu sein wie verschwörungstheoretische Fake News und Propaganda. Und man kann es weniger nachprüfen als bei diesen, weil man ja die ganze Wahrheit über Gottes unsichtbare Welt niemals ausreichend begreifen oder kennen wird.
Da sollte man sich wirklich nicht über die Warnungen Jesus davor wundern. Ich wundere mich, dass das nur bei Jesus so deutlich wird.
Die Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten ist auch nicht ohne Bedenken. Daher die Warnung der Bibel: Glaubt nicht jedem Geist. Sogar die Asuza Street Erweckung steht im Verdacht, esoterisch gewesen zu sein. Plus weite Teile der Toronto-Erweckung weltweit. Dazu falsche Propheten wie der hochgelobte Paul Cain. Oder Cindy Jacobs, die sich wie ein Schamane gebärdet.
(Siehe die Kritik bei Eingabe KI "Cindy Jacobs Kritik" plus sie gehört dem Wohlstandsevangelium an)
Nein, es ist nicht einfach. Bei Marienerscheinungen gehen ja schon die Alarmglocken der Evangelischen an.
Und beim "Erscheinen" eines netten Geistes beim Spiritismus, was auch ein verstorbener Angehöriger sein kann, kann es auch ein Betrug sein, der gar nicht auffällt. Er tut sich ja durch ein Medium kund und wirkt wie eine echte Kopie des Verstorbenen, so gut kann der Geist ihn nachmachen. Deshalb hört man von all diesen Gebieten Warnungen.
Was Warnungen zum Thema Erleuchtungserlebnisse anbelangt, habe ich nur das Zeugnis eines Berg Arthus Mönches und eine Aussage von Sundar Singh. Swedenborg warnt auch vor Täuschungen.
Geister bei Channeling, der thelephatische Geist bei der Gründerin der Theosophie, angebliche hohe Engel oder sogar Jesus oder Gott selber bei umfangreichen Offenbarungen. Das alles muss man in Frage stellen. Hilfreiche, redselige Geistwesen können Betrüger sein.
Es werden dabei angebliche geistige, religiösen Wahrheiten verkündet. Diese Quellen scheinen genauso verlogen zu sein wie verschwörungstheoretische Fake News und Propaganda. Und man kann es weniger nachprüfen als bei diesen, weil man ja die ganze Wahrheit über Gottes unsichtbare Welt niemals ausreichend begreifen oder kennen wird.
Da sollte man sich wirklich nicht über die Warnungen Jesus davor wundern. Ich wundere mich, dass das nur bei Jesus so deutlich wird.
Die Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten ist auch nicht ohne Bedenken. Daher die Warnung der Bibel: Glaubt nicht jedem Geist. Sogar die Asuza Street Erweckung steht im Verdacht, esoterisch gewesen zu sein. Plus weite Teile der Toronto-Erweckung weltweit. Dazu falsche Propheten wie der hochgelobte Paul Cain. Oder Cindy Jacobs, die sich wie ein Schamane gebärdet.
(Siehe die Kritik bei Eingabe KI "Cindy Jacobs Kritik" plus sie gehört dem Wohlstandsevangelium an)
Nein, es ist nicht einfach. Bei Marienerscheinungen gehen ja schon die Alarmglocken der Evangelischen an.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst