Re: Glauben und Wissen
Verfasst: Fr 5. Sep 2025, 10:05
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Nein - haben wir nicht ...
Nein, nicht wirklich. Du hast nur so lange drumherum geredet um zu verunsichern ...bis dir nichts mehr dazu einfiel - und es dann herumgedreht. .. um es dann so darzustellen ....
... damit hast du aber nur deinen Diskussionsstil ziemlich gut beschrieben.
also geht es dir nicht um den Inhalt der Diskussion - sondern um die Abwertung des Diskussionsteilnehmers?Lea hat geschrieben: ↑Fr 5. Sep 2025, 11:13Nein - haben wir nicht ...![]()
Nein, nicht wirklich. Du hast nur so lange drumherum geredet um zu verunsichern ...bis dir nichts mehr dazu einfiel - und es dann herumgedreht. .. um es dann so darzustellen ....
... damit hast du aber nur deinen Diskussionsstil ziemlich gut beschrieben.
Im Moment eher darum, dass Leser, die sich von diesem Diskussionsstil verunsichern lassen, auf den "Haken" darin aufmerksam zu machen. ... um frei zu sein, zu prüfen, was davon "gut oder nicht gut" ist.
Dann darf man den anderen aber nicht diskretieren, wenn man möchte dass andere auch das "gute" herauslösen. Dann sind wir bei der Hexenjagd, die alles verunglimpft was nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.
Das finde ich jetzt schade, eigentlich fand ich eure Diskussion ganz interessant. Wie entsteht Glaube und woran macht er sich fest ?Hoger hat geschrieben: ↑Fr 5. Sep 2025, 12:00also geht es dir nicht um den Inhalt der Diskussion - sondern um die Abwertung des Diskussionsteilnehmers?Lea hat geschrieben: ↑Fr 5. Sep 2025, 11:13Nein - haben wir nicht ...![]()
Nein, nicht wirklich. Du hast nur so lange drumherum geredet um zu verunsichern ...bis dir nichts mehr dazu einfiel - und es dann herumgedreht. .. um es dann so darzustellen ....
... damit hast du aber nur deinen Diskussionsstil ziemlich gut beschrieben.
Glaube, Erkenntnis gehen Hand in Hand, aber es kommen natürlich auch die Zweifel, weil das tägliche Leben leider nicht immer so abläuft, wie gewünscht.[ELB-CSV: Mt. 13,31] Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Reich der Himmel ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte,
[ELB-CSV: Mt. 13,32] das zwar kleiner ist als alle Samenkörner, aber wenn es gewachsen ist, ist es größer als die Kräuter und wird ein Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und sich niederlassen in seinen Zweigen.
Sorgen ranken sich auch um den Glauben, gerade in unserer Zeit.Vertraue auf den H ERRN mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen Verstand.
Erkenne ihn auf allen deinen Wegen, und er wird gerade deine Pfade machen.
Ständig wollen böse Mächte alles in Zweifel ziehen und den Glauben zerstören.[ELB-CSV: Mt. 13,22] Der aber in die Dornen gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört; und die Sorge der Welt und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht.
Am Anfang steht die Erfahrung, eigene oder anderer, dass es Gott gibt, dass man sich SEINER Führung anvertrauen kann und das man dies auch wahrnehmen kann.Zippo hat geschrieben: ↑Fr 5. Sep 2025, 12:41 Zu Beginn war es bei mir Erfahrung durch das Zeugnis und die Führung eines Arbeitskollegen landete ich schließlich in einer Bibelschule, wo mich eine kleine übernatürliche Erfahrung und ein sanftes Ziehen entgegen mancher Bedenken zu einem kleinen Gebet drängte, zu dem mich einer der Bibelstudenten einlud.
Erzählte Erfahrungen sind kein Beweis für ein Leben in der Heiligung.Hoger hat geschrieben: ↑Fr 5. Sep 2025, 13:51 Aber ohne die Erfahrung Gottes im eigenen Leben, ist alles Lesen in der Bibel, der Besuch von Bibelschulen usw völlig unnütz. Und wenn der Glaube im Zitieren von Bibelzitaten besteht, und der Glaube eben immer im Menschen sein muss - weil es so in der Bibel steht = dann sind wir bei einer Lehre, die über den persönlichen Glauben gar nichts aussagt. Sondern nur über das Wissen, dass sich angelesen wurde