Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Wir bitten darum, in diesem Forum keine Bibel- und Glaubenskritik zu üben.
Benutzeravatar
Abischai
Beiträge: 9923
Registriert: Sa 27. Apr 2013, 14:25

Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Beitrag von Abischai »

Hoger hat geschrieben: Do 22. Jan 2026, 14:04 kann "nachdenken" da wirklich helfen?
Ziska hat geschrieben: Do 22. Jan 2026, 13:29 Ich habe unter Gebet über die Frucht des Geistes nachgedacht.
Und denke natürlich weiter darüber nach.
Ich hatte Ziska genau so verstanden. "Unter Gebet nachdenken" ist zwar eine ungewöhnliche Formulierung, aber was heißt das anderes, als das man zu Gott betet und eine Sache so "durchdenkt". Und fürderhin darüber nachzusinnen entspricht m.E. einem gewissen "Meditieren" i.S.v. "und sie bewegte diese Worte in ihrem Herzen" (Die Worte des Engels an Maria, z.B.)

Ich selbst handhabe das auch nicht anders.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Benutzeravatar
Helmuth
Beiträge: 18545
Registriert: So 5. Jun 2016, 12:51
Wohnort: Wien

Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Beitrag von Helmuth »

Mir fehlt in der Sache eine wichtige Komponente: Die Neugeburt. Die kann man sich nicht durch Frömmigkeit erarbeiten. Denn sonst wird man zum frommen , aber nicht gottgefälligen Pharisäer. Und wenn sich ein solcher Pharisäer noch so auf das Reich Gottes freut, so heißt das nicht, dass er es erleben wird, denn Jesus setzt eine klare Bedingung:
Joh 3,3 hat geschrieben: Jesus antwortete und sprach zu ihm: "Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen."
In der HInsicht sind mir etliche ZJ immer schon ein Dorn im Auge. Sie ködern die Menschen mit ihren Märchenbüchern mit paradiesischen Bildern und wollen dich unbedingt zum Bibelstudium einladen, klareweise nur mit ihnen, denn es soll ja auch die ZJ-Doktrine vermittelt werden und nicht was Christen grundsätzlich lehren, die aber wissen, wie sie zu Christen geworden sind.

Das ist auf diese Weise auch kein(!) Evangelium. Es ist bestenfalls eine Anregung, ein Schritt dorthin. Manche bleiben bei dem hängen und kennen Jesus bis heute nicht. Ich sage nicht, alle ZJ wären so, aber wie hier gestartet wurde, ist exakt die Art ihrer Verkündigung.

So lernen sie es und so reproduzieren sie es von Generation zu Generation. Diese stereotype Art riecht man schon von weitem. Am Ende sind es leider nur leere Versprechungen für Menschen, die nicht zuerst umkehren und Buße tun, wie es Gott verlangt. Ohne die Neugeburt kann man fromm sein und Gutes tun was immer man will, man wird das Reich Gottes nicht sehen. Das sage nicht ich, sondern Jesus, --> Joh. 3:3.

Wer die Menschen anders lehrt und nicht wie z.B. ein Petrus oder Paulus, dass sie zuerst umkehren und ihre alten Wege aufgeben müssen, damit Gott sie auch mit dem Heiligen Geist auf Jesus taufen kann, der wird auf diese Weise vielleicht ein guter Frömmler, wie es die Pharisäer waren, aber Jesus waren diese allesamt ein Dorn im Auge.
Zuletzt geändert von Helmuth am Do 22. Jan 2026, 17:04, insgesamt 1-mal geändert.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Benutzeravatar
Hoger
Beiträge: 4013
Registriert: Fr 28. Feb 2025, 15:34

Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Beitrag von Hoger »

Abischai hat geschrieben: Do 22. Jan 2026, 15:21 Ich hatte Ziska genau so verstanden. "Unter Gebet nachdenken" ist zwar eine ungewöhnliche Formulierung, aber was heißt das anderes, als das man zu Gott betet und eine Sache so "durchdenkt". Und fürderhin darüber nachzusinnen entspricht m.E. einem gewissen "Meditieren" i.S.v. "und sie bewegte diese Worte in ihrem Herzen" (Die Worte des Engels an Maria, z.B.)

Ich selbst handhabe das auch nicht anders.
Mein Ausgangstext, war:

viewtopic.php?p=622403#p622403

1. Korinter 3,11
[1. Kor 3,11-15] 11 Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 12 Wenn aber jemand auf diesen Grund baut Gold, Silber, wertvolle Steine, Holz, Heu, Stroh, 13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es klarmachen, weil er in Feuer offenbart wird; und welcherart das Werk eines jeden ist, wird das Feuer erproben. 14 Wenn das Werk jemandes bleiben wird, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen; 15 wenn das Werk jemandes verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer.
Hier geht es um das Werk das man sehen kann, auf dem man stehen kann, dass das Feuer des Gerichtes überdauern wird.
Und so war auch mein Einwand gemeint:die Frucht des Geistes ist etwas das andere wahrnehmen können.
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Benutzeravatar
Helmuth
Beiträge: 18545
Registriert: So 5. Jun 2016, 12:51
Wohnort: Wien

Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Beitrag von Helmuth »

Können wir uns also auf die Zukunft freuen? Freuen können sich alle, aber freudig erleben werden sie nur diejenigen, die auch zu Gott umgekehrt sind, damit sie seine Kinder werden. Ich sage das jetzt mal ohne irgendeine Denomination zu nennen, denn die ist dafür unerheblich.

Den Weg dorthin sehe ich auch nicht so, dass wir im "Paradies" aufwachen. Auch das sehe ich als Irrlehre. Ich weiß exakz nicht wie es sein wird, aber das Reich Gottes muss auch erkämpft werden, ich meine nicht auf dieser Welt, denn hier wird es nicht aufgerichtet, sondern nach der Auferweckung. Und wenn alles ausgefochten ist, ja dann wird auch jede Träne abgewischt werden, die anderen sind dann aber tot.

Doch das sind Dinge, die müssen uns heute nicht tangieren. Jedenfalls lege ich die Zukunfts-Weissagungen der Bibel nicht so aus, dass die Kinder Gottes mit der Auferstehung alle sofort im siebten Himmel sind. Es gibt ja das Gericht und Jesus beteiligt uns daran auch. Und keine Freude wird es wohl für die geben, zu denen Jesus im Zuge des Gerichts dieses sagen wird:
Mt 7,21-23 hat geschrieben: Nicht jeder, der zu mir sagt: „Herr, Herr!“, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? Und dann werde ich ihnen erklären: Ich habe euch niemals gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!
Oder denken wir an dieses Wort, dass Jesus im selben Kontext, aber anhand eines weiteren Gleichnisses predigt:
Mt 25,10-12 hat geschrieben: Als sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam, und die, die bereit waren, gingen mit ihm ein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. Später aber kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tu uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Benutzeravatar
Hoger
Beiträge: 4013
Registriert: Fr 28. Feb 2025, 15:34

Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Beitrag von Hoger »

Helmuth hat geschrieben: Do 22. Jan 2026, 17:21 Ich weiß nicht wie es sein wird, aber das Reich Gottes muss auch erkämpft werden, ich meine nicht auf dieser Welt, denn hier wird es ja nicht aufgerichtet, sondern nach unserer Auferweckung.
Ich denke schon, dass wir dort so aufwachen wie wir hier gestorben sind. Der Hochzeitsgast ohne Festgewänder hat dann keinen Zugang.
kämpfen müssen wir hier
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Benutzeravatar
Helmuth
Beiträge: 18545
Registriert: So 5. Jun 2016, 12:51
Wohnort: Wien

Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Beitrag von Helmuth »

Hoger hat geschrieben: Do 22. Jan 2026, 17:25 Ich denke schon, dass wir dort so aufwachen wie wir hier gestorben sind. Der Hochzeitsgast ohne Festgewänder hat dann keinen Zugang.
kämpfen müssen wir hier
Das ist jetzt Nebensache, und darin will ich mich nicht verfilzen. In dem Thread stört mich wie er aufgesetzt wurde. Freut euch alle und studiert die Bibel (mit uns), denn da drinnen steht, wir werden alle im Himmel eine schöne Zukunft haben.

Ja wird mal so sein, aber zunächst habe ich das bei mir anders erlebt und ich denke eine Negeburt durchgemacht zu haben. Ich bin kein Maßstab, aber es fehlt mir hier grundsätzlich das allererste, das man nicht weglassen kann, was Jesus gepredigt hatte, nachdem er seinen Dienst angetreten hatte:
Mk 1,14-15 hat geschrieben: Nachdem aber Johannes überliefert worden war, kam Jesus nach Galiläa, predigte das Evangelium des Reiches Gottes und sprach: "Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium."
Das sind die allerersten Worte, die Jesus öffentlich gepredigt hatte, wie sie uns durch das Mk-Ev überliefert werden. Das wird für mich nicht ohne Grund als erstes erwähnt. Also sind diese Worte zu unseren Lebzeiten generell wichtiger als welche Speise wir mal essen werden und ob man Löwen wirklich streicheln können wird. Lasse ich mein Leben Revue passieren, weiß ich noch wie entscheidend diese Umkehr war.

So predige ich heute lieber strenger und mahne auch mehr im Modus ""Kehrt zuerst um" und mache dabei keine falschen Hoffnungen als ich gewinne 1.000 Menschen für die Idee, "Unsere gemeinsame Zukunft im Himmel", die aber von den 1000 vielleicht nur einer erlebt. Diese Art Evangelium ist für mich falsch und zwar völlig! Nun, 999 haben dann eine gemeinsame Zukunft, bloß nicht im Reich Gottes.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Otto
Beiträge: 1259
Registriert: Do 15. Feb 2018, 22:24

Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Beitrag von Otto »

Ziska hat geschrieben: Do 22. Jan 2026, 10:52 Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Weißt du, wie die Bibel die Zukunft beschreibt?

Alle Menschen werden völlig gesund sein!
Jesaja 33:24
Und kein Bewohner wird sagen: „Ich bin krank.“
Dem Volk, das in dem Land wohnt, wird sein Vergehen verziehen werden.
Jesaja 35:5,6
5 Zu jener Zeit werden die Augen der Blinden
und die Ohren der Tauben geöffnet
.
6 Zu jener Zeit wird der Lahme springen wie ein Hirsch
und die Zunge des Stummen wird jubeln
.
Denn in der Wildnis wird Wasser hervorsprudeln
und in der Wüstenebene werden Bäche fließen.


Die Natur wird sich vollständig erholen!
Jesaja 35:1,2
35 Die Wildnis und das trockene Land werden jubeln,
und die Wüstenebene wird sich freuen und blühen wie der Safran.
2 Sie wird ganz bestimmt blühen, sich freuen und Jubelrufe ausstoßen.
Die Herrlichkeit des Lịbanon wird ihr gegeben, die Pracht des Kạrmel und Schạrons.
Man wird die Herrlichkeit Jehovas sehen, die Pracht unseres Gottes.
Offenbarung 11:18
18 Doch die Völker wurden zornig und dein eigener Zorn kam
und die festgelegte Zeit, um über die Toten Gericht zu halten
und deine Sklaven, die Propheten, zu belohnen wie auch die Heiligen
und alle, die Ehrfurcht vor deinem Namen haben,
die Kleinen und die Großen,
und die zu vernichten, die die Erde zerstören.“


Wir haben eine wunderbare Zukunft in Aussicht!
psalm 37:29
Die Gerechten werden die Erde besitzen und für immer auf ihr leben.

Ich freue mich schon darauf! :wave:
Ich übertreibe jetzt ein wenig: 99,99 % aller Menschen die sich Christen nennen ("widergeborene" oder nicht), können mit dem Stoff nichts anfangen. Sie träumen sich ein Leben im Himmel.
LGrüße von Otto
Ziska
Beiträge: 6011
Registriert: Do 18. Apr 2013, 11:32

Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Beitrag von Ziska »

Wie wird das Leben in der Zukunft aussehen?

Jeder, der dann auf diesem wunderschönen Planeten Erde lebt wird Gott
und seinen Mitmenschen lieben.

Wie Gott es ursprünglich vorgesehen hatte, werden die Menschen gern zusammenarbeiten
und sich um ihr Zuhause, die Erde, kümmern.
Psalm 115:16
Was den Himmel betrifft, er gehört Jehova,
aber die Erde hat er den Menschen gegeben.

Alle Menschen leben in Harmonie mit der Natur!

Wenn Gottes Königreich regiert, wird der Schöpfer das Klima wieder ins Gleichgewicht bringen.
Der allmächtige Gott ist schließlich der Eigentümer der Erde!
Psalm 24:1,2
Jehova gehört die Erde und alles auf ihr, das fruchtbare Land
und seine Bewohner.
2 Denn auf den Meeren hat er sie fest verankert
und auf den Flüssen hat er sie sicher befestigt.


Als Jesus auf der Erde war, beruhigte er mühelos einen heftigen Sturm.
Er zeigte dadurch, wozu er mit Gottes Kraft imstande war.
Markus 4:39
Da stand er auf, sprach ein Machtwort zu dem Wind und sagte zu dem See:
„Ruhe! Sei still!“ Da legte sich der Wind und alles war ganz still
Markus 4:41
Doch eine außergewöhnliche Furcht überkam sie
und sie sagten zueinander: „Wer ist das nur? Sogar der Wind und der See hören auf ihn.“
Niemand muss sich mehr vor Naturkatastrophen fürchten.

Außerdem wird Gottes Königreich die ursprüngliche Harmonie zwischen der Natur und dem Menschen wiederherstellen.
Hosea 2:18
An jenem Tag werde ich für mein Volk einen Bund schließen mit den Wildtieren des Feldes
und mit den Vögeln des Himmels und den kriechenden Tieren des Erdbodens.
Ich werde das Land von Bogen, Schwert und Krieg befreien,
und ich werde dafür sorgen, dass mein Volk sich in Sicherheit hinlegen kann.
Jesaja 11:6-8
6 Der Wolf wird sich bei dem Lamm aufhalten,
der Leopard wird neben dem Ziegenjungen liegen
und das Kalb und der Löwe und das gut genährte Tier werden alle beieinander sein.
Und ein kleiner Junge wird sie führen.
7 Die Kuh und der Bär werden zusammen weiden und ihre Jungen werden beieinander liegen.
Der Löwe wird Stroh fressen wie der Stier.
8 Der Säugling wird über dem Versteck der Kobra spielen
und das entwöhnte Kind wird seine Hand über die Höhle einer Giftschlange legen.
Micha 4:3, 4
3 Er wird Recht sprechen mitten unter vielen Völkern und Dinge richtigstellen,
die weit entfernte, mächtige Nationen betreffen.
Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden
und ihre Speere zu Winzermessern.
Kein Volk wird gegen das andere das Schwert erheben,
auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen.
4 Jeder wird unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum sitzen,
und niemand wird ihnen Angst machen, weil Jehova, der Herr der Heere, gesprochen hat.

Welch wunderbare Wahrheiten enthält die Bibel für uns Menschen.
:Herz2:
Liebe Grüße von Ziska
Kann der Mensch dem Krieg ein Ende machen?
Neugierig geworden? Schreib mir bitte PN! :wave:

Mit der Intelligenz ist es ja so:
Entweder man hat sie oder man weiß gar nicht, dass sie einem fehlt
8-)
Spice
Beiträge: 14974
Registriert: Di 22. Mai 2018, 15:38

Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Beitrag von Spice »

Ziska hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 11:06 Wie wird das Leben in der Zukunft aussehen?
Die Zukunft wird so aussehen, wie wir sie durch unser heutiges Leben gestalten, denn unser gegenwärtiges Leben ist die Frucht aller früheren menschlichen Taten.
Benutzeravatar
Hoger
Beiträge: 4013
Registriert: Fr 28. Feb 2025, 15:34

Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?

Beitrag von Hoger »

Spice hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 12:53 Die Zukunft wird so aussehen, wie wir sie durch unser heutiges Leben gestalten, denn unser gegenwärtiges Leben ist die Frucht aller früheren menschlichen Taten.
Nimmst du die Reinkarnation raus und bleibst bei diesem einen Leben, dass wir leben = dann kann ich dir zustimmen. Unser Zustand nach dem Tod enspricht dem was wir hier geworden sind.
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Antworten