Mir fehlt in der Sache eine wichtige Komponente: Die Neugeburt. Die kann man sich nicht durch Frömmigkeit erarbeiten. Denn sonst wird man zum frommen , aber nicht gottgefälligen Pharisäer. Und wenn sich ein solcher Pharisäer noch so auf das Reich Gottes freut, so heißt das nicht, dass er es erleben wird, denn Jesus setzt eine klare Bedingung:
Joh 3,3 hat geschrieben: Jesus antwortete und sprach zu ihm: "Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen."
In der HInsicht sind mir etliche ZJ immer schon ein Dorn im Auge. Sie ködern die Menschen mit ihren Märchenbüchern mit paradiesischen Bildern und wollen dich unbedingt zum Bibelstudium einladen, klareweise nur mit ihnen, denn es soll ja auch die ZJ-Doktrine vermittelt werden und nicht was Christen grundsätzlich lehren, die aber wissen, wie sie zu Christen geworden sind.
Das ist auf diese Weise auch
kein(!) Evangelium. Es ist bestenfalls eine Anregung, ein Schritt dorthin. Manche bleiben bei dem hängen und kennen Jesus bis heute nicht. Ich sage nicht, alle ZJ wären so, aber wie hier gestartet wurde, ist exakt die Art ihrer Verkündigung.
So lernen sie es und so reproduzieren sie es von Generation zu Generation. Diese stereotype Art riecht man schon von weitem. Am Ende sind es leider nur leere Versprechungen für Menschen, die nicht zuerst umkehren und Buße tun, wie es Gott verlangt. Ohne die Neugeburt kann man fromm sein und Gutes tun was immer man will, man wird das Reich Gottes nicht sehen. Das sage nicht ich, sondern Jesus, -->
Joh. 3:3.
Wer die Menschen anders lehrt und nicht wie z.B. ein Petrus oder Paulus, dass sie zuerst umkehren und ihre alten Wege aufgeben müssen, damit Gott sie auch mit dem Heiligen Geist auf Jesus taufen kann, der wird auf diese Weise vielleicht ein guter Frömmler, wie es die Pharisäer waren, aber Jesus waren diese allesamt ein Dorn im Auge.