Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: Di 27. Jan 2026, 05:27
Dass Tote sehr nahe sein können, erschließt sich schon. Fern von Esoterik und Okkultismus ereignen sich ab und zu deutliche Begegnungen.
Da fragt man sich aber oft auch: habe ich das erlebt, und stimmt das so, wie ich es erlebt habe ?
Aber es ist nun mal so, dass Kontaktsuche zu Toten nicht beliebig gesucht werden kann, ohne dass dieser Mensch sich in Gefahr begibt.
Auch katholische Praktiken in Bezug auf den Umgang mit Toten können gefährlich werden.
Der Extremfall ist:
Im Zusammenhang mit Spuk, der nun mal schmerzhaft mit dem Übersinnlichen "verbindet", wird aber klar, dass Sensitive oft die Einzigen sind, die Betroffene ernst nehmen und ihre Hilfe anbieten. Klar, es ist auch ein katholischer Exorzismus möglich, oder mutige Freikirchler helfen. Wobei die Katholiken wiederum Hilfsmittel anwenden, die evangelischen Austreibern nicht recht sind. Davon redet auch Kurt E. Koch, wenn ich mich richtig erinnere. Gemeint ist zb der Gebrauch von geweihten Gegenständen. Das geht bei Sensitiven noch weiter, wenn sie zb mit dem Räuchern bestimmten Kräutern ein Haus reinigen wollen.
Ich kann jedoch merken, dass zumindest ein Teil der Sensitiven, die Tote und Dämonen wahrnehmen können, teils mehr gefühlsmäßig, teils deutlicher, nicht unbedingt den Verstand verlieren. Wenn auch diese Fähigkeit eher eine Last ist. Diejenigen, die ihre Hilfe anbieten bei Spuk, haben sich anscheinend unter Kontrolle. Was nicht heisst, ihre Hilfesuchenden seien geschützt.
Die Folgen von Spiritismus können ungeachtet dessen sehr zerstörerisch sein. Man sollte auf keinen Fall auf solche Leute hören, die einen Kontakt mit Verstorbenen anbieten. Man lese zb das Buch, Geister warnen von Geistern, da werden alle schädlichen Folgen genannt. Bis hin zum totalen Wahnsinn und Selbstmord. Das sind keine Übertreibungen. Und Psychologen kennen die mediumistische Psychose. Natürlich erklären sie das innerseelisch.
Trotzdem werden Manche sich nicht warnen lassen.
Also von wegen, der Sehnsucht nachgehen, einen Toten noch mal erleben zu wollen. Ihrer Neugier folgen.
Wie die Bibel schon richtig klarstellt, kann das psychisch eben sehr ungesund sein.
Johncom, wer soll auf die Wahrnehmung der realen Welt gelenkt werden, um von der jenseitigen Welt abgelenkt zu werden ? Nein, man muss sogar im Gegenteil vor zu viel Aufmerksamkeit für die Welt der Verstorbenen warnen. Dabei kann man ruhig denken, dass die Welt der Geister ( Verstorbene, Engel, Dömonen) nur "durch einen Schleier" von uns getrennt ist.
Natürlich gibt es unter den Rationalisten Menschen, die alle Hinweise leugnen. Die in einer unklaren Denkweise darüber verharren oder sogar Menschen hassen, die an Gott glauben und an ein Leben nach dem Tod.
Da fragt man sich aber oft auch: habe ich das erlebt, und stimmt das so, wie ich es erlebt habe ?
Aber es ist nun mal so, dass Kontaktsuche zu Toten nicht beliebig gesucht werden kann, ohne dass dieser Mensch sich in Gefahr begibt.
Auch katholische Praktiken in Bezug auf den Umgang mit Toten können gefährlich werden.
Der Extremfall ist:
Im Zusammenhang mit Spuk, der nun mal schmerzhaft mit dem Übersinnlichen "verbindet", wird aber klar, dass Sensitive oft die Einzigen sind, die Betroffene ernst nehmen und ihre Hilfe anbieten. Klar, es ist auch ein katholischer Exorzismus möglich, oder mutige Freikirchler helfen. Wobei die Katholiken wiederum Hilfsmittel anwenden, die evangelischen Austreibern nicht recht sind. Davon redet auch Kurt E. Koch, wenn ich mich richtig erinnere. Gemeint ist zb der Gebrauch von geweihten Gegenständen. Das geht bei Sensitiven noch weiter, wenn sie zb mit dem Räuchern bestimmten Kräutern ein Haus reinigen wollen.
Ich kann jedoch merken, dass zumindest ein Teil der Sensitiven, die Tote und Dämonen wahrnehmen können, teils mehr gefühlsmäßig, teils deutlicher, nicht unbedingt den Verstand verlieren. Wenn auch diese Fähigkeit eher eine Last ist. Diejenigen, die ihre Hilfe anbieten bei Spuk, haben sich anscheinend unter Kontrolle. Was nicht heisst, ihre Hilfesuchenden seien geschützt.
Die Folgen von Spiritismus können ungeachtet dessen sehr zerstörerisch sein. Man sollte auf keinen Fall auf solche Leute hören, die einen Kontakt mit Verstorbenen anbieten. Man lese zb das Buch, Geister warnen von Geistern, da werden alle schädlichen Folgen genannt. Bis hin zum totalen Wahnsinn und Selbstmord. Das sind keine Übertreibungen. Und Psychologen kennen die mediumistische Psychose. Natürlich erklären sie das innerseelisch.
Trotzdem werden Manche sich nicht warnen lassen.
Also von wegen, der Sehnsucht nachgehen, einen Toten noch mal erleben zu wollen. Ihrer Neugier folgen.
Wie die Bibel schon richtig klarstellt, kann das psychisch eben sehr ungesund sein.
Johncom, wer soll auf die Wahrnehmung der realen Welt gelenkt werden, um von der jenseitigen Welt abgelenkt zu werden ? Nein, man muss sogar im Gegenteil vor zu viel Aufmerksamkeit für die Welt der Verstorbenen warnen. Dabei kann man ruhig denken, dass die Welt der Geister ( Verstorbene, Engel, Dömonen) nur "durch einen Schleier" von uns getrennt ist.
Natürlich gibt es unter den Rationalisten Menschen, die alle Hinweise leugnen. Die in einer unklaren Denkweise darüber verharren oder sogar Menschen hassen, die an Gott glauben und an ein Leben nach dem Tod.