Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

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Johncom
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Johncom »

Larson hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 13:09 Sicher gab es das, das bestreitet auch niemand. Die Frage ist aber, was „höher entwickelt“ beinhaltet. Gross und herrlich an Macht? Weisheit in Städtebau, und Götzendienst?
Eigentlich alles. Die Astronomiekenntnisse, nach denen die Pyramide ausgerichtet worden. Die lassen nur ahnen, welches Wissen bekannt war.
Naja, im Christentum ist es nicht einfach „EIN Gott“, obwohl man diese drei „Gottheiten“ zusammenfügen will. Denn Sitzt da im Himmel Gott neben Gott?
Diese Dreifaltigkeit ist anscheinend ein später eingeführtes Kirchenkonzept. Was einen Glauben ausmacht, ist wohl weniger das Bild, die Figur oder der Name (in Buchstaben) sondern, was es mit den Menschen macht, ob es sie verwandelt, auch ethisch. Sonst wäre es ein Opferkult, lieber Gott gib mir dies , ich geb dir das.
Oder wie soll man es in Buchstaben fassen, wenn in Psalm 139 beschrieben wird, dass Gott überall ist, „Geist“, also „ruach“ Wind, Hauch ist? Oder wenn er sich als der „Seiende“ bekundet. usw
Ein schönes Dialog-Gebet. Eigentlich universal. Sehr ähnlich den Hindu-Gebeten. Auch dort ist Gott Geist. Gott in der Seele ist Atman, verwandt mit dem deutschen Wort Atem.
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Johncom hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:06 Eigentlich alles. Die Astronomiekenntnisse, nach denen die Pyramide ausgerichtet worden. Die lassen nur ahnen, welches Wissen bekannt war.
Nur stellt sich die Frage, ob dies beim Ewigen auch als „Grösse“ erkannt wird, da er ja bekanntlich andere Massstäbe setzt.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Und was bringt das jetzt?
Dass man darüber spricht, und nicht alles unter den Teppich wischt. Nehmen wir doch Israel mal als vergleich, ja, wegen seinem Fehlverhalten, hatte der Ewige eingegriffen, weil Israel sein Erstgeborener ist, und wurde deswegen ins Exil geführt. Solche Korrekturen sidn der Kirche eigentlich fremd, im Gegenteil sie sträubt sich vehement dagegen (sie die Reformatoren…)
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Ich fürchte, Gott wird dich und andere gleichermaßen Engagierte am Tag des Gerichts nicht danach fragen, was "die anderen" falsch gemacht haben
Ach so, und deshalb darf man keinw Kritik anbringen? Verschweigen von Unrecht ist eben auch falsch…
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Sondern Er wird dein Leben auseinandernehmen und du wirst Rechenschaft ablegen müssen darüber, womit du deine Lebenszeit verbracht hast.
Und deshalb gehört „Kritik“ auch dazu, offen auszusprechen, was in unserer Gesellschaft und hier nun der Christenheit falsch läuft.
Aber vielleicht fragt dich dann ja der Ewige, warum hast du nicht aufgrund meiner Worte in der Tenach geprüft, was die Kirche diesen entgegen lehrte.
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Mir fehlt das ein bißchen hier... es sind so wenig positive Impulse.
Genau so ist es, es wird hier lieber über Teufel und Dämonen diskutiert…. Und das Öl der Jungfrauen im christlichen charismatischen umgedeutet, wo doch Jesus in der Sprache der Juden redete.
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Wiederholt gewinnt man den Eindruck, es soll eine neue Gesetzlichkeit aufgerichtet werden. Alle Mann in eine Linie... Hände an die Hosennaht und den Blick geradeaus. Kopfwissen anstatt Herzensglaube.
Naja, Paulus stelle ja eine neue „Gesetzlichkeit“ auf, entgegen der Lehre in der Tenach. Und die christliche Lehre ist eine „Gesetzlichkeit“, da gab es mal früher so ein kleine Broschüre: „Die 4 geistlichen Gesetze“, ohne die man keine „Gesetzlichkeit“ erreicht.

Ohne Kopfwissen, ohne zu denken kann dein Herz nicht glauben…. und genau darum unterscheidet sich die Lehre der Tenach vom chr. Glauben. In der Tenach ist es eine Entscheidungsfrage, wem man treu (Bedeutung des Wortes „Glauben“) und ergeben ist, erst danach wird es zu einer Herzensangelegenheit.

Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Und diese Pauschalisierung sämtlicher christlichen Konfessionen ins Negative kann ich überhaupt nicht ab. Die Steine, die man blindlings wirft, um Kain zu treffen, könnten auch Abel erschlagen.
Aha, schöner, aber vielleicht ungewollter Vergleich, die Kirche als Kain…. Und wegen der Pauschalisierung, da Macht das NT eben schon, das Judentum wird meist im Kollektiv betrachtet (wie auch in der Tenach).
Weiter machst du das genau jetzt auch, mit dem Absatz: „Was das Volk um das goldene Kalb herum getrieben hatte, hatte mit Unzucht zu tun….“
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Was erwartet der HERR denn von uns, wenn wir realisieren, dass in seiner Gemeinde Mißstände zu verzeichnen sind und einiges außer Kontrolle geraten ist?
Aha, jetzt darf man auf einmal kritisieren?
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Da werden Menschen verführt! Die Kleinen im Glauben können vielleicht gar nicht analysieren und sich somit auch nicht positionieren; und junge, ungefestigte Menschen glauben vielleicht allen Ernstes, was abtrünnige Leader in Wort und Tat vorgeben--
Da wurden Menschen schon seit bald 2000 Jahren durch die lehre der Kirche verführt….
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Die wissen das doch, dass Gott unvergebene Sünde strafen wird, die wissen das mit den Opfern und so
Und sie wissen aus der Tenach, dass für Vergebung es kein Opfer braucht… wo aber das NT das Gegenteil behauptet… aber das kennst du ja.

Fürbitte ist gut und recht, aber „umkehren“ muss der Mensch selber, da gibt es keinen Stellvertrweter.
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Allerdings bist du dann nicht mehr Teil der Gemeinde Jesu.
Muss man das sein? Eine „Gemeinde“ dir nicht mal der Lehre Jesu folgt? Nirgends in der Tenach wird vom Menschen verlangt, dass sie einem Menshcen nachfolgen soll, sondern: „Jah ist meine Hirte….“ usw
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Wer oder was, bitte, berechtigt dich dann aber dazu, eine Gemeinschaft zu kritisieren, der du nicht (mehr) angehörst?
Ach, also du kritisierst nur das, wo du Mitglied bist? Also dann lege die Tenach weg, sie ist jüdisch und du bist nicht Mitglied davon /(auch nicht durch Jesus), selbst Jesus musst du streichen, er war ein Jude, lehrte jüdisch, und nicht „christliche“.
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Denn Christen wie ich sind einen langen Weg gegangen, und das, was sie glauben, ist gut/ nach bestem Wissen und Gewissen begründet.
Nu, „Wissen“, also ich hatte ha schon von Jesaja 7 ff (und anderem) geschrieben, also das könntest du somit wissen, dass jene Stellen Bedeuten und nichts mit Jesus zu tun haben und somit im NT etwas falsch dargestellt wird.
Dieses Wissen hat aber nichts mit „Gewissen“ (dass man diese Deformierung im NT mit gutem Gewissen durchlässt) zu tun, sondern dass man zur Wahrheit steht, was der Ewige doch durch die Propheten wirklich sagte.
Magdalena61 hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:01 Und sicher stellen, dass wir mit dem, was wir wollen, sagen und tun, im Willen Gottes sind.

Das ist das Einzige, worauf es ankommt.
Und ist es nun Gottes Wille, der Wille des alleinen einzigen Gottes, dass aus Seiner Lehre, welche Er durch Mose und der Propheten gab, diese Lehre umdeutet und gar einen zusätzlichen „Gott-Sohn“ einführt, wo er doch dieses kommende Königtum einem Menschen zugesprochen hatte.

Und genau darauf kommt es an, zu studieren und aufzudecken, zuerst für sich selbst, als Lehre und Korrektur (aber scheinbar steht Tradition (welche dann als der „Wille Gottes“ deklariert wird) über der Lehre Gottes, der Tenach).
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sara Funkelstein »

Johncom hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:06 Diese Dreifaltigkeit ist anscheinend ein später eingeführtes Kirchenkonzept.
Leider fehlt diesem christlichen Konzept die weibliche Komponente. Wahrscheinlich wurde da etwas Grundlegendes nicht verstanden. Gott ist der Schöpfer des Lebens aber der Mensch kann nur ein neues Leben erschaffen, wenn Mann und Frau zusammen kommen. Nur gemeinsam bilden wir Gott in der Hinsicht als Schöpfer ab. Im alten Ägypten hatte man das verstanden: Osiris, Isis und Horus.

Später kam Maria als Gottesmutter dazu. Aber selbst über sie streiten Christen.

Larson hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 08:07
Johncom hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:06 Eigentlich alles. Die Astronomiekenntnisse, nach denen die Pyramide ausgerichtet worden. Die lassen nur ahnen, welches Wissen bekannt war.
Nur stellt sich die Frage, ob dies beim Ewigen auch als „Grösse“ erkannt wird, da er ja bekanntlich andere Massstäbe setzt.
Interessante Frage. :thumbup:

Überhaupt, interessanter Austausch hier.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.

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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 08:55 Larson hat geschrieben: ↑24.06.2026, 08:07
Johncom hat geschrieben: ↑24.06.2026, 02:06
Eigentlich alles. Die Astronomiekenntnisse, nach denen die Pyramide ausgerichtet worden. Die lassen nur ahnen, welches Wissen bekannt war.
Nur stellt sich die Frage, ob dies beim Ewigen auch als „Grösse“ erkannt wird, da er ja bekanntlich andere Massstäbe setzt.

Interessante Frage. :thumbup:
Mene mene tekel upharsin.... Dan 5,14ff trotz Macht und Herrlichkeit
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Johncom »

Larson hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 08:07
Johncom hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:06 Eigentlich alles. Die Astronomiekenntnisse, nach denen die Pyramide ausgerichtet worden. Die lassen nur ahnen, welches Wissen bekannt war.
Nur stellt sich die Frage, ob dies beim Ewigen auch als „Grösse“ erkannt wird, da er ja bekanntlich andere Massstäbe setzt.
Das Bild eines persönlichen Gottes, der seine Geschöpfe überwacht, beurteilt, als Maßstäbe setzt, ist verständlich. Ich glaube aber, es ist ein kulturelles Bild, welches sich die Priester der Völker immer wieder formen. Der-die-das Ewige Gott heißt Ich bin der ich bin oder .... Bevor Abraham war bin ich.
Ich bin (ist) Weg, Wahrheit, Leben.
Und wir alle, alle die atmen, sind Ausdruck des Ewigen.
Zuletzt geändert von Johncom am Do 25. Jun 2026, 00:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Johncom »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 08:55
Johncom hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 02:06 Diese Dreifaltigkeit ist anscheinend ein später eingeführtes Kirchenkonzept.
Leider fehlt diesem christlichen Konzept die weibliche Komponente.
Ganz vorsichtig gedacht könnte es der heilige Geist sein.
Wahrscheinlich wurde da etwas Grundlegendes nicht verstanden. Gott ist der Schöpfer des Lebens aber der Mensch kann nur ein neues Leben erschaffen, wenn Mann und Frau zusammen kommen. Nur gemeinsam bilden wir Gott in der Hinsicht als Schöpfer ab. Im alten Ägypten hatte man das verstanden: Osiris, Isis und Horus.

Später kam Maria als Gottesmutter dazu. Aber selbst über sie streiten Christen.
Sie streiten über den Geist. Leider. Der heilige Geist ist aber kein Kopf-Geist sondern eine berauschende heilige Energie. Von der Wahrhaftigkeit berauscht sein, so könnte man es sagen?
Ich las neulich, die frühe schon etablierte Kirche hatte Probleme, die Festtage des heidnisch weiblichen Gottesbildes zu verbieten, deshalb wurde diese Feiern für Maria umgewidmet. Bis heute, aus irgendeinem Grund, ist die Marien-Verehrung ungebrochen, und warum weiß ich nicht. Die katholische Kirche scheint praktisch zu denken: der Marienkult als Stufe zum eigentlichen Erlöser?
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Johncom hat geschrieben: Do 25. Jun 2026, 00:14 Und wir alle, alle die atmen, sind Ausdruck des Ewigen.
Deshalb steht ja auch, dass JHWH den Menschen, Mann und Frau, nach seinem Bilde schuf (und nicht etwa, dass die Frau das Abbild des Mannes sei). Deshalb stellt sich ja immer wieder die persönliche Frage, wie werde ich dem „gerecht“, oder anders formuliert, da due „Priester“ erwähnst, dies. In diesem „Bild“ zu leben, wäre dann ein:

2.Mo 19,5 Und nun, wenn ihr fleißig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, so sollt ihr mein Eigentum sein aus allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein;
6 und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Kindern Israel reden sollst.


Uns so gab der Ewige dem Volks die Lehre, was es bedeutet, oder was es fordert, in diesem Bilde zu leben. Gott selber war Bildner, und gab entsprechende Anweisung für ein dem entsprechenden Lebens.
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Magdalena61
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Magdalena61 »

Larson hat geschrieben: Mi 24. Jun 2026, 08:46 Dieses Wissen hat aber nichts mit „Gewissen“ (dass man diese Deformierung im NT mit gutem Gewissen durchlässt) zu tun, sondern dass man zur Wahrheit steht, was der Ewige doch durch die Propheten wirklich sagte.
Viele der Pharisäer und Schriftgelehrten erkannten Jesus ebenfalls nicht. Da war und ist eine Blockade.

Ich lasse das so stehen... aber so langsam wird's Zeit, dass du mal damit aufhörst, den Glauben der Christen als pathologische Erscheinung, als Verführung, als Irrglaube... zu charakterisieren.

"Deformierung"... Was fällt dir ein, so herumzupöbeln? Genau so gut könnte ich dich "verblendet", "starrsinnig" und sonst etwas nennen... also höre jetzt damit auf, dich aufzuspielen als "etwas Besseres"-- aus Sicht der Christen fehlt es dir an Erkenntnis.

Der Geist Gottes wird in alle Wahrheit führen und tut es auch... und das gibt Herzensgewißheit.
Wer nicht Jesus Christus gehört, hat nicht den Geist Christi. Das habe nicht ich erfunden, sondern das sagt Paulus. Folglich ist die Erkenntnis von anderer Art. Das ist eine Feststellung.

Ich lasse deine Erkenntnis stehen. Und das Gleiche erwarte ich von dir.
God bless you all for what you all have done for me.
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Magdalena61 hat geschrieben: Do 25. Jun 2026, 15:02 Viele der Pharisäer und Schriftgelehrten erkannten Jesus ebenfalls nicht. Da war und ist eine Blockade.
Ebenso erkennen scheinbar auch Christen Jesus nicht, haben ihre theologische Blockade…
Magdalena61 hat geschrieben: Do 25. Jun 2026, 15:02 -- aus Sicht der Christen fehlt es dir an Erkenntnis.
Ich brauche nicht die „Sicht der Christen, da lehne ich mich lieber an die Lehre Gottes sin der Tenach, denn darin und daraus erwächst Erkenntnis.
Magdalena61 hat geschrieben: Do 25. Jun 2026, 15:02 Wer nicht Jesus Christus gehört, hat nicht den Geist Christi. Das habe nicht ich erfunden, sondern das sagt Paulus.
Wie auch Paulus noch manches „erfunden“ hat.

Sorry, aber mit dem „Geist“ Unstimmigkeiten glätten (und darauf gehst du ja nicht ein), quasi als „Persilschein“, weiss nicht, ob Gott solches gut heisst.
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