Nein?jsc hat geschrieben: ↑So 25. Jan 2026, 07:24Das stimmt nichtMagdalena61 hat geschrieben: ↑So 25. Jan 2026, 02:18 Er wollte den üblichen Weg beschreiten, deshalb ging er auf das PEI zu mit der Absicht, um die Erlaubnis zu bitten, eine Studie durchführen zu dürfen, um die Wirksamkeit seines Imfstoffes nachzuweisen.
Nein? Dann verbreitete focus.de Fake-News.und das hat er auch nicht gesagt.
Erwischt! diese Fliegenpresse.
Na ja... Mainstream...Am 2. September geht schließlich doch noch eine Anfrage Stöckers beim Paul-Ehrlich-Institut ein, der Behörde, die in Deutschland für die Zulassung und Prüfung klinischer Studien bei Impfstoffen zuständig ist. Dort soll Stöcker, wie er selbst in seinem Blog berichtet, das Institut darum gebeten haben, seine "bagatellartige Immunisierung umgehend mit einer größeren Zahl Freiwilliger nachvollziehen zu dürfen, um festzustellen, ob sie ebenso gut funktioniert wie bei mir und meiner Familie".
Anders als erhofft, habe sich das PEI jedoch quergestellt, seinen Vorschlag unbeachtet gelassen und ihn sogar "kaltschnäuzig verklagt". Ein Vorwurf, den der Mediziner gegenüber Spiegel-TV nochmals wiederholt. Das PEI habe ihn geradezu "ausgebremst".
focus.de 10.03.2021
Leider sind die meisten Artikel, etwa von zeit.de und welt.de hinter einer Bezahlschranke. Wahrscheinlich zum Schutz von Millionen von Bürgern, die sie sonst möglicherweise lesen würden.
Aber hier habe ich noch einen Kandidaten aus dem Mainstream gefunden, der hat vielleicht bei focus abgeschrieben:
Es war eine rein politische Entscheidung, uns die Entscheidungsfreiheit zu nehmen, mit welchem Impfstoff wir uns impfen lassen wollen. Einige handverlesene "Experten", Handlanger für Pharmakonzerne, als Feigenblatt, um der Operation einen Schein von "Wissenschaft" zu verleihen--In seinem privaten Labor mit 50 Angestellten entwickelte Stöcker ein Antigen, das er zunächst an sich selbst, später auch an Familienmitgliedern und Freiwilligen testete. Mehr als eine halbe Stunde habe er nicht gebraucht, um den Impfstoff herzustellen. In drei Monaten könne demnach genug Impfstoff hergestellt werden, um ganz Deutschland zu impfen, erklärte er unter anderem bei stern-tv und deklarierte den Wirkstoff als unbedenklich. Nach eigenen Angaben habe er keine Nebenwirkungen verspürt.
...
Stöcker kontaktierte daraufhin den Chefvirologen der Berliner Charité, Christian Drosten. Der bot einen Neutralisationstest an. Damit wird überprüft, ob spezifische Antikörper gebildet wurden, die das Coronavirus neutralisieren. Die Ergebnisse fielen eindeutig aus, der Selbstversuch war erfolgreich. Auch das Institut des Virologen Hendrik Streeck in Bonn hielt das Antigen für wirksam.
Das veranlasste Stöcker dazu, sich direkt an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zu wenden, das in Deutschland für die Zulassung von Impfstoffen und Arzneimitteln zuständig ist. Eine Vorladung folgte drei Monate später im Dezember 2020 – allerdings vom Landeskriminalamt Schleswig-Holstein. Stöcker habe gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen, weil er das entwickelte Antigen klinisch geprüft habe, ohne vorher eine Genehmigung eingeholt zu haben, so der Verdacht des PEI. Deshalb leitete das Landeskriminalamt ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein.
stern.de 29. November 2021
Angenommen, eine Zulassungsstudie wäre genehmigt worden, dann wäre in den Fläschchen mit Stöckers Antigen wenigstens das drin gewesen, das zur Zulassung vorgelegt wurde... bei den mRNA- Produkten ist das ja, wie der alternativ imformierte Bürger weiß, etwas anders.
Man beachte die Kommentare:
https://www.winfried-stoecker.com/blog/ ... menfassung
https://www.winfried-stoecker.com/blog/ ... na-virus-2
Der "Störfaktor" Stöcker wird wohl zum Tragen kommen, wenn Gott sich die "zuständigen Behörden" vornimmt, um die schweren Nebenwirkungen und Todesfälle nach mRNA- Gaben aufzuarbeiten. Körperverletzung und Körperverletzung mit Todesfolge werden normalerweise strafrechtlich verfolgt. Gott steht hinter den Gesetzen, die im Einklang sind mit seinen Prinzipien.