Re: Das Alterungsphänomen oder die "relativistische Zeit"
Verfasst: So 4. Dez 2016, 20:55
Agent Scullie, du bist ein harter Brocken.
Du hast selbstverständlich längst bemerkt, dass ich nur deshalb bei dir in erster Linie anecke, weil ich nicht die Begriffe so verwende, wie sie in der Wissenschaft verwendet werde.
Du hast selbstverständlich längst bemerkt, dass ich nur deshalb bei dir in erster Linie anecke, weil ich nicht die Begriffe so verwende, wie sie in der Wissenschaft verwendet werde.
Das ich dies nicht meinen kann, dürfte dir klar sein?! Ich meine gerade in diesem Beispiel ist es auch gar nicht möglich, solange das Elektron sich innerhalb eines Atoms befindet, und somit die Ladung des Elektrons gleich der Ladung des Protons ist. Das System nimmt hier nicht wirklich "Masse" auf und an, sondern setzt die absorbierte Energie der dynamischen Masse um. Das Atom nimmt hier keine Masse auf, sondern lediglich Energie, und diese versucht es auch zugleich wieder loszuwerden - eben auch aus besagten Grund. Wir hatten ja schon übereinstimmend festgestellt, dass es in diesem Niveau auch nicht zu einer "körperspezifschen" Veränderung und somit auch weder zur Mehrung noch Teilung kommen kann. Zumal ja das Verhältnis der Ladungen nicht verändert werden kann.Agent Scullie hat geschrieben:Wenn wir jetzt mal davon ausgehen, dass du damit meinst, dass innerhalb der Erde z.B. die dynamische Masse ein Elektrons in einem Atom durch Absorption eines Photons vergrößert werden kann, dann hättest du damit allerdings unrecht. Denn es entstehen dadurch ja keine neuen Atome, die dann irgendwie einen Mond bilden könnten.
Nicht ganz so voreilig. Ich denke hierbei unter anderem an die Photosynthese. Im Prinzip passiert bei meinem Modell nicht viel anderes.Agent Scullie hat geschrieben:seeadler hat geschrieben:
Auch hier meinte ich selbstverständlich den Aspekt, den du ansprichst, der hierbei aber nicht einmal betrachtet werden muss. Denn ich berichtigte ja den Umstand, als dass ich sagte, dass die Materie des "Neuen Mondes" aus bereits bestehender Materie der Erdmasse geformt werden kann. Und dies hat nun mit Kernspaltung oder Fusion überhaupt nichts zu tun.
Mit der Zunahme einer dynamischen Masse durch Energiezufuhr aber genausowenig.
