Sie betonen das liebevolle, perfekte Miteinander nach dem Tod in den Himmeln.
Die östliche Philosophie möchte die Person hingegen völlig auslöschen und gottgleich werden. Dafür braucht sie die Reinkarnation.
Ich kann mich jedenfalls inzwischen mit Argumenten davon logisch abgrenzen.
Dieses Sehen mit geistigen Augen leitet natürlich zu einem etwas anderen Verständnis.
Lorber sagt dazu, laut KI:
Das sind Punkte, die ich akzeptieren kann.Hier sind die Kernpunkte seiner Ansicht:
Keine Rückkehr zur Erde:
Swedenborg lehrte, dass der Mensch nur ein einziges Mal auf der Erde lebt.Leben nach dem Tod: Nach dem Tod geht die Seele direkt in die geistige Welt über (Himmel, Hölle oder die Welt der Geister).
Wachstum im Jenseits:
Statt einer Reinkarnation auf der Erde durchläuft die Seele laut Swedenborg verschiedene Entwicklungsstufen in der geistigen Welt
Abgrenzung:
In der Literatur wird betont, dass Swedenborg die Idee der Seelenwanderung strikt abgelehnt hat, was ihn von anderen spirituellen Lehrern wie Jakob Lorber unterscheidet.
Jedenfalls verstehe ich nun, dass Sundar Singh positiv über ihn redet. Und er hat ja selber alles erlebt. Das ist etwas Anderes, als wenn die KI formuliert:
Es hat mit Gesprächen wenig zu tun, Dabei würde ich sofort an Esoterik denken. Nein, so könnte man auch von Sundar Singh reden.Geistige Schau: Ab ca. 1745 erlebte Swedenborg Visionen und behauptete, Gespräche mit Engeln, Geistern und verstorbenen Seelen zu führen.
Gespräche, das kann man bei Lorber so formulieren. Genauer gesagt, er hatte eine Stimme im Kopf, die ihm umfsngreiche "Bücher" diktierte.
Bei Sundar Singh und Swedenborg sind es die eigenen geistigen Augen, mit denen sie Himmlische Orte erlebten. Vergleichbar mit Nahtoderlebnissen. Sollt nun alles miteinander vergleichen.
Was anders ist als die Biblische Lehre, und im Widerspruch mit der Bibel steht, wäre nachzuprüfen. Fällt mir sicher auf. Wer allerdings starre biblische Vorstellungen hat, etwa den Seelentod, der wird keinen Zugang finden.