Re: Die Zeugen Jehovas
Verfasst: Sa 2. Sep 2023, 21:11
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Der heftige Sturm mit dem Unwetter, Donner, Blitzen und Erdbeben dauerte etwa 3 Stunden. Doch der Staub, der aufgewirbelt wurde war so dicht, dass er fühlbar war und die Sonne verdunkelte. Es konnte kein Feuer angemacht werden. Und das hielt 3 Tage an. Allein der Donner war so heftig, dass die Erde erzitterte. Viele Städte fingen Feuer und der Sturm riss sie einfach mit sich fort. Die Erdbeben war so stark, dass sich Felsen spalteten. Sie warfen auch neue Berge auf. Viele überlebten dieses Inferno nicht.
PS: Ziska hat ihren Beitrag wieder gelöscht, zu spät leider, ich war Zeuge dessen. Meinen ziehe ich nicht zurück.Ps 2,9-12 hat geschrieben: Mit eisernem Zepter wirst du sie zerschmettern, wie ein Töpfergefäß sie zerschmeißen. Und nun, ihr Könige, seid verständig, lasst euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde! Dient dem HERRN mit Furcht, und freut euch mit Zittern! Küsst den Sohn, damit er nicht zürnt und ihr umkommt auf dem Weg, wenn nur ein wenig entbrennt sein Zorn. Glückselig alle, die zu ihm Zuflucht nehmen!
OK, aber woher hast Du das? Es ist für Außenstehende ein wesentlicher Unterschied, ob das geologische, soziologische, meteorologische Forschungsergebnisse sind, gern von der Brigham-Young-University, oder aber ob das von Jim Smith stammt.Hans-Joachim hat geschrieben: ↑Sa 2. Sep 2023, 21:49 Der heftige Sturm mit dem Unwetter, Donner, Blitzen und Erdbeben dauerte etwa 3 Stunden. Doch der Staub, der aufgewirbelt wurde war so dicht, dass er fühlbar war und die Sonne verdunkelte. Es konnte kein Feuer angemacht werden. Und das hielt 3 Tage an. Allein der Donner war so heftig, dass die Erde erzitterte. Viele Städte fingen Feuer und der Sturm riss sie einfach mit sich fort. Die Erdbeben war so stark, dass sich Felsen spalteten. Sie warfen auch neue Berge auf. Viele überlebten dieses Inferno nicht.
Ich lasse dir deine Meinung, glaube dir aber nicht. In der Hinsicht ist Reinhold mehr Ich als du vorgibst. Aber es kann nur der HG dich deiner Irrtümer überführen. Was Menschen dazu beitragen ist nur Mitabeit, das eigene Überzeugen kann nur in dir selbst erfolgen, weil genau dieses das Werk des HG ist. Aber dazu muss man auch für sein Wirken offen sein. Das sehe ich leider nicht.
Von 1933 bis 1939 gab es in Deutschland bis auf sehr wenige Ausnahmen niemanden, der gegen die Nazis einschritt, als sie Juden, geistig und körperlich Behinderte und politische Gegner verfolgten und ermordeten. Ganz zu schweigen von der Reichsprogromnacht 1938, als die „christlichen Nachbarn“ beim Anblick brennender Synagogen und jüdischer Wohnhäuser sogar Beifall klatschten. Die Feuerwehren schützten nur die Nachbarhäuser … und was machten Polizei und Soldaten? Welche „christliche Kirche“ hat diese Morde damals verurteilt und etwaige Täter aus ihrer Gemeinschaft ausgeschlossen? Wer predigte, dass das Unrecht sei? Gelten all die guten Regeln, Vorsätze und Absichtserklärungen nur wenn die Sonne scheint? Also nicht mehr, wenn man mit drastischen Konsequenzen durch den Staat rechnen muss.
Schön wieder von dir zu lesen und auch nachvollziehbar, daher sagte ich auch, dass sich keiner nur wenger seiner Werke rühmen soll. Und auch unbeschadet dessen bleibt die strikte Verweigerung des Wehrdientes eine Irrlehre, die niemals auch nur von einem Mann Gottes in der Schrift gelehrt wurde. Das ist rein welticher Pazifismus auf Basis des Humanismus wie man ihn also auch unter Nichtchristen kennt and not more1Johannes4 hat geschrieben: ↑So 3. Sep 2023, 11:16 Wenn niemand im Angesicht von Unrecht einschreitet, dann können es rein rechnerisch auch nicht weniger werden, wenn die Zeugen Jehovas nicht als Polizisten oder Soldaten einschreiten. Aber ihre Lehre verbietet zumindest, dass sie Teil der damals mordenden SS waren.
Ich weiß nicht, wer Jim Smith ist. Aber vielleicht meinst Du Joseph Smith. Hier geht es um eine Aussage aus dem Buch Mormon. Es geht um die 3tägige Finsternis nach dem Tod Jesu, von der dort berichtet wird, während die Finsternis im biblischen Bericht von 3 Stunden berichtet. Allerdings handelt es sich um zwei verschiedene Orte.