oTp hat geschrieben: ↑Mi 7. Jan 2026, 12:10
Und diese Verfügbarkeit hat einen himmlisches Aspekt.
Hier sprechen wie einmal die selbe Sprache. Das freut mich! Zur Zeit Jesu war der Besitz einer Bibel Vornehmen und Reichen vorbehalten bzw. gab es eine streng gehütete Abschrift in der Ortssynagoge. Sie mal privat für sich zu lesen war ein Privileg.
Man könnte sagen die Bibel ist so etwas wie die KI Gottes. Das Buch selbst gibt dir ja nicht die Antwort z.B. auf eine Gebetsanfrage, sondern sie ermöglicht dir die Suche nach einem Wort Gottes, das vielleicht auf deine Situation maßgeschneidert passt.
Aber so wie es schon hier Grenzen gibt, so gibt es sie mit der KI nicht anders. Du kannst die Bibel zwar „befragen“ (Vorsicht Redewendung!), ob es für dich gut ist zu heiraten und du erhältst Antworten. Sie wird dir aber nicht sagen, welche Frau du heiraten sollst. Das wäre mir neu.
Vielleicht meinen manche, die KI täte das oder könne das. Das wäre erst mal zu beweisen. Für mich kann sie das klarerweise nicht, wie die Bibel das auch nicht vermitteln könnte. Da verlasse ich mich einfacher darauf mal das Mädchen zu fragen, das ich begehre. Und wenn die Antwort "Nein" ist, dann habe ich auch meine persönliche Antwort.
So sage ich erneut, wer dumm herangeht, darf sich nicht wundern, dass er dumm bleibt, denn nicht die KI ist dumm, wie sie ebenso nicht intelligent ist, sie kann bloß keine sinnvolle Suchabfrage machen, wenn die Input-Parameter schon mal ein Topfen sind.
stereotyp hat geschrieben: ↑Mi 7. Jan 2026, 15:13
Das Lehren hat sich verändert. Nicht aber das physiologische Lernen.
Ich denke du meinst die Aufnahme durch deinen Geist, ansonsten stimme ich überein.