Jesus und die KI

Wir bitten darum, in diesem Forum keine Bibel- und Glaubenskritik zu üben.
Benutzeravatar
Helmuth
Beiträge: 18495
Registriert: So 5. Jun 2016, 12:51
Wohnort: Wien

Re: Jesus und die KI

Beitrag von Helmuth »

stereotyp hat geschrieben: Mi 7. Jan 2026, 15:13
jsc hat geschrieben: Mi 7. Jan 2026, 14:11 Das Lernen verändert sich die ganze Zeit.
Das Lehren hat sich verändert. Nicht aber das physiologische Lernen.
Gut differenziert m.E., wobei ich es nicht physiologisches Lernen nenne, denn die Physiologie ist Bestandteil der Schöpfung und nicht der Geist. Lehren ist eine Aufgabe des Geistes als eine Gabe Gottes, was wir echte Intelligenz nennen. Gott teilt sie aus jedem nach Maß.

Und so wie der Geist lehren kann, kann er anderseits auch lernen, was wir als einen Erwerb der Erkenntnis bezeichnen, die wir laufend erweitern. Und dies entspricht m.E. unserem Bild Gottes, wie er uns erschaffen hat nach Genesis 1:26-27.

Man redet auch bei der KI davon, dass sie lernt, wiewohl sie keinen Geist besitzt. Das ist auch nicht dem gleichzusetzen, sondern man nennt es eher "trainieren". Wir richten auch Hunde oder Pferde ab, wie trainieren sie nach ihrer Art entsprechend. Derart gehört das zum Prozess gemäß Genesis 1:28 auch die Fähigkeiten der Tiere für uns nutzbar zu machen.

So machen wir uns die gesamte Natur, d.h. Schöpfung untertan und eine KI wieder ist Bestandteil dieser Natur, also der Schöpfung, die wir nach naturwissenschaltichen Kriterien entwicklen und uns nutzbar machen. Wir trainieren bzw. beherrschen sie, um es biblisch auszudrücken, d.h. wir machen uns auch diese Kräfte untertan uns zu Diensten.

Über den Missbrauch habe ich schon geredet. Man kann Hunde zu Blindenhunden ausbilden, die uns damit für bestimmte Aufgaben dienstbar sind, aber man kann sie auch zu Kampfhunden trainieren, um sie als bösartige Waffe einzusetzen. Wer gäbe aber Gott dafür die Schuld, weil er dies ermöglicht?

Das ständig zu wederholen bringt nichts. Man versteht den Aspekt oder nicht, und falls nicht, gehört man nicht selten zu denen, die immer wieder das Kinde mit dem Bade ausschütten, und dazu zähle ich die Schwarzmaler der Zukunft und ihre VT-Gehilfen. Diese lernen aber nicht dazu, sondern sind Gott und Mensch ein Hemmnis.

Wenn wir lernen wollen, und ich gehe bei den gut Gesinnten davon aus, was eine KI ist, dann würde ich als Laie so herangehen: In meiner Technik-Ausbildung haben wir Dinge Black-Box genannt, die Eingänge und Ausgänge besitzt und bestimmte Frunktionen ausübt.

Ihr Innenleben müssen wir nicht im Detail kennen, das sei Aufgabe bestimmter Experten, aber wir können das Ding als eine informationstechnische Übertragunsfunktion beschreiben, die Eingänge mit Ausgängen nach bestimmen Regeln verbindet. Das wäre das Grundmodell.

Wer Technik studiert hat, kann damit was anfagen, die anderen müssen nur wissen, dass es nutzbar ist. Es bleibt ein Bestandteil unserer Schöpfung, nicht der lebendigen, sondern der leblosen, wie wir uns z.B. auch Wasserkraft dienstbar machen um Energie zu gewinnen. Das wurde durch die Entdeckung der elektrischen Energie ergänzt und führte zu neuen Ufern, wie heute der IT. Mal sehen was die KI bringt.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
stereotyp
Beiträge: 1299
Registriert: Fr 31. Jul 2020, 23:52

Re: Jesus und die KI

Beitrag von stereotyp »

Helmuth hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 04:05So machen wir uns die gesamte Natur, d.h. Schöpfung untertan und eine KI wieder ist Bestandteil dieser Natur, also der Schöpfung, die wir nach naturwissenschaltichen Kriterien entwicklen und uns nutzbar machen. Wir trainieren bzw. beherrschen sie, um es biblisch auszudrücken, d.h. wir machen uns auch diese Kräfte untertan uns zu Diensten.
Wir sind als Christen, als Eltern oder Pastoren nicht diejenigen, die die von uns eingesetzten Technologien entwickeln. Wir "trainieren keine Hunde", sondern konsumieren die "Kampfhunde" die jemand anders entwickelt.

Davon, dass "Wir" die KI beherrschten, kann überhaupt nicht die Rede sein. Von den Kleinen mal ganz abgesehen!
Kein Gefallen hat der Tor an Einsicht, sondern nur an der Entblößung seines Herzens.
Sprüche 18,2 (Elb)
jsc
Beiträge: 4422
Registriert: So 26. Okt 2014, 19:48

Re: Jesus und die KI

Beitrag von jsc »

stereotyp hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 07:50 Wir sind als Christen, als Eltern oder Pastoren nicht diejenigen, die die von uns eingesetzten Technologien entwickeln.
Betrifft das nicht JEDE Technologie zu JEDER Zeit?
Wo siehst du genau den Unterschied?
Achtung! Jeder hat ein Recht auf eine eigene Meinung, niemand aber hat das Recht auf eigene Fakten.

Und diese Faktenchecker von den sie immer reden... sind die jetzt bei uns hier im Raum und sie können sie sehen und hören?
Benutzeravatar
Isai
Beiträge: 2382
Registriert: So 5. Mär 2017, 15:48

Re: Jesus und die KI

Beitrag von Isai »

stereotyp hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 07:50 Wir sind als Christen, als Eltern oder Pastoren nicht diejenigen, die die von uns eingesetzten Technologien entwickeln. Wir "trainieren keine Hunde", sondern konsumieren die "Kampfhunde" die jemand anders entwickelt.

Davon, dass "Wir" die KI beherrschten, kann überhaupt nicht die Rede sein. Von den Kleinen mal ganz abgesehen!
:thumbup:
So ist jedoch für uns nur Einer Gott, der Vater, aus Dem alles und wir in Ihm
und nur Einer Herr, Jesus Gesalbter, durch Den alles und wir durch Ihn.
1. Korinther 8:6
stereotyp
Beiträge: 1299
Registriert: Fr 31. Jul 2020, 23:52

Re: Jesus und die KI

Beitrag von stereotyp »

jsc hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 08:12
stereotyp hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 07:50 Wir sind als Christen, als Eltern oder Pastoren nicht diejenigen, die die von uns eingesetzten Technologien entwickeln.
Betrifft das nicht JEDE Technologie zu JEDER Zeit?
Wo siehst du genau den Unterschied?
Ich würde nicht ausschließen, dass Christen Technologie entwickeln, daran beteiligt sein oder davon profitieren können. Denk nur mal an den Buchdruck.

Aber die Technologie, die wir (vor allem ein paar Generationen später) wie selbstverständlich benutzen, verselbstständigt sich regelmäßig. Der Buchdruck führte zur Gutenberg-Bibel, die gemeinhin als Symbol der Wissensverbreitung gefeiert wird. Als Christen waren wir aber nicht darauf angewiesen, schließlich hatte sich das Wort auch ohne den Buchdruck verbreitet. Man könnte sogar argumentieren, dass ein solches handgeschriebenes Werk mehr Wert war. So hat sich das Mengenverhältnis von Gottes Wort und allem anderen deutlich zu Ungunsten von Gottes Wort verschoben.

Versteh' mich nicht falsch. Ich sage nicht, dass wir das Rad zurückdrehen sollten oder dass das alles Teufelswerk sei. Aber es gibt halt allzu oft eine Kehrseite, die wir nicht vorhersehen können. Mussten (und konnten) sich die Menschen damals noch den Inhalt merken und behalten, mussten nachfolgende Generationen das immer weniger.

Hier, der Google-Effekt z.B.
Kein Gefallen hat der Tor an Einsicht, sondern nur an der Entblößung seines Herzens.
Sprüche 18,2 (Elb)
Benutzeravatar
Helmuth
Beiträge: 18495
Registriert: So 5. Jun 2016, 12:51
Wohnort: Wien

Re: Jesus und die KI

Beitrag von Helmuth »

stereotyp hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 07:50 Wir sind als Christen, als Eltern oder Pastoren nicht diejenigen, die die von uns eingesetzten Technologien entwickeln.
Ich war über 30 Jahre von Berufs wegen dabei neue Technologien mitzuentwickeln und zum Einsatz zu bringen. Mein Arbeit war sehr HW-lastig, aber ohne SW ging rein gar nichts mehr. Sämtliche HW wird heute via SW kontrolliert und wenn es nur der Ein/Aus-Schalter eine Gerätes ist.

Ohne das könnte wir hier heute nicht miteinander kommunizieren, Auf diese Weise lernte ich als Christ die Schöpfung Gottes zu bestaunen, was alles möglich ist. Sicher anders als meine atheistischen Kollegen, die es eher nur der menschlichen Leistung zuschreiben. Warum denken viele so negativ? Wer ist es, der in ihnen Ängste schürt, man müsse sich vor Bits und Bytes schützen?
stereotyp hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 07:50 Davon, dass "Wir" die KI beherrschten, kann überhaupt nicht die Rede sein. Von den Kleinen mal ganz abgesehen!
"Wir" meint ein Kollektiv, wie heute jede jede morderne Entwicklung nur mehr in einer übergreifenden Zusammenarbeit möglich und das interkontinental. Denk an das KFZ. Das könnte heute keine Firma mehr im Alleingang stemmen. Das Auto ist wohl einer der größen Entwicklungen, die es gibt. Hast du Angst davor?

Beherrschen ist dazu der biblische Begirff. Du besetzt den scheinbar anders als Gott sagt. Aber das hatten wir schon im anderen Thread von mir, dass man Gottes Wort umdeutet. Man kann ja auch Handhabung oder Nutzung sagen, es geht um den Nutzen für den Menschen, den auch jede Mutter im Sinn hätte, die nichts von Technik versteht.

Und dem zuvor erfolgt eine Entwicklung, weil diese Art von Technologie nur mehr in Zusammearbeit von Konzernen möglich, wie beim Auto auch in der Telekom Branche, die immer mehr zur IT-Branche wird. Ein Einzelner hat heute keine Chance, nicht einmal eine ganze Firma, aber ein Einzelner kann eine geniale Idee haben, und dann hat er sie m.E. von Gott.

Ich war ein Mykro-Rädchen in dem mächtigen Telekom-Geriebe, aber ohne mich ging es auch nicht, Ich war fest darin verankert. Heute hat ein anderer meinen Platz eingenommen. Ich sehe diese Dinge völlig anders als aufgescheuchte Christmenschen.

Dabei sollten gerade wir keine unnötigen Ängste haben. Dagegen strotzen manche meiner Kollegen, die meisten waren Atheisten, vor Stolz über ihre Leistungen, was zwar ebenso nicht angebracht ist, aber besser als dieser Pessimismus. Ich halte es mit dem Wort:
5. Mo 8,17-18 hat geschrieben: ... und du in deinem Herzen sprichst: Meine Kraft und die Stärke meiner Hand hat mir dieses Vermögen verschafft! Sondern du sollst dich daran erinnern, dass JHWH, dein Gott, es ist, der dir Kraft gibt, Vermögen zu schaffen; damit er seinen Bund aufrechterhalte, den er deinen Vätern geschworen hat, wie es an diesem Tag ist.
Gitt gibt uns Ideen, Kraft und Vermögen. Nichts kommt aus eigener Kraft und Vermögen. Ich meine, wir entdecken seine Schöpfung nur, wie Gott sie uns zu seiner Zeit entdecken lässt. Wir könnten ihn nicht überraschen. Auch das Pauluswort passt gut dazu meine ich:
Eph 2,10 hat geschrieben: Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.
Gott hat die Werke schon bereitet, die wir nun entwickeln. Aber es macht Freude sie zu erkennen und entdecken. Ich kenne diesen schwarzen bis todbringenden Pessimismus nicht, der andere geradezu lähmt. Dass wir dabei alles prüfen sollen wurde schon gesagt.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Benutzeravatar
Abischai
Beiträge: 9819
Registriert: Sa 27. Apr 2013, 14:25

Re: Jesus und die KI

Beitrag von Abischai »

jsc hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 08:12 Betrifft das nicht JEDE Technologie zu JEDER Zeit?
Wo siehst du genau den Unterschied?
Es gibt Errungenschaften, die sind "offen", jeder kann sie erkennen, wie das Ei des Kolumbus, nicht jeder ist auf die Idee gekommen, aber jeder kann sie nachvollziehen. Und der Nutzen ist entweder sofort oder nach kurzer Zeit erkennbar, die Risiken und Schäden ebenso.

Dann aber gibt es Errungenschaften, die finden alle Menschen "geil" und wollen sie auch mal haben, zunächst mit gehörigem Abstand, sodaß man sie auch wieder fallenlassen kann. Man stützt sich nicht gleich mit beiden Beinen darauf.

Der Computer ist so ein Ding. Gedacht war der zur Berechnung schwieriger und in der Menge unbeherrschbarer Daten, auch war der Zeitaufwand und die Reproduzierbarkeit und Registrierbarkeit ein Problem.
Und immer wenn es Mord und Totschlag gab und die Not groß war (Krieg) wurden die dollsten Erfindungen gemacht.

Diese beiden konträren Problemfelder müßte man immer im Überblick behalten um abzuwägen, was wirklich sinnvoll und "notwendig" ist, und was zur Lösung von Problemen erschaffen wird, die es ohne die Technologie niemals gegeben hätte (Zirkelschlüsse).

Die Erfindung des Maschinengewehrs war als Friedensbringer ausgelobt worden, aber es kam anders. Auch sollte die Atombombe ein für alle Mal römischen Frieden bringen, auch ein irregeleiteter Gedanke.

Wenn man den Menschen spottbillige Technologien gibt, die sie nicht wirklich benötigen, die aber Garant dafür sind, einander zu entfremden, halte ich das für falsch und schlecht. Der Fernseher ist solch ein Ding. Der gemeinsame Gang ins Kino, war wenigstens noch etwas soziales, die Verkapselung vor dem heimischen TV-Set hingegen ist asozial.
Da man sich aber so sehr daran gewöhnt hat, verhallen auch heute noch angemahnte Verzichte, man möge doch lieber in Gemeinschaft draußen auf der Wiese spielen und Picknick halten und gemeinsam wandern.

Da darf man nicht oberflächlich darüber hinwegdenken, sondern muß wirklich mal nachsinnen was das bedeutet: "dividi et impera". Wer genau ist es der teilt und herrscht? Du und ich sind es nicht, aber du und ich werden geteilt und beherrscht (das Teilen ist Mittel zum negativen Herrschen).
Die KI ist dein treuer Weggefährte in der Einsamkeit, in die du hoffentlich bald irreversibel hinausgestoßen sein wirst. Die Leute werden sich für allseits informiert und gebildet halten und sich geborgen fühlen, wenn andere dafür sorgen, daß man zu seiner Sicherheit immer schön überwacht ist. An die Empfehlungen, was man glauben und meinen sollte, haben wir uns ja schon gewöhnt. Und daß schleichend alle anderen Stimmen in den Hintergrund rücken und gänzlich verschwinden, merkt keiner, es interessiert auch niemanden.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Benutzeravatar
Lena
Beiträge: 6682
Registriert: So 1. Sep 2013, 18:33

Re: Jesus und die KI

Beitrag von Lena »

Die KI kommt als der grosse, selbstlose Helfer für alle Lebenslagen daher. Als ein gottähnliches Wesen sozusagen.
Eines das Tag und Nacht erreichbar ist und freundlich auf alles eine Antwort gibt. Man kann ihn in der Hand halten,
seinen über alles geliebten Götzen. Passt ins Verführer Schema...
Benutzeravatar
Abischai
Beiträge: 9819
Registriert: Sa 27. Apr 2013, 14:25

Re: Jesus und die KI

Beitrag von Abischai »

Einer meiner Lieblingskanäle von einem Ossi, der - was Technik angeht - wirklich was draufhat. Und der hat sich zum Jahreswechsel auch mal zur "KI" geäußert, find ich super! Ab min 6:30 geht das Thema los, sehr zu empfehlen...
Spoiler: anzeigen

Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Benutzeravatar
Helmuth
Beiträge: 18495
Registriert: So 5. Jun 2016, 12:51
Wohnort: Wien

Re: Jesus und die KI

Beitrag von Helmuth »

Lena hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 13:47 Die KI kommt als der grosse, selbstlose Helfer für alle Lebenslagen daher. Als ein gottähnliches Wesen sozusagen.
Eines das Tag und Nacht erreichbar ist und freundlich auf alles eine Antwort gibt. Man kann ihn in der Hand halten,
seinen über alles geliebten Götzen. Passt ins Verführer Schema...
Über die Gefahr einer Vergötzung habe ich schon geschrieben, auch dass es nicht spzifisch die KI betrifft, sondern alles mögliche. So gilt das gleichermaßen für die Bibel. Viele achten mehr das Buch oder auf die Buchstaben als auf den Geist. Nichts Neues unter de Sonne.

Die Bibel, das Wort Gottes, der selbslose Helfer und Ratgeber in allen Lebenslagen, Tag und Nacht verfügbar und lesbar. Sie gibt auf alles Antworten, still und sanft und man kann sie überall mit hinnehmen, auf den Berg oder auch zum Strand bei einem Badeurlaub. Und ich? Ja, ich lese sie sogar am Abort. A Wahnsinn! Ja, wie kann man nur! 8-)

Es gibt genug Christen, die sie in der Tat regelrecht vergötzen oder mehr hüten und pflegen als Mitmenschen. Wenn du ein wertvolles Geschirr kaputt machst, dann ist das für sie sehr schlimm, aber nicht so sehr als wenn man bei diesem Buch eine Seite knickt. Dabei ist der Götze selbst ja nichts, wie Paulus lehrt, sondern der Mensch ist der Götzendiener.

Hier vermisse ich eine objektive Sicht und ein fehlendes Differenzierungsvermögen, das gilt nicht nur für dich. Darum sind das auch keine Argumente, weder für die KI noch dagegen und so auch nicht für oder gegen die Bibel.

Es ist aber keine Schande von Technik nichts zu verstehen, und es gibt wie in allen Bereichen gute als auch schlechte Techniker, wie es auch z.B. gute und schlechte Köche gibt. Die schlechten Vertreter sind aber kein Zeugnis dafür, dass Technik oder Speisen deswegen schlecht sind.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Antworten