Re: Kirchendogmatik - Pro und Kontra - oder ganz anders
Verfasst: Do 24. Jul 2025, 16:18
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Wenn du dir die Entwicklung der Lehren der jeweiligen Denominationen anschaust, dann geschieht diese oft "Stückchenweise", das sind Prozesse, die auch generationsübergreifend gewesen sind.
Stimmt!Hoger hat geschrieben:Wenn es hier einen Leib Christi gibt, dann nur in Form einer geistlichen Gemeinde, der alle angehören, die sich nach der Heiligen Schrift ausrichten.
Hoffe du hast erkannt welches Erkennungszeichen hier nur gemeint sein kann.12 Danach verstummten alle. Sie hörten aufmerksam zu, wie Barnabas und Paulus von den Zeichen und Wundern berichteten, die Gott durch sie unter den Nichtjuden gewirkt hatte. 13 Als sie geendet hatten, stand Jakobus auf und sagte: »Brüder, hört mich an. 14 Petrus hat euch erzählt, wie Gott zum ersten Mal die Nichtjuden aufsuchte, um sich aus ihnen ein Volk zu wählen, das seinen Namen trägt
ER hat sich ein Volk - einen Leib - gewählt, in dem Jesus Christus das Haupt ist. ER hat kein Buch geschrieben um uns auszurichten - sondern ein Volk in dem wir leben - einen Leib mit seinen Lehr- und Glaubenssätzen = also die Kirche (in ihren verschiedenen Formen) in welcher der Heilige Geist wirktHeinz Holger Muff hat geschrieben: ↑Do 24. Jul 2025, 17:31Stimmt!Hoger hat geschrieben:Wenn es hier einen Leib Christi gibt, dann nur in Form einer geistlichen Gemeinde, der alle angehören, die sich nach der Heiligen Schrift ausrichten.Und da sich alle Glieder dieser Gemeinde eng an der heiligen Schrift ausrichten sondern sie sich gem. Apostelgeschichte 15:12-14 offensichtlich von all den zig tausenden christlichen Strömungen durch folgendes besonderes Erkennungszeichen ab-gell?
Hoffe du hast erkannt welches Erkennungszeichen hier nur gemeint sein kann.12 Danach verstummten alle. Sie hörten aufmerksam zu, wie Barnabas und Paulus von den Zeichen und Wundern berichteten, die Gott durch sie unter den Nichtjuden gewirkt hatte. 13 Als sie geendet hatten, stand Jakobus auf und sagte: »Brüder, hört mich an. 14 Petrus hat euch erzählt, wie Gott zum ersten Mal die Nichtjuden aufsuchte, um sich aus ihnen ein Volk zu wählen, das seinen Namen trägt
Dann möchten wir einmal schauen was ER in 1.Kor. 1;10 zu deiner obigen Vermutung zu sagen hat:
Wahre Anbeter Gottes tragen offensichtlich den Namen Gottes, sprechen mit einer Stimme. Aber es gibt hier noch weitere Erkennungszeichen.10 Aber im Namen unseres Herrn Jesus Christus bitte ich euch dringend, meine Geschwister: Sprecht alle mit einer Stimme und lasst keine Spaltungen unter euch sein! Haltet in derselben Gesinnung und Überzeugung zusammen!
Ja - dann gib doch deine Eigenmeinung auf und schließe dich eine der Kirchen an = dann bist du mit Gläubigen zusammen welche die gleiche Gesinnung und Überzeugung haben.Heinz Holger Muff hat geschrieben: ↑Do 24. Jul 2025, 18:02Dann möchten wir einmal schauen was ER in 1.Kor. 1;10 zu deiner obigen Vermutung zu sagen hat:Wahre Anbeter Gottes tragen offensichtlich den Namen Gottes, sprechen mit einer Stimme. Aber es gibt hier noch weitere Erkennungszeichen.10 Aber im Namen unseres Herrn Jesus Christus bitte ich euch dringend, meine Geschwister: Sprecht alle mit einer Stimme und lasst keine Spaltungen unter euch sein! Haltet in derselben Gesinnung und Überzeugung zusammen!![]()
Da steckt eigentlich alles notwendige schon drin1. Die ganze Heilige Schrift ist von Gott eingegeben.
2. Auch die Abschnitte, welche gewöhnlich unbenutzt
3. Aus allen Teilen der Heiligen Schrift soll die christliche Kirche unter Erleuchtung des Heiligen Geistes Belehrung schöpfen.
4. Die drei Glaubensbekenntnisse der alten Kirche, das apostolische, nicänische und athanasianische, sind Bekenntnisse des wahren christlichen Glaubens.
Er denkt, alles müsse dogmatisch geklärt werden und darauf inisitiert er. Das vertritt er mit Vehemenz und das ist die Krux. Dass man 1.000 Dinge niemals braucht erkennt er nicht. Weiters geht er von der göttlichen Erwählung der RKK aus, die solches auch lehrt. Das ist nicht minder ein Dogma, und zwar das oberste, mit dem alles weitere steht oder fällt.
Doch noch nie konnte die Kraft Gottes insitutionalisiert oder sogar auf sich allein übertragen werden. Jeder Vesuch dahingegehend muss scheitern, und die Kirchegeschichte legt auch Zeugnis dafür. Leider wird es bis heute nicht zur Genüge wahrgenommen.Mt 24,4-5 hat geschrieben: Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gebt acht, dass euch niemand verführe! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: „Ich bin der Christus!“, und sie werden viele verführen.
Seine texte haben eine völlig andere Aussage als die, welche du hier unterstellst.Helmuth hat geschrieben: ↑Fr 25. Jul 2025, 09:03
Er denkt, alles müsse dogmatisch geklärt werden und darauf inisitiert er. Das vertritt er mit Vehemenz und das ist die Krux. Dass man 1.000 Dinge niemals braucht erkennt er nicht. Weiters geht er von der göttlichen Erwählung der RKK aus, die solches auch lehrt. Das ist nicht minder ein Dogma, und zwar das oberste, mit dem alles weitere steht oder fällt.
Der Geist mal lebendig und geistlich beweglich ? .... Wenn es nur immer der Heilige Geist wäre.Helmuth hat geschrieben: ↑Fr 25. Jul 2025, 09:03 Darum sind viele heutige Freikirchen den Traditionskirchen überlegen, da sie der Heilige Geist selbst gegründet hat, und das eigentlich nur deshalb, weil die Mehrheit der Christen in den alteingesessenen Kirchen immer wieder in eine unbewegliche Starre kommt.