Ok, dann sind es Christen wie Lechler, die biblischer Lehre zugänglich sind. Atheisten bleiben beim quasi „diagnostischen Herumstochern“, weil sie die Gabe Geister zu beurteilen auch gar nicht haben können.
Lechlers Ausführungen kann ich im Großen und Ganzen zustimmen, und ich behaupte meine Erkenntnisse auch ohne Seelsorgeerfahrung gewonnen zu habe, da Grundlagen keinen speziellen Fall benötigen, biblische hingegen die Vorlagen liefern, da angegeben wird, ob es dämonischer Art ist oder nicht. Satanisch hingegen ist alles, was Gott zuwiderhandelt.
Aber so dient jeder in seiner Gabe, Lechler als Seelsorger, ich neben anderen Dingen auch in der Grundlagenforschung. Die Unterscheidung zwischen Fällen von Besessenheit und dämonischer Bindung nehme ich gleichermaßen vor.
Mehrere Fälle, wie beschrieben, nennt man heute auch bipolare Störung und da habe ich praktische Erfahrung, da an dieser mein Ex-Pastor „erkrankt“ ist. Ob es tatsächlich bei ihm eine Krankheit war, bezweifle ich heute. Das sagen die Ärzte. Es könnte auch eine Bindung gewesen sein. Da er aber mittlerweile auf recht mysteriöse Weise verstorben ist, werden wir das an ihm nicht mehr klären.
Allerdings sehe bei der dämonischen Bindung kein Innewohnen der Dämonen, da diese Bindung anderer Art ist, und das sollte noch näher auf seine Grundlagen untersucht werden.