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Re: Freitag, der 13.

Verfasst: Sa 21. Mai 2022, 17:53
von Traja
mein lieblingsdatum...hab ich verpasst, gestern vor ' ner woche :mrgreen:

Re: Freitag, der 13.

Verfasst: Sa 21. Mai 2022, 17:59
von Abischai
Oleander hat geschrieben: Sa 21. Mai 2022, 17:49
Magdalena61 hat geschrieben: Fr 20. Mai 2022, 17:53 Aber Menschengebote kann man als das bloßstellen, was sie sind: Nix.
Hälst du dich an die von Menschen angeordnete Rechts vor links(Verkehrsregel) Anordnung= Gebot?
Mit "Menschenbgeboten" sind ausschließlich die Gebote gemeint, die irgendwie religiös sind und dem Willen Gottes widerstreben. Man kann den Begriff zwar auch weiterfassen, aber so ist er in der Bibel gemeint, und so hat es Magdalena sicher auch gemeint.

Re: Freitag, der 13.

Verfasst: Sa 21. Mai 2022, 18:04
von Oleander
Abischai hat geschrieben: Sa 21. Mai 2022, 17:59 Mit "Menschenbgeboten" sind ausschließlich die Gebote gemeint, die irgendwie...
Dann solte sie vielleicht auf ihre Formulierung achten? ;)

Re: Freitag, der 13.

Verfasst: Sa 21. Mai 2022, 20:34
von Abischai
Ich nehme an, daß sie das getan hat, denn unter Gläubigen ist die Sprache der Bibel eigentlich Konsens.
"Menschengebote" ist ein exklusiv biblischer Begriff und ist klar umrissen von dem Herrn Jesus selbst.

Re: Freitag, der 13.

Verfasst: Mo 23. Mai 2022, 14:09
von Magdalena61
Abischai hat geschrieben: Sa 21. Mai 2022, 17:59 Mit "Menschenbgeboten" sind ausschließlich die Gebote gemeint, die irgendwie religiös sind und dem Willen Gottes widerstreben.
Den im 'Volk weit verbreiteten "Aberglauben" mit seinen Geboten und Gesetzen sehe ich auch als "Religion". Er trägt kultische Züge. Die damit verbundenen Vorschriften sind aber nicht von Gott. Deshalb nenne ich sie in Abgrenzung zu den heiligen Gesetzen Gottes "Menschengebote".
Mit den Menschengeboten der Bibel haben sie eines gemeinsam: Die Quelle(n).
LG

Re: Freitag, der 13.

Verfasst: Mo 23. Mai 2022, 14:16
von Oleander
Magdalena61 hat geschrieben: Mo 23. Mai 2022, 14:09 Den im 'Volk weit verbreiteten "Aberglauben"
Meine Stiefmutter(auch sie war Opfer von) brachte uns als Kinder bei, dass man in der Nacht von Silvester auf Neujahr keine nasse Wäsche hängen lassen sollte: Auch nicht Handtücher-einfach nix, weil sonst jemand aus der Familie sterben würde!
Lange hatte ich Angst und schaute auch als Erwachsene darauf, dass ich mich daran hielt!
Doch eines Tages dachte ich mir: So, ich wills genauwissen, ob da was dran ist!
Und lies nasse Wäsche hängen!
Nix passierte! Und so wurde ich frei!

Re: Freitag, der 13.

Verfasst: Mo 23. Mai 2022, 18:05
von Heinz Holger Muff
Oleander hat geschrieben: Mo 23. Mai 2022, 14:16
Magdalena61 hat geschrieben: Mo 23. Mai 2022, 14:09 Den im 'Volk weit verbreiteten "Aberglauben"
Meine Stiefmutter(auch sie war Opfer von) brachte uns als Kinder bei, dass man in der Nacht von Silvester auf Neujahr keine nasse Wäsche hängen lassen sollte: Auch nicht Handtücher-einfach nix, weil sonst jemand aus der Familie sterben würde!
Lange hatte ich Angst und schaute auch als Erwachsene darauf, dass ich mich daran hielt!
Doch eines Tages dachte ich mir: So, ich wills genau wissen, ob da was dran ist! Und lies nasse Wäsche hängen! Nix passierte! Und so wurde ich frei!
Freut mich für dich Linchen. :thumbup: Versuch macht klug-gell? :)

Re: Freitag, der 13.

Verfasst: Di 24. Mai 2022, 13:45
von Abischai
Oleander hat geschrieben: Mo 23. Mai 2022, 14:16... ich wills genauwissen, ob da was dran ist!
Und lies nasse Wäsche hängen!
Nix passierte! Und so wurde ich frei!
Angenommen es wäre aber was passiert, nicht ursächlich zusammenhängend, aber zufällig. Hätte der Teufel Dich damit nicht am Kanthaken gehabt?

"Versuch macht kluuuch" ...oder ergeht schief.

Re: Freitag, der 13.

Verfasst: Di 24. Mai 2022, 14:03
von Oleander
Abischai hat geschrieben: Di 24. Mai 2022, 13:45 Angenommen es wäre aber was passiert, nicht ursächlich zusammenhängend, aber zufällig.
Dann hätte ich womöglich ein schlechtes Gewissen gehabt oder mir gedacht, vielleicht einfach nur "Zufall"...
Ich sage dir was: Durch das Bibelllesen suchte ich die Schuld am Tod(und der Krankheit) meines Sohnes bei mir!
Ich habe sicher etwas Falsches getan und darum musste er sterben!
Am Morgen, nach dem mein Sohn verstarb rufte ich im KH an und sprach mit der Ärztin(Neurologin) meines Sohnes, in deren Betreuung er war.
Ich sagte ihr, ich sei Schuld!
Sie darauf , Frau.....: Ich kenne einige solcher Fälle aus meiner Erfahrung, jedoch hat keiner dieser Fälle(Personen) diese Krankheit so lange überlebt(er wurde 23)wie ihr Sohn!
Sie waren für ihn da, sie haben alles getan, was sie konnten und ihre Fürsorge war wohl der Grund, warum er so lange....
Geben sie sich nicht die Schuld!
Sie wussten, dass es irgendwann.
Was soll ich dazu sagen?
Lies Hiob :Herz2:

Re: Freitag, der 13.

Verfasst: Di 24. Mai 2022, 23:29
von Abischai
Oleander hat geschrieben: Di 24. Mai 2022, 14:03 Durch das Bibelllesen suchte ich die Schuld am Tod(und der Krankheit) meines Sohnes bei mir!
?? Das ist ja der GAU.
Mich hat das Bibellesen immer zurechtgerückt und nicht in Konflikte gestürzt.
Ich versteh das echt nicht.

Liebe Grüße,
Tobias