Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

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ProfDrVonUndZu
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Johncom hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 04:11 Ich sehe die kultische Tradition der Griechen und Römer weniger als Verehrungskult. Man "huldigte" und opferte Göttern, Herrschern (Göttern) über bestimmte Bereiche des Lebens: für eine gute Ernte, für Fruchtbarkeit, Mutterschaft, Liebe, geschäftliches Gelingen, kriegerischen Erfolg, Weisheit und Wissen ... Und bis heute "herrschen" diese Götter in dem Sinne, dass immer noch unsere Wochentage und Monate nach ihnen benannt sind. Und immer noch werden astrologische Berater befragt in Politik und Wirtschaft, natürlich hinter geschlossenen Türen. Die antiken Götter entsprechen Himmelskörpern.
Ja, da es gibt es alles heue noch, nur redet man anders darüber. Man kann es Verehrung nennen, aber man kann es auch Orienterung der Lebensweise nennen. Der Mensch wähnt da etwas Höheres als sich selbst, dass er entweder gar nicht, oder nur durch Hilfsmittel in den Griff bekommen kann. Durch Opfer oder durch kollektive Anstrengungen. Es muss hier keine bewusste Verehrung stattfinden. Wenn die Offenbarung davon spricht, dass die Menschen in späteren Zeten die Dämonen anbeten werden, werden die säkularen Menschen sagen : "Hä? Was für Dämonen ? Sowas gibt es doch gar nicht."
Johncom hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 04:11 Die 3 Weisen aus dem Morgenland hatten Jesu Geburt aus ihren Prognosen vorhergesagt, das nur nebenbei.
Was willst du damit sagen ? Dass sie fragwürdige Techniken dazu benutzten ? Ich denke, sie kannten zunächst die Prophezeiungen aus dem Buch Daniel sehr gut. Die vermeintliche astronomische Erscheinung, der sie folgten, passt nach der Beschreibung nicht so ganz in die üblichen astronomischen Kategorien. Zudem muss noch unterschieden werden zwischen dem Stern an sich und dem, was sie meinten, was dieser sei.
Johncom hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 04:11 Was bedeutet als "verehrungswürdig"? .... Vielleicht auch, dass die Kräfte der Natur und des Kosmos respektiert werden, dass man mit ihnen achtsam umgeht. Wer ein Unternehmen plant, wird nicht gleich los galoppieren sondern erstmal den richtigen Zeitpunkt abwarten um auch den Segen des Himmels zu bekommen.
Aber auch, indem man Mathematik und Statistik überbewertet, wie das der misanthropische Pfaffe Thomas Malthus tat, oder die "Experten", die uns mit der Demografie verängstigen wollen und letztlich ins gleiche Horn wie Malthus blasen.

Johncom hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 04:11Auch das Christentum ist bis heute ein Verehrungskult. Das römische Staats-Christentum war eine politische Entscheidung. Nicht unbedingt zum Heil aller Menschen sondern um das weltliche Reich zu ordnen.
Ja, absolut richtig. Genau deswegen war diese Verschiebung von der Bedeutung, was Dämonen sind, politisch notwendig und praktisch. Mit der Frage nach Dämonen stellt man nicht mehr die Wahrnehmung und Deutung von Wirklichkeit in Frage, sondern verschiebt sie auf irgendwelche Sonderwesen.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Helmuth
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagege

Beitrag von Helmuth »

Spice hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 10:57 Ich sehe im Teufels- und Dämonenglauben nichts Nützliches, sondern nur Schädliches.
Das ist ja auch kein Glaube in unserem Sinn. Da wird dieses Wort richtiggehend zweckentfremdet. Es geht um Bescheid wissen. Im militärischen Sprachjargon, dessen sich auch Gottes Wort bedient, könnte man sagen Feindaufklärung, wozu Späher eingesetzt werden. Und was wäre nun schädlich daran, seinen Feind besser zu kennen als der 0815-Otto-Normalchrist?

Die Aktivitäten Satans und seiner Dämonen sind Tatsachen und der Thread soll mehr Licht ins Dunkel bringen, in erster Linie für sich selbst. Geht man aber mit falschen Prämissen an die Sache heran, wirst du deinen Feind gar nicht ausmachen. Sich zu verstellen ist auch eine Taktik Satans, der so genug Christen hinters Licht führt.

Dagegen ist die erste und wichtige Maßnahme das Wort Gottes ausreichend zu kennen. Im Militärjargon hieße es Grundwehrdienst (bei uns in Österreich). Da ich den abgeleistet haben, hilft er mir heute auch, wenn es dabei um geistliche Feinde geht.

Der Thread soll in erster Linie die Grundlagen erarbeiten. Den praktischen Einsatz überlasse ich ohnehin den quasi Berufssoldaten. Aber jeder braucht ein und dieselbe Grundlage. Darin kann ich auch den Profis dienen, selbst wenn er Derek Prince hieße.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Sara Funkelstein
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sara Funkelstein »

Spice hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 10:57 Ich sehe im Teufels- und Dämonenglauben nichts Nützliches, sondern nur Schädliches. Menschen mit psychischen Schäden, die man als "besessen" bezeichnen könnte, nämlich solche, die infolge sexuellen Missbrauchs in der Kindheit oder sonstige Traumate erlebten und deshalb in der Folge dissozierten, gehören liebevoll und auf lange Zeit psychisch behandelt. Da hilft keine Austreibung. Ebenso wenig bei Menschen mit Tourette-Syndrom.

Und durch diie Beschäftigung mit Esoterik oder Schamanismus wird man auch nicht besessen. Nicht einmal bei spiritistischen Sitzungen. Das ist also alles Angstmacherei.
Sehr gute Hinweise.
Vielleicht fällt es einfach schwerer, die Ursache für solche Probleme bei sich zu suchen (eine psychische Krankheit, die in der Person selbst begründet ist), als das Ganze nach außen zu verlagern: "Ich werde von einem Dämon attackiert und gelenkt. Es kommt nicht aus mir." So ungefähr. So wird man aber das Problem nicht lösen. Interessanterweise ist genau das eine moderne Vorstellung von Dämonen: intelligente Wesen, die sich menschliche Schwachstellen suchen und so lange angreifen, bis man sich dem stellt. Findest du in ganz vielen Horrorfilmen.

Was mir jetzt auffällt bei der Geschichte vom Besessenen im NT, ist, dass einmal der Dämon/die Dämonen keinen bestimmten Namen nennen, wenn man Jesus fragt. Es fällt der Begriff "Legion", was aber kein Eigenname ist, sondern die Bezeichnung für einen militärischen Großverband (4000 bis 6000 Leute). Soweit ich gelesen habe, befanden sich in Gadara tatsächlich viele Römer, die Stadt wurde erobert (vormals griechisch). Jesus schickt also die dämonischen Geister weg, sie fahren in 2000 Schweine. Da kommen wir nicht ganz auf eine Legion, vielleicht waren sie nicht vollständig. Oder mehrere Dämonen verteilen sich auf ein Schwein. Die Schweine ertrinken. Aber: Mindestens 2000 Dämonen passen in einen Mann. Ist das nicht erschreckend? :lol:
Auf jeden Fall: Die Schweine ertrinken. Wohin jetzt mit den dämonischen Geistern? Das löst ihr Problem ja nicht.

In modernen Vorstellungen haben Dämonen tatsächlich Eigennamen, die sie nicht gern nennen, weil man so möglicherweise Macht über sie bekommen kann. Beispiel: Die 72 dämonischen Geister aus der Goetia.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.

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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Spice:
Das Übliche. Wer mit Esoterik liebäugelt, bei dem ist die Vernunft nicht ansprechbar. Wie kannst du sagen, Esoterik sei ungefährlich, und auch Spiritismus ?

Obwohl ich dir immer wieder das Buch von Roesermüllere, einem Kenner des Spiritismus, unter die Nase gehalten habe: Geister warnen vor Geistern.

Und immer noch redest du dasselbe wie vor Jahren !
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Spice »

oTp hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 14:43 Spice:
Das Übliche. Wer mit Esoterik liebäugelt, bei dem ist die Vernunft nicht ansprechbar. Wie kannst du sagen, Esoterik sei ungefährlich, und auch Spiritismus ?

Obwohl ich dir immer wieder das Buch von Roesermüllere, einem Kenner des Spiritismus, unter die Nase gehalten habe: Geister warnen vor Geistern.

Und immer noch redest du dasselbe wie vor Jahren !
Was soll an Esoterik gefährlich sein? Esoterik im besten Sinne ist das Wissen um die wahren Zusammenhänge des Daseins. Es ist also eine Wissenschaft. Spiritismus ist ein Phänomen, das natürlich Menschen, die nur an das Sinnlich-Sichtbare glauben, angst machen kann, wenn etwas geschieht, was nicht zu erklären ist. Aber das muss keine negativen Folgeerscheinungen haben und vieles, was die Medien über das Weiterlebennach demTod mitteilten, hat sich heute durch die Nahtod- und Reinkarnationserlebnisse bestätigt. Alles sind eigentlich dem Christen Verbündete, da sie die schlimmste Gegnerschaft, nämlich den grassierenden Materialismus durchbrechen.
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