07.07.2024
In diesem Predigtauszug spricht Pastor Jakob Tscharntke über das kommende Gericht, in welchem sich jeder verantworten muss. Auch wer nur aus Bequemlichkeit oder aus Angst am Bösen mitwirkt, lädt Schuld auf sich. Aufgrund der Gottlosigkeit geht Deutschland den Bach runter. Wir müssen als Land und Gesellschaft endlich aufwachen und zum Herrn zurückkehren. Die Menschen betäuben sich leider mit oberflächlichen Dingen wie Fußball oder sinnlosen TV-Shows und taumeln schlafwandelnd in ihr eigenes Verderben hinein. Das Antichrist-System wird immer offensichtlicher. Die fehlerhafte Corona-Politik, welche selbst die EMA im EU-Parlament zugeben musste, ist nur die Spitze des Eisberges. Jetzt steht schon die Vogelgrippe in den Starlöchern. Migration ohne Grenzen mit Islamisierung, Kriege wie in Israel gegen Hamas oder die Ukraine gegen Russland sind alles Zeichen der Endzeit. Die deutsche Regierung mit der unfähigen Ampel reagiert überhaupt nicht auf die Herausforderungen, sondern verschlimmert sie nur noch. Es bewegt sich alles in Richtung Abgrund. Menschen wie Klaus Schwab, Bill Gates, Karl Lauterbach, Robert Habeck, Annalena Baerbock, Nancy Faeser tun ihr Übriges dazu. Bitte schaut auch Predigten von Peter Hahne, Dr. Werner Gitt, Peter Hahne, Roger Liebi und Karl-Hermann Kauffmann.
Mein lieber Freund wir leben in der Endzeit und Jesus Christus wird bald wieder kommen. Lies die Bibel.
Re: Predigten Jakob Tscharntke
Verfasst: So 28. Jul 2024, 19:51
von Abischai
Ganz großartig !!
Re: Predigten Jakob Tscharntke
Verfasst: Mo 29. Jul 2024, 08:03
von Spice
Magdalena61 hat geschrieben: ↑So 28. Jul 2024, 16:29
5.57 Minuten
07.07.2024
In diesem Predigtauszug spricht Pastor Jakob Tscharntke über das kommende Gericht, in welchem sich jeder verantworten muss. Auch wer nur aus Bequemlichkeit oder aus Angst am Bösen mitwirkt, lädt Schuld auf sich. Aufgrund der Gottlosigkeit geht Deutschland den Bach runter. Wir müssen als Land und Gesellschaft endlich aufwachen und zum Herrn zurückkehren. Die Menschen betäuben sich leider mit oberflächlichen Dingen wie Fußball oder sinnlosen TV-Shows und taumeln schlafwandelnd in ihr eigenes Verderben hinein. Das Antichrist-System wird immer offensichtlicher. Die fehlerhafte Corona-Politik, welche selbst die EMA im EU-Parlament zugeben musste, ist nur die Spitze des Eisberges. Jetzt steht schon die Vogelgrippe in den Starlöchern. Migration ohne Grenzen mit Islamisierung, Kriege wie in Israel gegen Hamas oder die Ukraine gegen Russland sind alles Zeichen der Endzeit. Die deutsche Regierung mit der unfähigen Ampel reagiert überhaupt nicht auf die Herausforderungen, sondern verschlimmert sie nur noch. Es bewegt sich alles in Richtung Abgrund. Menschen wie Klaus Schwab, Bill Gates, Karl Lauterbach, Robert Habeck, Annalena Baerbock, Nancy Faeser tun ihr Übriges dazu. Bitte schaut auch Predigten von Peter Hahne, Dr. Werner Gitt, Peter Hahne, Roger Liebi und Karl-Hermann Kauffmann.
Mein lieber Freund wir leben in der Endzeit und Jesus Christus wird bald wieder kommen. Lies die Bibel.
Wenn man die Gerichtspredigt wirklich ernst nimmt, dann müssen nicht Land und Gesellschaft aufwachen, sondern diejenigen, die meinen Christen zu sein, und sich so tief haben in das Gesellschaftliche hineinziehen lassen, dass sie fast nur noch über die vermeintlichen oder auch wirklichen Fehler der Gesellschaft sich empören, und ganz vergessen haben, dass Gott nur die Gottferne der eigenen Seele heilen kann, insofern das der Gläubige überhaupt zulässt.
Wie anders gegenüber dieser "christlichen" Empörungskultur klingt doch die Redeweise eines Christen, der wirklich weiß, worauf es ankommt:
Wenn Jesus Christus einige seiner Jünger dazu beruft, den Geschwistern und der Gesellschaft zu dienen, indem sie die Manifestationen des Bösen... satanische Verführungen aufzeigen, was auch den Jüngern zugute kommt, die weder die Zeit noch die Möglichkeiten haben, Wahrheit und Lüge zu analysieren, dann hast du dich gefälligst nicht frech über den Willen des HERRN zu erheben und dessen Führung in Frage zu stellen.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑So 28. Jul 2024, 16:29
07.07.2024
"Das Böse lebt von den Mitmachern"
Und da ist eben der Aufruf an jeden, der sein Ǵewissen spürt: wem folge ich. Wem gebe ich ein Kreuzchen (sofern man an solchen Ritualen noch teil nimmt). Die Ruhe im Geist lässt erkennen, von wo die bestimmten Kräfte kommen, die uns in Spaltung und Hass treiben. Oder treiben würden, wenn wir es zu lassen.
Eigentlich ist es total einfach, sich dem Bösen nicht zu beugen. Mit dem Geist der Unterscheidung. Wachsam bleiben und den eigenen Geist in der Stille üben. Auch bei sich selbst auch aufpassen: drehe ich gerade wieder durch? Hat mich jemand verletzt, muss ich mich wehren?
Vielleicht war auch diese Situation, Verletztheit fühlen ... eine Lektion, die ich erfahren musste um sie zu überwinden?
Was böse ist, das haben die meisten schon als Kind gelernt. Und Böses überwinden geschieht durch Verzeihen. Erstmal verstehen, dann einsehen .. einsehen, ich bin genauso wie der andere. Und sich selbst vergeben wie auch dem anderen.
Das Böse hat keine Chance bei allen, die wachsam sind.
Re: Predigten Jakob Tscharntke
Verfasst: Mo 12. Aug 2024, 03:39
von Johncom
Spice hat geschrieben: ↑Mo 29. Jul 2024, 08:03
Wie anders gegenüber dieser "christlichen" Empörungskultur klingt doch die Redeweise eines Christen, der wirklich weiß, worauf es ankommt
Da ist nicht viel anders. Der Reichelt schreibt milder. Nicht richtig Fisch noch Fleisch.
Als Christ, und erst recht als einer, der erkannt hat, dass er mit dem Leben eins ist, ist es nicht meine Aufgabe, Krankheit und Tod zur Darstellung zu bringen, sondern allein Gesundheit und Auferstehung (als Leben, das das Negative – den Irrtum – besiegt hat). Freude und Kraft sind es, die mein Dasein bestimmen.
Er sagt es sehr "soft", aber er hat Recht, finde ich. Wir alle sind mit dem Leben und mit dem Schöpfer des Lebens verbunden, und auf ewig. Wer aus seinem Dasien diese Freude und Kraft wahrnimmt ..
warum soll er sich von einer regierungs-amtlichen Angst-Propaganda anstecken lassen. Vielleicht hat Manfred Reichelt in seinem Post von April 2020 niemanden seiner wenigen Leser "verunsichern" wollen?
Doch wie lautet es im Hebräerbrief (12,14)? – „Jagt nach dem Frieden…“. Der Friede flüchtet ständig vor dem Menschen. Der Mensch muss ihm wahrhaft hinterherjagen, um in seinen Besitz zu kommen.
Friede beginnt in der Gedankendisziplin. Indem wir wissen, dass es nichts Wertvolleres als unsere
Unsterblichkeit/Ewigkeit/Gott gibt, haben wir bereits alles und brauchen nichts Äußeres, noch kann uns Letzteres wirklichen Schaden zufügen. In der Pflege dieser Gedanken lassen wir uns nicht verleiten, erregt oder gar empört zu werden, sondern wir bleiben immer bei uns, die wir Frieden haben. https://manfredreichelt.wordpress.com/2 ... -gerissen/
Oha! Friede beginne in der Gedankendisziplin? Dann sollte man sofort alle Medien abbestellen, die uns Feindbilder, Tyrannen verkaufen sollen, und Waffensysteme, die nur ein paar Millarden kosten, aber uns dem Endsieg näher bringen. Das setze ich wie Reichelt auf Gedankendisziplin, Einkehr zur Wahrheit und zum ewigen Frieden.
Empörungskultur an sich ist auch nicht falsch.
Hast du eigene Kinder? Und wenn sie "eingezogen" werden und du sie Wochen später im Leichensack zurück bekommst? ...
Durch solche Erfahrungen wächst man. Ich hatte die nicht, aber meine Familie.
Von daher ja zum inneren Frieden und zur gelehrten Feindesliebe. Kein weltliches Regime, ob es sich demokratisch nennt oder Autokratie, kann über den in Gott Verankerten herrschen.
Spice hat geschrieben: ↑Mo 29. Jul 2024, 08:03
Wie anders gegenüber dieser "christlichen" Empörungskultur klingt doch die Redeweise eines Christen, der wirklich weiß, worauf es ankommt
Da ist nicht viel anders. Der Reichelt schreibt milder. Nicht richtig Fisch noch Fleisch.
Oha! Wenn man also in die Empörung nicht einstimmt, ist man weder Fisch noch Fleisch. Dann waren das auch Jesus und die Apostel nicht. Die ersten Christen auch nicht. Da hat niemand gegen die Besatzer gewettert. Und wir haben Demokratie, also bvielfach bessere Verhältnisse! Nicht mal in der Verfolgung haben Christen gegen die Obrigkeit gewütet.
Als Christ, und erst recht als einer, der erkannt hat, dass er mit dem Leben eins ist, ist es nicht meine Aufgabe, Krankheit und Tod zur Darstellung zu bringen, sondern allein Gesundheit und Auferstehung (als Leben, das das Negative – den Irrtum – besiegt hat). Freude und Kraft sind es, die mein Dasein bestimmen.
Er sagt es sehr "soft", aber er hat Recht, finde ich.
Ist ja schön, dass du auch mal zustimmen kannst.
Wir alle sind mit dem Leben und mit dem Schöpfer des Lebens verbunden, und auf ewig. Wer aus seinem Dasien diese Freude und Kraft wahrnimmt ..
Richtig.
warum soll er sich von einer regierungs-amtlichen Angst-Propaganda anstecken lassen. Vielleicht hat Manfred Reichelt in seinem Post von April 2020 niemanden seiner wenigen Leser "verunsichern" wollen?
Und hier wird´s schon wieder übel.
Doch wie lautet es im Hebräerbrief (12,14)? – „Jagt nach dem Frieden…“. Der Friede flüchtet ständig vor dem Menschen. Der Mensch muss ihm wahrhaft hinterherjagen, um in seinen Besitz zu kommen.
Friede beginnt in der Gedankendisziplin. Indem wir wissen, dass es nichts Wertvolleres als unsere
Unsterblichkeit/Ewigkeit/Gott gibt, haben wir bereits alles und brauchen nichts Äußeres, noch kann uns Letzteres wirklichen Schaden zufügen. In der Pflege dieser Gedanken lassen wir uns nicht verleiten, erregt oder gar empört zu werden, sondern wir bleiben immer bei uns, die wir Frieden haben. https://manfredreichelt.wordpress.com/2 ... -gerissen/
Oha! Friede beginne in der Gedankendisziplin? Dann sollte man sofort alle Medien abbestellen, die uns Feindbilder, Tyrannen verkaufen sollen, und Waffensysteme, die nur ein paar Millarden kosten, aber uns dem Endsieg näher bringen. Das setze ich wie Reichelt auf Gedankendisziplin, Einkehr zur Wahrheit und zum ewigen Frieden.
Nein, dann sollte man sich überhaupt nicht in die Politik einmischen wollen und auch sich nicht mit Telegram und den Alternativen und dem ganzen Müll beschäftigen.
Ich sehe, dir ist nicht wirklich am frieden gelegen.
Empörungskultur an sich ist auch nicht falsch.
Zum Frieden passt sie offenbar nicht...
Hast du eigene Kinder? Und wenn sie "eingezogen" werden und du sie Wochen später im Leichensack zurück bekommst? ...
Durch solche Erfahrungen wächst man. Ich hatte die nicht, aber meine Familie.
Von daher ja zum inneren Frieden und zur gelehrten Feindesliebe. Kein weltliches Regime, ob es sich demokratisch nennt oder Autokratie, kann über den in Gott Verankerten herrschen.
Sterben muss jeder. Kriege wird kein Mensch vermeiden.
"Denn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmerz ein schwangeres Weib, und werden nicht entfliehen. "1. Thess. 5:3
Re: Predigten Jakob Tscharntke
Verfasst: Mo 12. Aug 2024, 14:22
von Johncom
Spice hat geschrieben: ↑Mo 12. Aug 2024, 07:51Wenn man also in die Empörung nicht einstimmt, ist man weder Fisch noch Fleisch. Dann waren das auch Jesus und die Apostel nicht. Die ersten Christen auch nicht. Da hat niemand gegen die Besatzer gewettert. Und wir haben Demokratie, also bvielfach bessere Verhältnisse! Nicht mal in der Verfolgung haben Christen gegen die Obrigkeit gewütet.
Mann muss sich nicht in Empörung einstimmen, man kann aber Klartext reden. So wie Jesus und die Apostel. Die Demokratie wurde 2020 ausgesetzt, der Staat setzte sich über unsere Grundrechte hinweg. Christen, die meisten haben auch 1933 nicht gewütet, die wenigen Widerständler wurden in den Kirchen gemobbt. Das Wort wüten vermittelt so was wie emotionale Verwirrung. Für die Wahrheit und die Freiheit aufstehen lässt Flügel wachsen, da ist viel Freude dabei.
Nein, dann sollte man sich überhaupt nicht in die Politik einmischen wollen und auch sich nicht mit Telegram und den Alternativen und dem ganzen Müll beschäftigen.
Ich sehe, dir ist nicht wirklich am frieden gelegen.
Also ich habe den Frieden schon. In der Außenwelt wird Aktivismus erlebbar.
In der Staatskirche nicht, wieder mal nicht. Dann müssen "wir" ran als freie unabhängige Bürger. Von Anfang an war Predigter Jakob Tscharntke einer der wenigen mit Mut. Aber auch: