Oleander hat geschrieben: ↑Fr 18. Apr 2025, 17:20
das auch diese ein Recht auf Leben hätte.
Wer sagt das? Dem Menschen hat Gott das Recht auf leben gegeben. Aber das "Recht" auf leben hat ein Tier nicht, das ist modernes Denken auf Grundlage des Humanismus, nicht aber des Wortes Gottes.
Heute erst las ich, wie Gott mit mehreren Milliarden Heuschrecken umgegangen ist, als der die Ägypter plagte.:
Die zahllosen Heuschreckenschwärme waren mit einem Mal da, und ebenso kurz darauf wieder weg, indem Gott den Wind drehen lies und diese Tier ins Meer stürzte.
Wir Menschen können sinnlose Vielzahl an Kopien vieler Gegenstände mit Maschinen herstellen. Gott kann das auch, nur hat er viel wunderbarere Geschöpfe als wir Menschen, die Schrauben und Nägel im Millisekundentakt aus der Maschine purzeln lassen können.
Daß Gottes Überfluß auf für uns bisher nur erahnter Komplexität beruht, DNS, Proteine, Plan, Population, Lebensbedingungen etc. bewirkt bei uns Menschen die Illusion, daß die Tiere verwandt mit uns seien, sind sie aber nicht.
Was mit toten Tieren geschieht, sollten wir offenlassen, das erfahren wir früh genug aus erster Hand (Gott selbst wird uns das erklären).
Ziska meinte neulich, daß die Tier einfach "weg" sind, also kein "Weiterleben" haben.
Allein eine Mücke ist ein derart genialer Körper, oder auch die neuartigen Flugzeuge, nach ebenso genialen Tieren benannt ("Drohne"). Wenn man sich damit mal befaßt, (mit den natürlichen Geschöpfen!) bleibt einem der Mund offen stehen, dennoch hat eine Mücke im Umkreis von 1m bei mir kein langes Leben. Bakterien und Viren und Pilze (Krankmacher) wenn möglich auch nicht, obwohl die (für Gott typisch) ebenfalls von unfaßbarer Komplexität sind, und das seit vielen tausenden Jahren!
Wie lange genau hält ein
Mercedes? Nicht ganz so lange... Der repariert sich auch nicht selbst und hat kein Imunsystem.
Wir sollten bei dem bleiben, was unser vordringlicherer Auftrag ist: Menschen!