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Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 08:15
von Aslan
Ziska hat geschrieben: ↑So 20. Sep 2026, 22:52 Stimmt! Die unbiblische Lehre der Dreieinigkeit fällt auch hier wieder auf die Nase… :lol:
Nope!
Absolut biblsich, weil es Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist ist.
Ich kann aber durchaus verstehen, dass viele Christen das nicht glauben können oder wollen.
Für andere ist es vielleicht zu komplex, um es im Glauben zu erfassen, weil ihnen die Logik des Verstandes im Weg ist.

Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 08:27
von oTp
Viel Mühe, und so viele Gedanken um ein Buch der Bibel, dass die orthodoxen nicht wörtlich nehmen. Ja klar, damit bin ich in der Minderheit.

Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 09:18
von Helmuth
Aslan hat geschrieben: ↑Mo 21. Sep 2026, 08:05 Und ich denke, dass Gott über sein eigenes heiliges Wort wacht. Es sind genau die Bücher in den Kanon gekommen, die der Herr dazu bestimmt hat.
Dogma, Dogma komm heraus, sonst kratz ich dir die Augen aus. Du weißt selbstverständlich aufgrund persönlicher Offenbarung exakt, was Gott befohlen hat in den Kanon aufgenommen zu werden und der Geist kratzt jedem ein Auge aus, der das nicht glaubt. :mrgreen:

Ich gestehe ein, mit dem Buch ebenfalls ein Problem zu haben und ich glaube auch, wer das ehrlich zugibt, der hat damit mit Gott auch kein Problem. Wenn er unser Vater ist, dann killt er uns nicht damit. Hingegen killen sich Christen nicht selten mit ihren dogmatischen Auffassungsdifferenzen.

Ich gehe nicht so weit alles zu verwerfen, weil ich einige Stelle nicht behirne, sondern betrachte es mit der Gabe, wie Gott sie mir gibt. So lese ich übrigens alle Bücher der Bibel, d.h. bestimmte Dogmen können mich tangential an meiner rektalen Hemisphäre mal kreuzweise küssen. 😘😘

Ich erlaube es keinem mir meinen Verstand madig zu reden, den ich doch ebenso von Gott habe. Ein Dogma ist das beste Killerargument gegen alles. Alles was man selbst nicht versteht wird dogmatisch fixiert, dass man es glaubt, aber nicht verstehen muss. Ich sage, dann ist dieser Glaube auch nichts wert.

Nicht falsch verstehen, es gibt vieles, dass erst geglaubt zur Offenbarung wird, das weiß ich heute sehr gut, aber es setzt nichts den Verstand außer Kraft. Das ist eine Lüge Satans mit der sich Christen (besser gesagt waren es Antichristen) schon seit dem 2. Jh. angehen und das erlaube ich keiner Seele. Gott will, dass wir ihm glauben, aber Ihm (!), nicht einer Kirche. Und dazu brauche ich meinen Verstand.

Es gibt genug Dinge, die muss ich auch nicht verstehen. Ich habe z.B. keine Ahnung wer die 10 Hörner des Tieres sind. Doch man sei sicher, ich kann ohne das Wissen immer noch aufs Klo gehen. Ich brauch es nicht um im Glauben gefestigt zu bleiben. 8-)

Hingegen kann ich mir die Gerichtsbotschaften sogar sehr wortwörtlich ausmalen, wie Gott eines Tages die Erde richten wird und mit welchen Qualen das für Gottlose und Götzenanbeter einhergehen wird. Doch das sagt auch schon das AT. Es ist in dem Sinne für mich "ejn kol chadash tachat ha-shemesh." (Prediger 1:9)

Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 09:37
von oTp
Helmuth Luther ? :shock:
Immerhin passt dazu auch deine erfrischend derbe Tonart.

KI
Martin Luther nutzte eine volksnahe, oft drastische und deftige Sprache („derbe Art“), um seine theologischen und politischen Botschaften verständlich und wirkmächtig unter das Volk zu bringen.
Ach ja, mit Politik hast du es nicht so.. ;)

Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 17:33
von Hoger
Ziska hat geschrieben: ↑So 20. Sep 2026, 22:14 Ok! Lesen wir mal nach:
Und wen hat es der Vater weitergegeben?

Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 17:35
von Hoger
Philippus hat geschrieben: ↑So 20. Sep 2026, 22:42 wenn man das auf... auch nicht der Sohn (der Sohn Gottes) bezieht, weiß es quasi noch nicht einmal Gott Selber
nicht der Sohn - sondern der Vater - und da der Sohn der Angelpunkt zur Welt ist = weiß es eben niemand, außer der Vater. Und dieser schweigt (um es anders auszudrücken)

Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 17:36
von Ziska
Hoger hat geschrieben: ↑Mo 21. Sep 2026, 17:33
Ziska hat geschrieben: ↑So 20. Sep 2026, 22:14 Ok! Lesen wir mal nach:
Und wen hat es der Vater weitergegeben?
Das frage ich mich auch. Vor allem wann soll das gewesen sein…
Dann noch, woher weiß es der Vater?
Fragen über Fragen…

Und hast du eine Antwort?

Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 17:42
von Hoger
Ziska hat geschrieben: ↑Mo 21. Sep 2026, 17:36 Und hast du eine Antwort?
Aus der Textstelle geht hervor, dass es nur der Vater weiß - nicht einmal der Sohn - also ist es sinnlos sich damit zu beschäftigen und sein Leben nach der Offenbarung auszurichten

Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 17:50
von Ziska
Hoger hat geschrieben: ↑Mo 21. Sep 2026, 17:42
Ziska hat geschrieben: ↑Mo 21. Sep 2026, 17:36 Und hast du eine Antwort?
Aus der Textstelle geht hervor, dass es nur der Vater weiß - nicht einmal der Sohn - also ist es sinnlos sich damit zu beschäftigen und sein Leben nach der Offenbarung auszurichten
Was weiß denn nur der Vater? Um was geht es denn?

Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Verfasst: Mo 21. Sep 2026, 21:15
von Hoger
Ziska hat geschrieben: ↑Mo 21. Sep 2026, 17:50 Was weiß denn nur der Vater? Um was geht es denn?
Das Erscheinen der Wiederkunft des Herrn