Der Teufel im AT

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oTp
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Re: Der Teufel im AT

Beitrag von oTp »

Larson hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 10:43 Jesus war keine Religionsstifter. Eine andere Lehre wie die der Tenach lag im fremd, und er warnte ausdrücklich davon, daran auch nur ein Strichlein anders zu lehren. Jesus wollte genau dahin zurückführen
Warum dann der Konflikt zwischen Jesus und Schriftgelehrten ?
Warum wollte Jesus ein Verständnis des Tenach nach seiner Lehre ? Wenn schon alles und richtig im Tenach gesagt ist ?
Gott fordert auf zum Denken und es ist eine schöne und gute Gabe Gottes. Aber es besagt nicht, dass man den Aussagen Gottes fremde Dinge hinzufügen soll.
Für den Christ sind Jesu Lehren nichts Fremdes, sonden von Gott bewirkt und gewollt.

Und Jesus wollte auch zu den Juden eine Brücke bauen. Er warnte deshalb davor, am Tenach auch nur ein Strichlein anders zu lehren. Nichtsdestotrotz lehrt er ein anderes Verständnis. So kann man sagen, er versucht das jüdische Verstädnis ins Lot zu bringen.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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ProfDrVonUndZu
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Re: Der Teufel im AT

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Larson hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 08:08
Hans-Joachim hat geschrieben: Sa 11. Apr 2026, 16:28
Larson hat geschrieben: Sa 11. Apr 2026, 13:45 Da sind dann diese Tiere und Hörner, Pferde usw (in der Tenach) Könige, Herrscher usw, kurz gesagt: die menschliche Weltgeschichte.
Und der Fürst dieser Welt ist eben jener Satan.
Der Herr dieser unserer Welt ist immer noch der Schöpfer. Und der Mensch soll sie pflegen.
2.Mo 19,5 Und nun, wenn ihr fleißig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, so sollt ihr mein Eigentum sein aus allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein;
Mit Fürst der Welt, wie er nur im Johannesevangelium von Jesus drei mal so erwähnt wird, ist aber nicht der Erschaffer von Himmel und Erde gemeint. Archon tou Kosmou meint den Begründer oder Urheber der menschlichen Gesellschaftsordnung. Gott hat laut Schöpfungsbericht den Menschen dazu bestimmt, über die Erde und alle Tiere zu herrschen. Die Worte waren an den Menschen im Bilde Gottes gerichtet. Der Archon tou Kosmou ist aber nicht das Bild Gottes, sondern der gefallene Mensch, das Ego, das diese Position missbräuchlich verwendet.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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