Jesus bestätigt, dass die Entlassungsregeung von Mose gegeben wurde. Die formale Regelung war nach 5 Mose 24 der Scheidebrief, welcher dazu der Frau duch ihren Mann ausgehändigt worden ist.
Mt 19,8 hat geschrieben: Er spricht zu ihnen: Mose hat euch wegen eurer Herzenshärte gestattet, eure Frauen zu entlassen; von Anfang an aber ist es nicht so gewesen.
Ich brauche das nicht einmal auslegen, denn Jesus bestätigt selbst, dass Mose dieses Gebot gegeben und auch aufgeschrieben hatte. Wer bitte außer Mose hätte es sonst sein können? Es gab JHWH oder Mose, der dazu von JHWH autorisiert war. Mose war der Höchstrichter des Volkes Israels, er stand darin sogar noch über Aaron.Mk 10,5 hat geschrieben: Jesus aber sprach zu ihnen: Wegen eurer Herzenshärte hat er euch dieses Gebot geschrieben.
Daher sollte einleuchten, dass er kein einziges Wort durch Eingebung erhalten hatte. War er einer Sache gewachsen, richtete er den Fall selbst, und wenn sie ihm zu schwierig war, dann befragte er Gott und dieser antwortet ihm hörbar. In dem Fall machte Mose ein unerlaubtes Zugeständnis.
Dazu hatte er offensichtlich nicht Gott befragt, und dieser hätte unmöglich gegen seine eigenen Gebote etwas erlassen. Mose war das Gebot nicht die Ehe zu brechen auch schon bekannt. Es ist noch dazu ein grundlegendes Bundesgesetz. Gott würde nie seinen eigenen Bund brechen.
Das ist mir bewusst, aber warum vergleichst meine Art mit Atheisten? Bin ich etwa einer? Ich beurteile keine Sache so, dass ich das Kinde mit dem Bade ausschütte. Wenn aber etwas uneingeschränkt gilt, das also auf "alle Schrift" zwingend seine Anwendung finden muss, dann ist bereits ein einziges Gegenbeispiel Beleg genug, dass diese These nicht stimmt.Kingdom hat geschrieben: ↑Mi 2. Apr 2025, 11:08 Dies ist eben so die Art wie auch Atheisten argumentieren. Finden wir einen Fehler oder bezeichnen wir etwas als Fehler erkannt, somit ist alles zu hinterfragen. Das sie den Fehler machen bei der Auslegung oder eben beim nicht genau lesen, was eben steht, können sie dann auch nicht mehr sehen.
Abgesehen von dieser Tatsache gibt es den existentiellen Prozess einer Eingebung nun mal nicht. Ihr schreibt euch die Finger wund und findet doch keinen Beleg dafür. Weise bitte nach, dass Gedankenübertragungen auch ohne hörbare akustische Wahrnehmung möglich sind, dass der Mensch also dazu so auch befähigt wurde.
Würde Gott tatsächlich wider seine eigene Schöpfungsgrundlage das Hören ermöglichen, könnte er es auch unter Menschen ermöglichen, denn er ist El Shaday. So könnte er mir z.B. deine Gedanken durch Eingebung wahrnehmen lassen. Man nennt dies Telepathie. Ihr glaubt also, dass uns Worte via Telepathie eingegeben werden können. Eine wirklich gewagte These.

Du hast mir keine Bibelstelle vorgelegt. Darum habe ich aber gebeten, ansonsten müht ihr euch unnötigerweise ab. Das gilt gleichermaßen für mich, nur lege ich für meine Sichtweisen auch schrfitliche Grundlagen vor, wie zuvor Jesu Aussagen über den Scheidebrief. Bringt bitte Stellen, die zeigen, ein Wort Gottes wurde nach eurer Vorstellung eingegeben, widrigenfalls glaubt ihr nur an eine These.