Danke für dein positives Feedback, Aslan.Aslan hat geschrieben: ↑Di 9. Jun 2026, 08:21Ganz genau - so wie alles andere was dazu geschrieben hast.oTp hat geschrieben: ↑Di 9. Jun 2026, 06:02 Jesu Beispiel, man treibt die Dämonen mit einem Befehl aus, ist immer noch gültig und wirksam. Es ist ein Gesetz, dass Dämonen weichen müssen vor geistiger Autorität. Wird nicht gesagt, manche Dämonen flohen schon bei der Anwesenheit bestimmter Heiliger ?
Im Normalfall ist es nicht so.Durch die Anwesenheit eines bevollmächtigten Christen verrät sich kein Dämon. Aber wenn man für Jemand betet, verrät er sich im besten Fall dadurch, dass der Besessene anfängt zu schreien oder in Trance fällt. Aber es braucht den Befehl.
Als wäre der Dämon mit der Wirklichkeit des Himmels konfrontiert. Die kann er nicht ertragen und flieht in die Finsternis. So ist der Befehl eines Bevollmächtigten wirksames Gesetz, dass Dämonen gehorchen müssen. Ihnen wird sehr unwohl, und an der Reaktion des Besessenen sieht man, dass sich da ein dramatischer Kampf abspielen kann, weil der Dämon nicht gehen will. Man sieht es und sollte es dann auch als Wirklichkeit begreifen. Dass die Stimme, die aus dem Besessenen spricht, ganz fremdartig für Denjenigen ist, wird ja auch auffallen.
Jedenfalls, wie der Himmel die Gegenwart Gottes bedeutet, in der sich kein Dämon aufhalten kann, so ist es mit der Autorität und Bevollmächtigung eines Christen, Gebietet er, dann ist das in Macht und Kraft.
Allerdings sind sich die wenigstens Christen dessen wirklich bewusst, weil das in den christlichen Kirchen und Freikirchen so gut wie gar nicht gelehrt wird - obwohl es in der Bibel steht.
Meine "Wortgefechtgegner" werden dadurch sicher etwas weniger heftig.
Besessenheit ist ja eigentlich ein Randphänomen. Noch dazu ist von Seiten der Weissenschaft das Thema geächtet. Dadurch meinen Leugner, leichtes Spiel zu haben und bedienen sich der üblichen seichtesten "Argumente".
Jedem Christ ist bewußt, dass Jesus Dämonen ausgetrieben hat und vor der Heimtücke Satans warnt. Aber sie leben in zwei Welten. Und die andere Welt redet ihnen ein, das gibt es alles nicht. Könnte da die jeweilige Kirche ihren Christen helfen, mit diesem Konflikt richtig umzugehen ?
Die Katholische Kirche hat reagiert. Es war schon so weit gekommen, dass unter den Priestern und sogar Bischöfen gezweifelt wurde an Besessenheit. Dann hat Pater Amorth das Ruder übernommen, und ist für den Exorzismus eingestanden. Nicht dass ich die katholische Form des Befreiungsdienstes nicht auch kritisch sehe: Die katholische Kirche hat ein Zeichen gesetzt. Muß mich mal informieren, was die lutherisch evangelische Kirche dazu verbreitet.
Schon mal eine Antwort von der KI:
Ich finde das oberflächlich und eigentlich erbärmlich. Eine Armutserklärung. In dieser Form ausgesagt. Es wird der Konflikt mit der Psychologie vermieden. Und Jesus wird indirekt des Irrtums bezichtigt. Ja, früher glaubte man eben an Dämonen......Die lutherisch-evangelische Kirche lehnt den klassischen, spektakulären Exorzismus (Teufelsaustreibung) strikt ab. Anstelle von Dämonenbeschwörungen setzt die Kirche auf Aufklärung, psychologische Beratung und Seelsorge.Detaillierte Einblicke in die theologische Haltung:
Fokus auf Psychologie und Medizin:
Die Kirche vertritt die Ansicht, dass vermeintliche Besessenheit in der Regel auf psychische Erkrankungen oder persönliche Lebenskrisen zurückzuführen ist. Statt Riten anzuwenden, arbeitet die Kirche daher eng mit Medizinern und Psychiatern zusammen.
Die Taufe als Befreiung:
In der lutherischen Theologie gilt der Mensch durch die Taufe bereits als von der Macht des Bösen befreit. Spezielle nachträgliche Austreibungsrituale sind deshalb theologisch nicht vorgesehen und würden dem Bösen, nach Luthers Verständnis, zu viel göttliche Macht einräumen.
Hilfe durch Seelsorge:
Pfarrerinnen und Pfarrer bieten Betroffenen stattdessen stärkende Gebete, Gespräche und Begleitung an. Im Zentrum steht das Vertrauen, dass Gott die Menschen aus schwierigen Situationen befreit, anstatt sie durch Dämonen bedroht zu sehen.
Ich denke, das läuft etwas reichlich falsch.
In der Regel ? Geht es noch nichtssagender ?Die Kirche vertritt die Ansicht, dass vermeintliche Besessenheit in der Regel auf psychische Erkrankungen oder persönliche Lebenskrisen zurückzuführen ist
Warum sagen sie nicht: Aber es gibt Ausnahmen von dieser Regel.
Auch wenn die meisten Menschen Dämonen überhaupt nicht kapieren können:
Was soll der gesellschaftliche Zwang, man darf nicht an Dämonen "glauben" ?
Ich für meinen Teil glaube nicht, sondern habe genug Fakten gefunden.