Ja, Steiners Geister. Die alten mythischen GeisterJa, die Menschen hatten das damals und fast bis zu Beginn des Christentums so erlebt.
Aber natürlich nicht Jesus Geister. Die Geister Satans.
Ich fordere von dir sowieso keine bessere Einsicht mehr.
Ja, Steiners Geister. Die alten mythischen GeisterJa, die Menschen hatten das damals und fast bis zu Beginn des Christentums so erlebt.
Ja, klar, die Natur ist voller Satan. Satan ist ein "Durcheinanderwerfer". Die Natur aber blüht und gedeiht und das Weltall ist wohlgeordnet. Aber wir zerstören die Natur. Völlig ohne Satan. Einfach weil wir dumm und gierig sind.
Aber die vielen fragwürdigen steinerischen Natur und Planetengeister machen alles richtig.
Sonst würde sie nicht bestehen.oTp hat geschrieben: ↑Mi 16. Apr 2025, 15:26Aber die vielen fragwürdigen szeinerischen Natur und Planetengeister machen alles richtig.
Kannst du. Ist aber rein materialistisch.Aber ich höre lieber aiäuf, dir auf den Zahn zu fühlen. Das ist dir nur unangenehm
Ich kann auch völlig die Natur ehren und achten ohne Opfer an Naturgeister. Und diese Achtung ohne Naturgeister, vor der Natur, ist goldrichtig.
Vorchristlicher Aberglaube.Sonst würde sie nicht bestehen
Was mir auch unklar ist, sind die astromisch definierten Planeten gemeint, also Sonne, Mond, Venus, Saturn, sichtbare Himmelskörper? Oder bestimmte Qualitäten.
Ach, wie man doch durch Unwissenheit so vieles behaupten kann!
Das hat damit gar nichts zu tun. Schamanen suchen gezielt nach Hilfe für einen Menschen. Da sie wissen, dass ihr Bewusstsein beschränkt ist, gehen sie in Trance um so ohne die Zensur des Bewusstseins, antworten zu finden. Das ist alles.Dann glaubst du an Schamanen, die von Göttern besessen sind ? Oder ist ihre Trance und ihre deutliche Wesensverändeung auch nur das Anzapfen der eigen Allmacht ?
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Die sichtbaren Planeten sind mit unsichtbaren Qualitäten verbunden bzw. diese sind die Grundlage der sichtbaren Planeten.
Ich gebe es auf. Also denkst du, der Mensch ist tief innen drin so was wie allmächtig, oder verbunden mit den vernünftigen, weisen Naturwesen.Spice hat geschrieben: ↑Mi 16. Apr 2025, 18:15Ach, wie man doch durch Unwissenheit so vieles behaupten kann!Das hat damit gar nichts zu tun. Schamanen suchen gezielt nach Hilfe für einen Menschen. Da sie wissen, dass ihr Bewusstsein beschränkt ist, gehen sie in Trance um so ohne die Zensur des Bewusstseins, antworten zu finden. Das ist alles.Dann glaubst du an Schamanen, die von Göttern besessen sind ? Oder ist ihre Trance und ihre deutliche Wesensverändeung auch nur das Anzapfen der eigen Allmacht ?
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Ich schreibe nicht von der Gnosis als Erkenntnis. Sondern von der Gnosis als Religion.
https://de.wikipedia.org/wiki/GnosisGnosis (von altgriechisch γνῶσις gnō̂sis „[Er-]Kenntnis“ bzw. „Wissen“) oder Gnostizismus (latinisierte Form des griechischen γνωστικισμός gnōstikismós) bezeichnet als religionswissenschaftlicher Begriff verschiedene religiöse Lehren und Gruppierungen des 2. und 3. Jahrhunderts n. Chr., teils auch frühere Vorläufer.
Hauptmerkmale der Gnosis
Kurt Rudolph (1977)[6] entwirft fünf Wesenmerkmale, um die Gnosis zu ordnen bzw. zu charakterisieren:
Dualismus, es besteht ein Gegensatz zwischen Gut und Böse, und es gibt einen transzendenten, verborgenen Gott und einen niederen Schöpfergott (Demiurg)
Kosmogonie, auch im Ergebnis werden Dualitäten beschrieben, Licht und Finsternis, Geist und Fleisch; das Böse war von Anfang an in der Schöpfung vorhanden
Soteriologie, eine Erlösung wird in der Gnosis über den Weg der Erkenntnis des dualistischen Charakters der Welt beschritten.
Eschatologie, Ziel des Gläubigen ist es, sich in den Ort des Guten hinein zu bewegen, das Primat der spirituellen Dimension in der eigenen Existenz zu erkennen
Gemeinde und Kult
Zu den zentralen Inhalten der Gnosis gehören die folgenden Thesen:
# Es gibt einen vollkommenen allumfassenden Gott.
# Durch einen eigenmächtigen bzw. selbstbezogenen Akt in den Äonen tritt ein unvollkommener Gott ins Dasein. Dieser wird Demiurg oder Schöpfergott genannt, weil er seinerseits eigenmächtig das materielle All erschafft.
# Der Demiurg wird in vielen gnostischen Schriften mit JHWH identifiziert, dem Gott des Tanach, des Alten Testaments der Bibel.
# Daher gehen die Gnostiker davon aus, dass Jesus von Nazareth nicht der Sohn des Gottes der Juden ist, sondern – als eine Inkarnation des Christus – das Kind der vollkommenen Gottheit, also geistig verstanden, nicht etwa körperlich (Christologie).
# Ebenfalls erschafft der Demiurg den Menschen und verbringt diesen in immer dichtere Materie.
# Die Schöpfung (und der Mensch) tragen jedoch grundsätzlich das Prinzip der ursprünglichen vollkommenen Gottheit in sich, von dem sie nicht zu trennen sind.
# Einige gnostische Strömungen sehen die materielle Welt inklusive menschlichem Körper als „böse“ an, andere legen den Schwerpunkt auf das innewohnende geistige Prinzip, das den Rückweg zur geistigen Vollkommenheit respektive Einheit ermöglicht.
# Das innewohnende geistige Prinzip, auch Pneuma, Funke oder Samenkorn genannt, muss dem Menschen in Abgrenzung zur Psyche bewusst werden, um die Verhaftungen an die materielle Welt erkennen und lösen zu können.
Antike Gnosis
Ähnlichkeiten zu gnostischen Gruppierungen und Einflüsse auf diese diskutiert man für religiöse Bewegungen im syrischen, persischen und hellenistisch-jüdischen Umfeld. Die exakten Abhängigkeiten und Einflüsse dieser Bewegungen untereinander sind schwer festzustellen und umstritten; inwieweit man sie bereits gnostisch nennen kann, hängt stark davon ab, wie man diesen Begriff versteht. Die Annahme einer „jüdischen Gnosis“ etwa ist im Gegensatz zur Rede von „jüdischen Wurzeln der Gnosis“[8] umstritten, weil viele Charakteristika und ein Interesse an alttestamentlichen biblischen Texten fehlen.
Größere Kenntnis ermöglichen die überlieferten Quellen für gnostische Gruppen im frühen Christentum, wobei Elemente der antiken griechischen Philosophie und Religiosität (insbesondere Mittelplatonismus und Neupythagoräer, Seelenwanderungslehre), persischer (insbesondere Zoroastrismus), babylonischer und ägyptischer Religionen auszumachen sind. Auch Zusammenhänge mit dem etwa gleichzeitig in Nordindien entstandenen Mahayana-Buddhismus werden erwogen.