Oh, angenehm, SilverBullet - aber warum stellst du dich nochmal vor, ich kenn dich doch schon?
Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
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SilverBullet
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
Manchen Leuten ist Jesus, die frohe Botschaft, die eigene Revolution hin zum heiligen Geist einfach zu langweilig. Das Ego will sich weiterhin mästen, da braucht es neue Gefahren im Außen: Dämonen, böse Mächte. Wenn sich Gott nicht zeigt, vielleicht weil man ihn gar nicht anruft, will man zumindest "das Böse" fürchten.SilverBullet hat geschrieben: ↑Do 5. Nov 2026, 18:51 Was die Gläubigen hier im Forum versuchen, ist maximal aberwitzig.
Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
"Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen"
Ich vermute, der wirklich fiese Schadenszauber hat in allen Epochen sehr Böses hervorgebracht. Meine Mutter war selber ein Bauernkind, die hatte zuhause gehört, dass über Verfluchen mit Hilfe von Sprüchen aus dem "6. und 7. Buch Mosis" (hat nichts mit Bibel zu tun) bis in die Neuzeit berichtet wurde. Übelste schwarzmagische Technik wird bis heute auf hoher gesellschaftlicher Ebene praktiziert, aber unter den Teppich gekehrt. Nur meine Sicht darauf.
Ich vermute, der wirklich fiese Schadenszauber hat in allen Epochen sehr Böses hervorgebracht. Meine Mutter war selber ein Bauernkind, die hatte zuhause gehört, dass über Verfluchen mit Hilfe von Sprüchen aus dem "6. und 7. Buch Mosis" (hat nichts mit Bibel zu tun) bis in die Neuzeit berichtet wurde. Übelste schwarzmagische Technik wird bis heute auf hoher gesellschaftlicher Ebene praktiziert, aber unter den Teppich gekehrt. Nur meine Sicht darauf.
Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
Nicht hochdramatisch, aber ja, emotional. Ich ärgere mich über das Unverständnis nicht präzise arbeiten zu wollen, weil ich aus Erfahrung weiß, dass man so nur eine oberflächliche Sichtweise haben kann. In die Tiefe vorzudringen wird sogar verweigert, weil oTp und Magdalena meinen, sie wissen ohnehin mehr als genug. So handeln sie gegen die biblische Weisung:Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑Do 5. Nov 2026, 15:19 Ich sehe außerdem, dass du selbst mit den Christen hier keinen Konsens hinbekommst über die Begriffe und gerade die letzten Beiträge lesen sich hochdramatisch und emotional aufgeladen.
Vor allem stört mich sich klüger zu halten. Dabei ist offensichtlich, das alles in einen Topf geworfen wird. Das erlaubt keine Abgrenzung der Dinge. Zauberei, Magie, Beschwörung, Wahrsagerei, Aktivitäten von Dämonen, Totenkulte, Bannsprüche, Flüche, ja sogar ein bloß kindischer Aberglaube, das wird alles zu einem Brei. Wäre dem so, bräuchte man die verschiedenen Begriffe gar nicht.Römer 12:16 hat geschrieben: Seid gleich gesinnt gegeneinander; sinnt nicht auf hohe Dinge, sondern haltet euch zu den Niedrigen; seid nicht klug bei euch selbst.
Es Ist aber ein Fehler meinerseits, das zu emotional zu nehmen, da gebe ich dir Recht, weil es mich ägert, dass man nichts annimmt. Man wirft mir das auch vor, aber ich habe nur verlangt, dass oTp ein Beispiel gibt, wenn er schon nicht die Bibel verwendet.
Ich wollte nicht erst Bücher mit 70 Beispielen durcharbeiten, wenn er diese doch kennt. So dachte ich, er würde ein geeignetes auswählen. War das zuviel verlangt? Wir hätten uns so ergänzen können. Ich kenne aber die Arbeitsweise des Teufels auch schon genug, sodass es besser ist ein Gespräch abzubrechen, als sich dem Hochmut der Besserwisserei auszuliefern.
Danke für diese Zurechtweisung, die habe ich gebraucht. Ich mach das. Nur, unter uns bleibt es auch dabei. Mit dir komme ich ebenfalls nicht weiter, da du die Begriffe nach anderen Maßstäben bewertest als der Heilige Geist durch das Wort Gottes. Das kannst du in dem Sinn gar nicht anders, weil auch das die Schrift uns so lehrt. Tut leid, aber dazu stehe ich auch.Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑Do 5. Nov 2026, 15:19 Ich würde es begrüßen, wenn wir mal wieder sachlich werden könnten. Bitte weniger Drama, sonst kommen wir in der Tat nicht weiter.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
Überall Verschwörung wittern, aber nicht einsehen, dass Jesus vor dem Bösen warnt.Johncom hat geschrieben: ↑Fr 6. Nov 2026, 01:48Manchen Leuten ist Jesus, die frohe Botschaft, die eigene Revolution hin zum heiligen Geist einfach zu langweilig. Das Ego will sich weiterhin mästen, da braucht es neue Gefahren im Außen: Dämonen, böse Mächte. Wenn sich Gott nicht zeigt, vielleicht weil man ihn gar nicht anruft, will man zumindest "das Böse" fürchten.SilverBullet hat geschrieben: ↑Do 5. Nov 2026, 18:51 Was die Gläubigen hier im Forum versuchen, ist maximal aberwitzig.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
Helmuth, du brauchst seinen Artikel über Magie und Zauberei nur zu überfliegen, die Beispiele sind sogar numeriert. Da hast du im Nu ein Beispiel herausgesucht, das dich anspricht.Ich wollte nicht erst Bücher mit 70 Beispielen durcharbeiten, wenn er diese doch kennt. So dachte ich, er würde ein geeignetes auswählen.
https://horst-koch.de/magie/
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SilverBullet
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
Ich stelle mir dann immer die Frage: ist das überhaupt noch Monotheismus?Johncom hat geschrieben: ↑Fr 6. Nov 2026, 01:48Manchen Leuten ist Jesus, die frohe Botschaft, die eigene Revolution hin zum heiligen Geist einfach zu langweilig. Das Ego will sich weiterhin mästen, da braucht es neue Gefahren im Außen: Dämonen, böse Mächte. Wenn sich Gott nicht zeigt, vielleicht weil man ihn gar nicht anruft, will man zumindest "das Böse" fürchten.
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Wenn man genau hinschaut wird "dem Bösen" eine enorme Macht zugeordnet.
Zwar will man sich abgrenzen, aber dennoch ordnet man die Macht zu. Man hat also de facto "andere Götter neben ihm".
Dass man dem Ganzen dann den Stempel "Monotheismus" aufdrückt, ist hübsch, aber inhaltlich geschieht etwas anderes.
Ich schmunzle da ein wenig - "denn sie wissen nicht, was sie tun"
Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
Jesus empfiehlt, dem Bösen nicht zu widerstehen, sondern die andere Wange hinzuhalten, sogar die Feindesliebe.oTp hat geschrieben: ↑Fr 6. Nov 2026, 08:18Überall Verschwörung wittern, aber nicht einsehen, dass Jesus vor dem Bösen warnt.Johncom hat geschrieben: ↑Fr 6. Nov 2026, 01:48 Manchen Leuten ist Jesus, die frohe Botschaft, die eigene Revolution hin zum heiligen Geist einfach zu langweilig. Das Ego will sich weiterhin mästen, da braucht es neue Gefahren im Außen: Dämonen, böse Mächte. Wenn sich Gott nicht zeigt, vielleicht weil man ihn gar nicht anruft, will man zumindest "das Böse" fürchten.
Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
Kalter Kaffee. Der Christ weiß, dass das Böse unterlegen ist. Macht hat das Böse eigentlich nur, wenn man es zulässt.SilverBullet hat geschrieben: ↑Fr 6. Nov 2026, 08:59 Ich stelle mir dann immer die Frage: ist das überhaupt noch Monotheismus?
Wenn man genau hinschaut wird "dem Bösen" eine enorme Macht zugeordnet.
Zwar will man sich abgrenzen, aber dennoch ordnet man die Macht zu. Man hat also de facto "andere Götter neben ihm".
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17
Was hat das mit den Themen unsichtbare Mächte zu tun ?
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst