Ein heiliges Leben

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Helmuth
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Re: Ein heiliges Leben

Beitrag von Helmuth »

Lena hat geschrieben: ↑Fr 9. Okt 2026, 12:26 Manchmal fehlt einfach die Einfalt.
In Bezug auf was? Ich verstehe den Zusammenhang nicht.

Der Dialog zwischen Tobias und mir ist keine Frage der Einfalt, sondern der tägliche Kampf das Fleisch zu bezwingen, damit wir nicht unheilige Handlungen setzen. Das ist m.E. das Thema. Möglicherweise verstehst du das völlig anders, aber aus deinen wenigen Worten kann das auch nicht hervorgehen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Lena
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Re: Ein heiliges Leben

Beitrag von Lena »

Helmuth hat geschrieben: ↑Fr 9. Okt 2026, 15:12 In Bezug auf was? I
Auf das Thema ein heiliges Leben.
renato23
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Re: Ein heiliges Leben

Beitrag von renato23 »

Magdalena61 hat geschrieben: ↑Do 30. Apr 2026, 15:35 Ich denke schon, dass jemand, der sich dafür entschieden hat, Gott ernst zu nehmen... der also "zum Glauben kommt", die volle Sündenvergebung erhält.

Die Frage ist halt, wie wir dann weitermachen. Wir leben ja weiterhin in dieser Welt, jeder hat seinen Alltag.

Wenn ich mir mein Leben so anschaue, frage ich mich, ob es "heilig genug" ist für Gott. Und da erhoffte ich mir einige Impulse von Geschwistern. Wir gehen doch alle denselben Weg.
LG
Ich frage mich schon seit langer Zeit, warum all die segensreichen Anleitungen Jesus, seiner Jünger und insbesondere des Apostel Paulus (zu einem nurmehr wahrhaft gottgefälligen/geheiligten Leben) so wenig bis gar nicht thematisiert werden. Egal ob in Landes- oder Freikirchen oder auch christlichen Glaubensforen.

Dass das einstige -noch- auf Jesus Christus Lehren basierte Christentum eine Religion der nurmehr gelebten Liebe, Nächstenliebe war und seit damals (2000 Jahren mittlerweile!) sein sollte (durch Ablegen bisheriger Bosheit, unrein machenden Gedanken - um Satan keine Macht mehr über uns zu ermöglichen ) zieht sich wie ein roter Faden durch das Neue Testament, der für wahres, glaubwürdiges Christsein relevanten Schriftensammlung.

Der geniale Heilsplan des wahrhaftigen Gottes - aus dem Mund seines Sohnes Jesus- mit den damaligen diesbezüglich Verlorenen Schafen des Hauses Israel hat an Aktualität nichts verloren.

Wenn noch so intensives Bibelstudium nicht zu einer wahrhaft geistlichen Neugeburt aus Gott führt, verpasst ein solcher Christ zeitlebens was es heisst, in Christus eine neue Kreatur geworden zu sein, wo Gottes Widersacher keinerlei Einfluss mehr hat.
Gesegnete Grüsse renato
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Re: Ein heiliges Leben

Beitrag von renato23 »

Helmuth hat geschrieben: ↑Di 22. Sep 2026, 07:34
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Di 22. Sep 2026, 00:42 Und wo in der Aufzählung bringst du dann Hebr. 12,14 unter?
Du hast es mit einem Satz gesagt. Ein heiliges Leben und die Heiligung sind sozusagen dem Sinn nach idente Worte. Sie beginnt im Inneren, nicht im äußeren Befolgen von Geboten, sonst ist es nur ein Werk des Gesetzes und kein Werk des Glaubens.
Ah, Du hast offenbar nicht verstanden was Pau,us als Gesetzeswerke, Werke des Gesetzes bezeichnete, mit dem Tun derselben man vor Gott dem himmlischen Vater nicht als Gerechter bestehen kann.

Die Liebe zu Gott als auch die Liebe zu seinem Sohn Jesus unserm Herrn zeigen wir Christen im beherzten Halten der Gebote. z.B 1 Joh 5,3 oder Joh 14,21 und 23. Zu Jesus Geboten zählt auch, barmherzig zu sein wie Gott der himmlische Vater der allein wahrer Gott war ist und sein wird.

Das Werk des Glaubens bedeutete zu jener Zeit, Jesus Christus zu glauben, dass vor Gott,dem himmlischen Vater..die künftige Gültigkeit der bisherigen Gesetze und Propheten von gelebter Liebe zum Schöpfer, dem Nächsten und sich abhängig ist.

Wir sind nie mit jenen "Gesetzeswerken" aus dem Gesetz des Mose konfrontiert worden durch das Ausführen derselben nieman vor Jesu Vater gerecht werden konnte. Aber ihnen wurde auch hierfür im Nachhinein Vergebung zugesprochen Apg 13,38

Paulus hat es im Gegensatz zu Dir begriffen, dass durch gelebte Liebe die ewigen Gebote (die er in Rö 13,8-+10 als "Gesetze" erwähnt) problemlos erfüllt werden.
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Re: Ein heiliges Leben

Beitrag von renato23 »

Hoger hat geschrieben: ↑Di 22. Sep 2026, 09:46
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Di 22. Sep 2026, 00:42 Und wo in der Aufzählung bringst du dann Hebr. 12,14 unter?
Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird,
LG
Heilig - bin ich durch die Taufe, die Firmung und die regelmäßige Eucharistie.
Natürlich muß ich immer wieder darum kämpfen dass dies betehen bleibt - aber warum seid ihr so planlos und ohne Frieden und Heiligung?
Das sind aber lediglich katholische aber keine christlich-biblischen Merkmale für ein heiliges, vom einstigen allfällig bestandenen negativen Einfluss Gottes Widersacher gänzlich befreites/geheiltes neues Leben in Christus gemäss Bibel.

Das Brot des Lebens, (Christus Lehren für Erlösung vom Bösen und künftig inniger Gottverbundenheit) nahm man seit Bildung der Christlichen Gemeinden Gottes nicht mit dem Mund in sich auf, sondern mit Auge, Ohr und Herz.,

Ein heiliges Leben im Sinne des christlichen Glaubens kann man auch oder gar besser ohne regelmäßige Teilnahme an der Eucharistie führen, denke ich.
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Re: Ein heiliges Leben

Beitrag von renato23 »

Spice hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 12:15
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Do 30. Apr 2026, 15:35 frage ich mich, ob es "heilig genug" ist für Gott.
Das ist eine falsche Fragestellung. Richtig wird es, wenn wir fragen: "Bin ich vollkommen?" Dann wird die Antwort sein, "gar nicht". Es geht doch um uns Menschen. Nicht um Gott. Heilwerden, bedeutet gesund werden, im Denken, Fühlen, Handeln, ins Glücklichsein kommen, in das Wohlfühlen kommen, auch allmählich körperlich gesunder werden. Da ja alle Krankheit aus unserem falschen Denken kommt.
Ich glaube das Wort "vollkommen" das Jesus und Paulus verwenden, wird allgemein vollkommen falsch interpretiert.wenn jemand über kurz oder lang vollkommen frei von unrein machenden Gedanken (fleischlicher Gesinnung Gal 5.19-21) also reinen Herzens geworden ist, lebt er vollkommen im Sinne Gottes.

Dies hat aber nichts mit vollkommenem starren Perfektionismus was in biblischen Sinn "Vollkommen sein " hineingedichtet wird. Nicht mehr wissen, wo man den Schlüssel hingelegt hat, oder nach dem Einkauf zuhause sehen was man vergessen hat, ist keine Sünde sondern menschlich.

2 Tim 3.17 Aufdass ein Mensch Gottes vollkommen (frei von bisherigen Untugenden wie Bosheit etc.) sei, um von Gott zu nurmehr Guten Werken geschickt werden zu können (weil solche den Bösen überwunden haben, der zu Bösen Werken verführt)
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Hoger
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Re: Ein heiliges Leben

Beitrag von Hoger »

renato23 hat geschrieben: ↑Do 15. Okt 2026, 06:29 Das sind aber lediglich katholische aber keine christlich-biblischen Merkmale für ein heiliges, vom einstigen allfällig bestandenen negativen Einfluss Gottes Widersacher gänzlich befreites/geheiltes neues Leben in Christus gemäss Bibel.
Die kathlische Kirche entstand ca 1500 Jahre vor dem Protestantismus. Deine Lehre entstand erst ca 100 Jahre vor Heute. was ist daran "christlich-biblisch", wenn man das katholische abzieht
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Ein heiliges Leben

Beitrag von renato23 »

Hoger hat geschrieben: ↑Do 15. Okt 2026, 09:29
renato23 hat geschrieben: ↑Do 15. Okt 2026, 06:29 Das sind aber lediglich katholische aber keine christlich-biblischen Merkmale für ein heiliges, vom einstigen allfällig bestandenen negativen Einfluss Gottes Widersacher gänzlich befreites/geheiltes neues Leben in Christus gemäss Bibel.
Die kathlische Kirche entstand ca 1500 Jahre vor dem Protestantismus. Deine Lehre entstand erst ca 100 Jahre vor Heute. was ist daran "christlich-biblisch", wenn man das katholische abzieht
Was Du als meine Lehre bezeichnest ist wesentlich älter als die ab dem 1.Konzil in Nicäa entstandene kirchliche Lehre unter Einberufung durch Kaiser Konstantin dem glühenden Verehrer des Sonnenkönigs sol invictus, der wohl einen Deal mit der Römischen Staatskirche hatte, was davon in den christlichen Glauben integriert werden müsste um das "Christentum" als Römische Staatsreligion anzunehmen.

Wenn man antichristliche Kirchendogmatik, egal welcher Kirche oder Freikirche ad acta legt, sind wir weider bei der ursprünglichen segensreichen wahrhaft christlichen Gottes- Glaubens- Verhaltens- und Vergebungslehre Jesus Christus, der nicht als Sühneopfer kam, sondern als gottgesandte Orientierungshilfe für dort längst fällig gewesenes wahrhaft glaubwürdiges Gottverständnis und dessen Willen.

Jesus Christus ist das lebendig gewordene Wort Gottes, dem im AT als Höchsten erwähnten (z.B Psalm 91 oder 1 Mose 14,18/19) Und was mit seinen Lehren unvereinbar ist, dagegenspricht kann als antichristlich oder reine kirchliche Lehre gewertet werden.
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Hoger
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Re: Ein heiliges Leben

Beitrag von Hoger »

renato23 hat geschrieben: ↑Do 15. Okt 2026, 11:37 Was Du als meine Lehre bezeichnest ist wesentlich älter als die
Deine Lehre entstand so ein, zwei Schreibepochen vor der deinigen und hat Lehr-, Sprach- und Denkmodelle die erst in der heutigen Zeit entstanden sind

Schreibst Du endlich mal die Herkunft Deiner Lehre, denn von Dir scheint diese nicht zu stammen
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Ein heiliges Leben

Beitrag von renato23 »

Hoger hat geschrieben: ↑Do 15. Okt 2026, 14:51
renato23 hat geschrieben: ↑Do 15. Okt 2026, 11:37 Was Du als meine Lehre bezeichnest ist wesentlich älter als die
Deine Lehre entstand so ein, zwei Schreibepochen vor der deinigen und hat Lehr-, Sprach- und Denkmodelle die erst in der heutigen Zeit entstanden sind

Schreibst Du endlich mal die Herkunft Deiner Lehre, denn von Dir scheint diese nicht zu stammen
Ursprünglich stammte das was ich als christliche Glaubenslehre vertrete und hier manchmal in Erinnerung rufe von Jesus Christus in den Evangelien. Wie der wahre Gott ist erkennen wir durch die Reden und das Handeln seines Sohnes Jesus. Bis hierhin für Dich auch okay?

Diese übernahmen dann seine Jünger und Apostel und lehrten dann überall im Hinblick auf das mit Jesus Christus Erscheinen begonnene Evangelium vom Reich Gottes....hierfür alle bisherige Bosheit abzulegen, unrein machende Gedanken, die zu Bösem verleiten könnten loszulassen.

Ob mit oder ohne Teilnahme an einer Eucharistie ist biblisch-christlich Nebensache. bezüglich Heiligung, heiliges Leben,

Auf die Gesinnung kommt es an, ob fleischlich oder nurmehr geistlich würde Paulus wohl sagen. Gal 5,19-25 kennst Du ja. Denn das Reich Gottes ist nicht essen oder trinken, sondern Gerechtigkeit Friede Freude im Heiligen Geist...Rö 14.17.

Die Christus angehören, haben alle bisherige Bosheit abgelegt, sündigen nicht mehr, auch wenn sie unter der Gnade und nicht unter dem Gesetz sind. Denn jene die in Christus sind haben den alten sündigen Menschen ausgezogen...darum ist neues geworden.

Da das alles in der Bibel steht ist somit meine Lehre hier älter als die während Konzilen abgesegneten Glaubensdogmen, die dann ohne mit Jesus Christus abgestimmten Lehren dem Christentum aufgedrängt wurden, oder so.

Mich wunderte schon lange warum man am antichristlichen Bibelzitatensammelsurium hängen bleibt, das sich eher hemmend auf eine wahre Heiligung auswirkt.

Paulus hat nie gesagt,weder bei den Ephelser Philipper, Kolosser, Galaer etc. Hey, ich gebe euch jetzt Anleitungen für ein geheiligtes Leben, und dadurch Anteilhabe am Evangelum Jesus vom Reich Gottes. Ihr werdet euch zwar daran halten wollen, es wird euch aber nicht gelingen, weil ihr es zwar zu euren Gunsten wollt aber nicht könnt, sondern wieder tut was ich nicht wolltet.Capito? ;)
Kolosser 3,8 Nun aber legt auch ihr das alles ab: Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde; 9 belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen 10 und den neuen angezogen, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat. 11 Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus.

 12 So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; 13 und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! 14 Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. 

15 Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar. 16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. 17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. 
So, noch weitere Belege erforderlich von woher meine Lehre stammt? In der Regel von der Luther 2017 manchmal von der Zürcherbibel. aber nie von der mit antichristlichen Dogmein ergänzten Hoffnung für Alle. Zuviel Unkraut im kostbaren Weizen, der zu ewigem Leben in IHM führt.
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