Opa Klaus hat geschrieben: ↑So 29. Jan 2023, 03:44
Magdalena61 hat geschrieben: ↑So 29. Jan 2023, 00:39 Wenn man mit Menschen längerfristig Gemeinschaft haben möchte, dann muß man sie lieben. Und nicht nur diejenigen, mit denen man auf derselben Wellenlänge ist. LG
Da ich auch eigene Foren moderiere, fühle ich mich angesprochen. Ich übe scharfe Gesellschaftskritik (an der menschlichen Gesellschaft und Gesinnung) Genau das hat Gott gegenüber Adam und Eva auch gemacht.
Bist du Gott?
Durch Noah, Gottes Propheten und Jesus gab es auch nicht dauernd "Wangentätscheln". Es gab Tadel.
"Dein Glaube hat dir geholfen"
Mt. 9,22"Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. " Ich sehe nur Liebe, unendliche Liebe mit den "kleinen Leuten":
Mk. 10,52 Der Blinde wurde nicht gerügt, sondern geheilt.
Lk. 7,50 Die Sünderin wurde nicht getadelt für ihren Lebensstil!
Lk. 17,19 Keine Identitätsprüfung, nichts dergleichen, die Aussätzigen standen "von ferne" und flehten Ihn an, ihnen zu helfen--- Jesus heilte alle, aber nur
einer kam zurück, um Ihm zu danken.
- In allen Fällen dient das immer dazu, vor Unglück, Schaden und Fehlverhalten zu schützen.
Die Vokabel "Ermahnung" in den Briefen des NT kann man auch oftmals mit "Ermutigung" übersetzen.
Anders gesagt: Nicht nur kritisieren, was ja oft ins Persönliche geht und deshalb instinktiv abgewehrt wird, sondern Alternativen aufzeigen.
Das bezieht sich auf Glaubensgeschwister.
Was Gottlose tun... Verführer in Politik und Gesellschaft, das darf und muss man ohne falsche Scheu thematisieren.
In der Regel sind Christen, die meinen, sie seien dazu berufen, andere ständig zu ermahnen und abzubügeln; ihnen Vorschriften zu machen---
dem Geist der Selbstgerechtigkeit erlegen.
Die Menschen wollen geliebt werden - für WAS - darüber schweigen sie.
... und hätte der Liebe nicht...
Übrigens hat -einer- mit seiner Art von "Liebe"
allezeit den Schlüssel zu Milliarden Herzen gefunden.
Seine Art von Liebe ist:
Er nimmt die Menschen an, und zwar bedingungslos.
Wenn sie Vertrauen gefasst haben, beginnt Er, an ihnen zu arbeiten-- sanftmütig. Er überfordert sie nicht. Er verlangt niemals Schritt zwei, wenn sie den ersten Schritt noch nicht geschafft haben.
Nur diejenigen, die es besser wissen
müssten, sich jedoch irgendwann seiner Leitung entziehen und Ihm den Gehorsam verweigern, fasst Er härter an. Aber bevor Strafgerichte erfolgen, sind da unzählige Warnungen, Bitten, Drohungen.
Das Meinungs-Chaos, die Narrenfreiheit, die Meinungsfreiheit wird geliebt, weil man sich darin schön bequem verstecken kann.
Nicht bei Abel- Gläubigen.
Es kann ja jeder Admin handhaben , wie er es will und wie er es für richtig hält.
Ich mache einfach nur darauf aufmerksam: Wir sind Dienende, nicht Herrscher.
Und wenn wir die Menschen, die Gott uns schickt, nicht wertschätzen, sondern unser eigenes Reich aufrichten wollen...oftmals in Ignoranz eindeutiger Weisungen der Schrift... nun, ich bin seit bald 20 Jahren in Foren für Christen. Und ich würde sagen: Das funktioniert nicht. Jesus Christus ist nicht unser Dienstbote, sondern unser
Herr.
LG