Gott wusste ja zum voraus das sie ihn nicht alle erkennen und annehmen.
Lg Kingdom
Fern "weltlicher" Fassung...
Dann hab ich deine Zielsetzung und dein Nichtziel wohl falsch verstanden. Aber vielleicht tut es für andere Beteiligte ja nun was zur Sache, nachdem ich darauf aufmerksam gemacht habe ? Und wenn nicht, teilen alle deine Auffassung im Detail ?
ProfDrVonUndZu hat geschrieben: ↑Sa 22. Mär 2025, 20:15 Aber vielleicht tut es für andere Beteiligte ja nun was zur Sache..
Alle, die darauf nicht aufmerksam gemacht haben.
Ach du stellst FragenOleander hat geschrieben: ↑Sa 22. Mär 2025, 19:02
Wie verstehst du den bibl. Text?
viewtopic.php?p=601455#p601455
Ja, aber du hast die Frage ja schon früher gestellt und auch aus den Antworten wurde mir nun offensichtlich, dass die Eingangfrage den Kontext noch vorher ansetzen muss. Also mindestens bei Vers 1 von 1. Korinther 2.
In Vers 6 bis 7 stellt Paulus die Weisheit und Fürsten des Äons gegen die Weisheit Gottes. Die Weisheit der Welt ist eine intellektuell und durch Erfahrung angeignete Weisheit. Die Weisheit Gottes scheint aber anderer Art. Ich gehe davon aus, er meint das, was er in 1. Korinther 14,3 als Weissagung (Prophetie) zusammenfasst unter den Begriffen Erbauung, Ermahnung und Trost. Der "geistige" Mensch wäre demnach ein mitfühlender und liebender Mensch. Der "natürliche" Mensch wäre davon ausgehend sowas wie das Gegenteil davon. Der egoistische Mensch, der nur nach sich selbst schaut und sein Vermögen (Fähigeiten, Gaben, Talente) nur zum eigenen Vorteil gegen andere einsetzt. Die Fürsten des Äons tun ja genau das. Deswegen mussten sie den Herrn der Herrlichkeit kreuzigen. Der "natürliche" Mensch nimmt nicht an, was ihm offensichtlich nicht zu nützen scheint und hält das für eine Torheit und Liebe für Schwäche.
1. Korinther 2,4 und meine Rede und meine Predigt war nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft,
5 auf daß euer Glaube nicht beruhe auf Menschenweisheit, sondern auf Gotteskraft.
Ich meine, so mancher begründet mit allerlei, weil er "davon ausgeht", dass...
Oleander hat geschrieben: ↑Sa 22. Mär 2025, 19:15 Mir stach eine andere Ausage noch ins "Auge -Vers 7
Und da dachte ich so bei mir:...denn wenn sie die erkannt hätten, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.
Was wäre , wenn alle erkannt hätten?
Dann wäre es gar nicht zur "Kreuzigung" gekommen!
Aber ohne Kreuzigung wohl auch kein Sühnopfer...
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Weil die Obersten dieses Zeitlaufs diese Weisheit nicht erkennen konnten, weil sie vernichtet werden, ist der Herr der Herrlichkeit gekreuzigt worden.6 Wir sprechen nun Weisheit unter den Mündigen. Weisheit aber nicht von diesem Zeitalter, auch nicht die der Obersten dieses Zeitlaufs, die vernichtet werden, 7 sondern wir sprechen Gottes Weisheit im Geheimen, die verborgene, die Gott vorherbestimmte vor den Zeitaltern zu unserer Herrlichkeit, 8 die keiner der Obersten dieses Zeitalters erkannt hat. Denn wenn sie sie erkannt hätten, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt,
Maurice A. Robinson und William G. Pierpont, Das Neue Testament Deutsch, übers. von Peter M. Streitenberger (Ahrensburg: tredition GmbH, 2024), 1. Kor 2,6–8.
Du hast mich nach meiner Meinung gefragt. Du hast sie bekommen. Wie wärs mal mit einem konkreten Einwand, statt immer diese Rumeierei ? Warum kann an meiner These nichts dran sein und was bedeuten Geist und Kraft stattdessen ? Also nicht, was meinst du nur dazu, sondern was ist es tatsächlch ? Bin gespannt auf die Antwort. Ich werde sie prüfen.