Die Würde des Menschen ist unantastbar

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ProfDrVonUndZu
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Re: Die Würde des Menschen ist unantastbar

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Helmuth hat geschrieben: Mo 9. Feb 2026, 13:29 Von Schwefel war keine Rede, nur dass es würdige und unwürdige Häuser gibt. Damit wollte ich dem Geist des Humanismus entgegentreten, der die Würde des Menschen als unantastbar setzt. Dass dies aber schon ein Widerspruch eigener Handhabung ist, erkennen sie nicht.
Du machst aber schon einen ziemlich großen Spagat von diesem Vers zum modern formulierten Konzept der unantastbaren Menschenwürde. Dass es so gar nichts mit der Bibel zu tun hat, stimmt ja nun auch nicht.
Helmuth hat geschrieben: Mo 9. Feb 2026, 13:29 Wenn du dazusagst der Mensch „Gottes“, dann stimme ich zu.
Der Mensch wird als Ebenbild Gottes geschaffen. Oder siehst du das anders ? Das Ebenbild Gottes ist ja auch der Mensch Gottes.
Helmuth hat geschrieben: Mo 9. Feb 2026, 13:29Er kann wieder fallen, der Unbekehrte ist bereits gefallen, aber er kann wieder seine Würde vor Gott erlangen durch Umkehr.
Das sehe ich anders. Der Unbekehrte ist nicht gefallen als wäre seine Würde vor Gott auf 0%, sondern er läuft Gefahr, in das Gericht zu kommen, wo er dann so bewertet/gerichtet wird, wie er im Leben bewertet/gerichtet hat. Es besteht so ziemlich keine Chance, aus diesem Gericht heil raus zu kommen. Für mich stellt sich das ganz deutlich in der Offenbarung dar, wo das Gericht zeitlich erst nach der Phase stattfindet, wenn die Auferstehung zum Ewigen Leben schon schon geschehen ist.

Manche Denkschulen meinen, die Würde des Menschen sei gerade dadurch bewahrt, wenn dessen Fehltritte geahndet werden, da man ihn dann als Rechtssubjekt und Träger von Verantwortung ernst nimmt und also wertschätzt/würdigt. Oft ist das aber nur ein Alibi dafür, irgendwelche vorliegenden Schäden jemandem anzulasten, der dafür zu haften und die Kosten dafür zu tragen hat. Das ist dann eine funktionale Instrumentalisierung im Gewand von Frömmigkeit und Gerechtigkeit. Dass damit verbunden ist, dass ein Rechtssystem sehr kreative und endlos lange Strafen- und Sanktionskataloge hervorbringt, sei nur am Rande erwähnt.
Helmuth hat geschrieben: Mo 9. Feb 2026, 13:29 Man kann aber jedem Menschen würdevoll begegnen und ich setze hier auch die Unschuldsvermutung im Umgang mit dem Nächsten, denn solange er sich mir gegenüber nicht versündigt, habe ich keine Handhabe ihn seiner Würde zu berauben. Sein Status vor Gott ist nicht meine Sache.
Die Würde des Menschen wird tagtäglich angetastet. Die Phrase von der Unantastbarkeit der Würde des Menschen erscheint normativ, weil sie im deutschen Grundgesetz steht. Normativ ist sie hier aber nur gerichtet an die staatliche Gewalt, welche diese zu achten und zu schützen hat. Auch wenn die Würde des Menschen im Gesetz nicht inhaltlich definiert ist, wird dadurch nicht die Spannung aufgehoben, die dadurch im Zusammenhang mit der Staatlichen Gewalt einerseits und dem privaten Bürger andererseits entsteht.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Helmuth
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Re: Die Würde des Menschen ist unantastbar

Beitrag von Helmuth »

Um reine Begrifflichkeiten geht es mir nicht, dann degradiert sich die Betrachtung zu philosophischen Aussagen. Und ebenso brauche ich keine sozialrechliche Betrachtung nach den Maßstäben dieser Welt, denn unsere Würde hängt ja auch in keinster Weise von einer sozialen oder rechtlichen Stellung ab.

Die Würde des Menschen kommt von Gott, so einfach sehe ich das. Der Mensch verleiht sie nicht. Als Gottes Geschöpf ist er solange unantastbar, solange er nicht sündigt. Da wir das aber tun, so ist sie nicht unantastbar. Letzteres sehen wir hoffentlich gleich. Das für mich Entscheidende ist das: Wir sind in Jesu Augen entweder würdig oder unwürdig:
Lk 20,35-36 hat geschrieben: Die aber für würdig erachtet werden, jener Welt teilhaftig zu sein und der Auferstehung aus den Toten, heiraten nicht noch werden sie verheiratet; denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich und sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind.

"Die aber für würdig erachtet werden" ... Muss man eigentlich mehr lesen? Wir sind das entweder oder nicht.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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ProfDrVonUndZu
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Re: Die Würde des Menschen ist unantastbar

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Helmuth hat geschrieben: Mo 9. Feb 2026, 15:44 Und ebenso brauche ich keine sozialrechliche Betrachtung nach den Maßstäben dieser Welt, denn unsere Würde hängt ja auch in keinster Weise von einer sozialen oder rechtlichen Stellung ab.
Im umgekehrten Sinne schon, da Gott das Verachtete dieser Welt erwählt hat. Wer gehasst wird, um Jesu Namen willen. Wer der Welt Freund sein will, wird Gottes Feind sein usw.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Magdalena61
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Re: ÖRR: Vor evangelikalen Christen wird gewarnt

Beitrag von Magdalena61 »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Mo 2. Feb 2026, 17:49
Magdalena61 hat geschrieben: Mo 2. Feb 2026, 01:48 Soll man deine Antworten in Richtung "Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruch" verstehen, als eine Befürwortung der Fristenlösung?
Das erscheint wohl als logische Konsequenz. Ich mag mir aber nicht anmaßen, wie lang so eine Frist sein dürfte. Mir geht es um das Problem,
dass Frauen bei rechtlichen Einschränkungen sich andere Schleichwege und Grauzonen suchen. Menschen ins Gefängnis zu bringen oder sonst wie zu bestrafen, darf kein eigentliches Ziel sein. Bestrafung der Frauen legt den Fokus falsch.
Frauen vor Gericht zu bringen und zu Geld- oder Haftstrafen zu verurteilen, macht wenig Sinn, das sehe ich auch so.

Noch dazu von einem Staat, dem in Bezug auf Integrität/ Gerechtigkeit immer weniger Menschen vertrauen, begründet.

Die Ursachen für das Phänomen "unerwünschte Schwangersschaften" liegen ja tiefer, da muss man weiter zurück ... viel weiter... so eine Schwangerschaft ist ja kein Virus, das man sich arglos und unwissend einfangen kann. Aber ich habe wenig Hoffnung auf eine kollektive Umkehr zu Moral und biblischen Werten.

Abtreibung kann man meiner Meinung nach nicht "legalisieren", und wenn von mir verlangt würde, einer solchen Gesetzesänderung schriftlich zuzustimmen, dann müsste ich die Unterschrift verweigern.

Es ist nicht so, dass ich nie in einer solchen Situation gewesen wäre.
Heute bin ich froh, dass Gott mich da durchbrachte. Einfach nur dankbar.
LG
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Magdalena61
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Re: ÖRR: Vor evangelikalen Christen wird gewarnt

Beitrag von Magdalena61 »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Mo 2. Feb 2026, 17:49 Zwischen den Zeilen lese ich, dass dir sehr wohl bewusst ist, dass Bürgergeldbezug noch kein Synonym für Arbeitslosigkeit ist.
Keine Ahnung, was du damit sagen willst.
Magdalena61 hat geschrieben: Mo 2. Feb 2026, 01:48Nicht zuletzt sollte schon noch ein Unterschied sein-- das Lohnabstandsgebot wird ja auch nicht unbedingt ernst genommen.
Na klar sollte ein Unterschied sein. Aber von wem wird das Lohnabstandsgebot nicht ernst genommen ? Primär von den Arbeitgebern und ihrer Lobby. Man hat es 2011 aus dem Gesetz entfernen lassen, nicht um die Höhe der Transferleistungen in uferlose Höhen steigen zu lassen, sondern um die Löhne immer weiter drücken zu können. Der Mindestlohn, so wie er ausgestaltet ist, ist nur eine halbherzige Lösung, die immer hinter einem gerechten Niveau zurückbleibt.
Nicht jeder Unternehmer ist Millionär oder Milliardär und ein harter Herr, der seine Arbeiter ausbeutet. Die kleinen Betriebe schaffen es kaum über die Runden; wie sollen die noch höhere Löhne zahlen?

Man könnte ja auch einmal fragen, warum das Geld der Verbraucher so knapp ist, und, anstatt ständig am Mindestlohn herumzuflicken, der mit 13,90 Euro pro Stunde brutto ja nun wirklich nicht gerade üppig ist, dort ansetzen, wo das Geld im großen Stil vergeudet und wo beispielsweise ideologisch versiffte, teure Weichen falsch gestellt werden- von gut dotierten Fürsten und Königen, die die Folgen ihrer Entscheidungen nicht am eigenen Leib erfahren/ ausbaden müssen.

Wie viel bleibt den niedriglohnarbeitenden Erwerbstätigen denn von ihrem Gehalt, wenn mehr als ein Drittel für Steuern und Abgaben draufgeht? Und wie sollen sie die ständig steigenden Lebenshaltungskosten kompensieren? Warum ist z.B. Energie so teuer in Deutschland, aber in den USA und in vielen anderen Ländern wesentlich günstiger?

An den Energiekosten hängt vieles... auch die Teuerung bei Lebensmitteln, denn die müssen mit Hilfe von Energie erzeugt und transportiert werden.

Wenn man Millionen von Menschen innerhalb weniger Jahre aufnimmt, wird Wohnraum knapp, dadurch extrem teurer und für immer mehr Mieter unbezahlbar.

Die Krankenkassenbeiträge steigen und steigen, weil der Staat für seine Schützlinge nur eine Pauschale entrichtet und damit die Mehrkosten für die Versorgung von Mitbürgern, die nicht einbezahlen, den Versicherten aufdrückt. Und so weiter.

Wie lange können die erwerbstätigen Bürger Deutschlands diese Verhältnisse noch schultern?




Sohn Nr. 6 ist ein aktiver Arbeiter. Er arbeitet(e) in allen möglichen Sparten... Handwerk, Dienstleistungen, Paketbote. So erfahre ich aus erster Hand, wie es da zugeht. In diesen Dienstleistungsunternehmen arbeiten eine ganze Anzahl von Migranten, viele davon auf der untersten Stufe der Hierarchie, ohne große Chancen, sich zu verbessern. Mir tun sie leid- hat man sie deshalb hierher geholt?

Das ganze System müsste grundlegend durchgeputzt werden, angefangen damit, die Steuerschlupflöcher der zahlreichen Dagobert Ducks zu schließen und Steuerhinterziehung auch bei der besitzenden Klasse ohne Ansehen der Person zu verfolgen.

Das Bürgergeld erhöhen?
Das kann man machen, ja. Auf Pump, wie immer. Es hat ja auch mit dem Artikel 1 des GG zu tun, Hilfebedürftigen ein einigermaßen menschenwürdiges Leben zu ermöglich.

Aber mit RECHT würden viele Arbeitssklaven, die das Bürgergeld samt Sozialabgaben erwirtschaften, dann hinschmeißen. SO kann man das nicht machen. Und schon gar nicht, wenn der einfache Arbeiter, der wirklich keinen angenehmen Job hat- von wegen 8 Stunden am Tag... oder etwa eine Fünf- Tage- Woche... darüber können die nur müde lächeln!... die Zeiten werden sehr eng berechnet, und wenn der Fahrer länger braucht, weil er sich an die Verkehrsregeln hält... dann ist das sein privates Problem, dann muss er halt Freizeit opfern-- wenn also der einfache Arbeiter gegenüber den Empfängern von Transferleistungen dadurch unübersehbar benachteiligt wird.

Der Arbeiter bringt, wenn er gut verdient... vielleicht 1500 -2000 Euro netto nach Hause. Eine Familie könnte davon kaum leben.
Ich verstehe, dass Kinder in finanziell schwachen Verhältnissen nicht unbedingt erwünscht sind, denn wenn die Eltern ihrem natürlichen Empfinden folgen und Vater oder Mutter das Baby in den ersten Jahren selbst betreuen, anstatt es in wechselnde fremde Hände zu geben, dann fehlt das zweite Gehalt für längere Zeit.

Aber eine Legalisierung von Abtreibung ist die falsche Antwort auf falsche politische Entscheidungen und die dadurch bewirkten Nöte des kleinen Mannes.
(- Obwohl ich denke: Für die unerwünschten Kinder ist es vielleicht besser, nicht geboren zu werden. Denn dann sind sie gleich bei Gott.)

Anstatt den Zorn Gottes noch mehr anzustacheln- in Deutschland werden durchschnittlich knapp 300 Schwangerschaften pro Tag abgebrochen- wäre es angesagt, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie man die Menschen dazu motivieren könnte, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen.
LG
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Johncom
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Re: ÖRR: Vor evangelikalen Christen wird gewarnt

Beitrag von Johncom »

Magdalena61 hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 02:19 Anstatt den Zorn Gottes noch mehr anzustacheln- in Deutschland werden durchschnittlich knapp 300 Schwangerschaften pro Tag abgebrochen- wäre es angesagt, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie man die Menschen dazu motivieren könnte, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen.
Eigenverantwortung als Schlüssel-Begriff: In diesen 5 Jahren seit der Ausrufung eines Pandemie-Notstands scheint
es mir, als sei Eigenverantwortung geradezu das, was der Gesellschaft ausgetrieben werden soll. Die laufende Agenda, die in den USA gestoppt wird, die in der EU noch betrieben wird, hat den Staat im Sinn. Der Staat erzieht und lenkt vom Kita-Alter bis zum Lebensende, bis zum Pflegezustand. Der Wert "Familie" wird nur als vorübergehender Lebensabschnitt betrachtet. Familien oder Lebensabschnitts-Haushalte sind beliebig und gleichwertig. Die herrschende Agenda kann sagen: Ja so ist es, wenn Mutter und Vater arbeiten müssen für Miete, ein bisschen Urlaub und laufende Kosten.

Zu Eigenverantwortung motivieren, eigentlich widerspricht sich das. Eigenverantwortung übernimmt der, der erkennt, ich lasse mir nicht reinreden. Ich lebe nach den Werten, die mir Sinn machen. Und diese kulturelle Neu-Orientierung wächst ja schon.
Sohn Nr. 6 ist ein aktiver Arbeiter. Er arbeitet(e) in allen möglichen Sparten... Handwerk, Dienstleistungen, Paketbote. So erfahre ich aus erster Hand, wie es da zugeht. In diesen Dienstleistungsunternehmen arbeiten eine Anzahl von Migranten ohne große Chancen, sich zu verbessern. Mir tun sie leid- hat man sie deshalb hierher geholt?
Rein wirtschaftlich gesehen: Ja, auch deshalb. Wenn einheimische Familien nur 1 Komma x Kinder produzieren (du bist ja eine löbliche Ausnahme), dann fehlen die vielen Nachwuchskräfte, die auch Dienste leisten. Der deutschen Wirtschaft mangelt es an "Proletariat" bzw Nachwuchs? Merkels Zuflüsterer haben ihr den Deal vorgerechnet: junge Syrer und Iraker, die machen alle einen LKW-Führerschein, ihre Kinder werden Wissenschaftler … Das lief schon vor der Migrationswelle: Die Balkanländer kamen in die EU, und die Medien frohlockten: jetzt kommen die Fachärzte.
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ProfDrVonUndZu
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Re: ÖRR: Vor evangelikalen Christen wird gewarnt

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Magdalena61 hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 02:19 Anstatt den Zorn Gottes noch mehr anzustacheln- in Deutschland werden durchschnittlich knapp 300 Schwangerschaften pro Tag abgebrochen- wäre es angesagt, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie man die Menschen dazu motivieren könnte, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen.
Die Menschen müssen nicht zur Eigenverantwortung motiviert werden, es sollten ihnen die Mittel an die Hand gegeben werden, damit sie Eigenverantwortung übernehmen können. Du hast mit deiner weitreichenden Kritik quasi selber erkannt, wo der Fehler im System steckt. Trotzdem kommst du am Ende nicht darüber hinaus, wieder die individuelle Schuld zu suchen und persönlich zu moralisieren. Abgetrieben werden soll nicht, aber für seine Kinder soll bitte jeder selbst sorgen. Die Linke benutzt bewusst den Begriff Entkriminalisierung. Das kann man nicht so ohne Weiteres als Legalisierung bezeichnen, da Legalisierung den Frauen einen Vorsatz dazu untestellt, schwanger zu werden, damit sie dann abtreiben und morden können, oder sie damit völlig leichtfertig umgehen. Nein, leichtfertig ist das kaptialistische marktwirtschaftliche System, das in Bezug auf Menschen eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellt. Andererseits hat das System nicht nur kein Problem damit, eine immer höhere Reichtumskonzentration zu zulassen, sondern ist sogar speziell darauf konzentriert.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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