Wie gesagt, in diesem Fall (Petrus) ist menschlich = satanisch. Das hat nix mit verschiedenen Zubereitungen von Zwiebelrostbraten zu tun. Es sei denn, es geht um veganen Zwiebelrostbraten oder um gebratenes Menschenfleisch.Helmuth hat geschrieben: ↑So 14. Jun 2026, 16:06 Bei einer satanischen Rede geht es für mich immer um einen Akt der Bosheit. Die Bosheit selbst kann bewusst wie auch unbewusst erfolgen, weil derjenige Mensch von seiner widergöttlichen Auffassung auch überzeugt sein kann, und sein Herz dazu auch verstockt ist, aber in Gottes Augen ist es einfach nur boshaft.
Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegenhttps://4religion.org/search.php?search_id=active_topics?
Diese Darstellung macht aus sehr unterschiedlichen alten Vorstellungen verschiedenster Epochen ein einziges durchgehendes Dämonen-Konzept. Genau diese Vereinheitlichung ist aber historisch fragwürdig. Deiner benutzten KI lässt sich sicher Präziseres entlocken.oTp hat geschrieben: ↑So 14. Jun 2026, 16:12 Und was sagt uns das dann hier ?
(KI)der Glaube an Dämonen war in der Vergangenheit allgegenwärtig und tief in fast allen historischen Kulturen verwurzelt. Sie dienten als Erklärungsmodell für Naturkatastrophen, Krankheiten und menschliches Leid.Alter Orient & Antike: Im antiken Mesopotamien galten Wüsten als Wohnorte von gefährlichen Geistern. Die Griechen verstanden unter einem Daimonion zunächst neutrale Zwischenwesen zwischen Göttern und Menschen.Mittelalter & Frühe Neuzeit: In Europa waren Dämonen, Hexen und der Teufel omnipräsent. Krankheiten oder zerstörte Ernten wurden oft als Werk von Dämonen angesehen. Ausführliche historische Einordnungen hierzu bietet Geo.de.Religion: Im Judentum und Christentum wurden diese Wesen als gefallene Engel oder böse Geister identifiziert. Berichte über Exorzismen prägten die biblischen Schriften. Weiterführende theologische Ansichten lassen sich bei Evangelisch.de nachlesen.Kulturgeschichte: Dämonen prägten die Kunst und Mythologie weltweit. Die historische Entwicklung und Folklore dieser Mythen wird auf Phantastopia detailliert beleuchtet.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegenhttps://4religion.org/search.php?search_id=active_topics?
Dein Anspruch ist, präziese darzustellen, was man unter Dämonen in den verschiedensten alten Kulturen verstanden hat ? Und du meinst, man versteht dann mittels altem und überholtem Denken, was ein Dämon ist ?ProfDrVonUndZu hat geschrieben: ↑Mo 15. Jun 2026, 00:53 iese Darstellung macht aus sehr unterschiedlichen alten Vorstellungen verschiedenster Epochen ein einziges durchgehendes Dämonen-Konzept. Genau diese Vereinheitlichung ist aber historisch fragwürdig. Deiner benutzten KI lässt sich sicher Präziseres entlocken.
Da wirst du nicht weiter kommen als C.G. Jung mit seinem meiner Meinung nach verworrenen Ansichten etwa von Spiritismus.
Wieder mal die KI, die langwierige Suchaktionen erspart und geprüft werden kann, sofern man etwas Fachwissen hat:
Naja, dem Himmel sei dank, dass C.G. Jung das behaupten kann und dabei alles an Mythen und kollektives Bewußtsein da hinein arbeitete. Das ist genau der Unsinn, den Denkfaule zitieren, wenn es um Erklärungsmuster geht, warum es keine Dämonen sind. Und sogar Materialisation und "Telekinese" bei Spiritismus, Spuk und Besessenheit ganz normal sein soll. Weil "ganz normal" dargestellt wird Fähigkeit des Unterbewußtseins eines Menschen.C.G. Jung sah den Spiritismus nicht als Beweis für tatsächliche Geister von Verstorbenen, sondern als Projektionen des Unbewussten. Er betrachtete spiritistische Phänomene als reale psychische Ereignisse, in denen sich abgespaltene Persönlichkeitsanteile des Menschen verselbstständigen.
Hier sind die zentralen Punkte seiner Haltung:
Psychologische Projektion: Was in Séances als "Geist" kommuniziert wird, entspringt nach Jungs Überzeugung den tiefen, unbewussten Schichten der menschlichen Psyche – insbesondere dem kollektiven Unbewussten.
Autonome Komplexe:
Jung argumentierte, dass Emotionen und unbewusste Konflikte die Macht haben, sich als eigenständige, von der Person losgelöste Wesenheiten zu manifestieren.Wissenschaftlicher Ursprung: Bereits in seiner medizinischen Doktorarbeit von 1902 (Zur Psychologie und Pathologie so genannter okkulter Phänomene) untersuchte er spiritistische Sitzungen, die ihn zur Entwicklung seiner Theorie der Komplexe führten.
Persönlicher Bezug:
Auch familiär war Jung stark mit diesem Thema konfrontiert. Seine Mutter war sehr empfänglich für Spiritualismus und Okkultismus, wodurch er sich bereits in jungen Jahren intensiv mit der Thematik auseinandersetzte.Trotz seiner kritischen Distanz zu parapsychologischen Erklärungen verneinte er die spirituelle Dimension des Lebens nicht. Die Psychologie der Religion und Transzendenz spielten eine tragende Rolle in seinem Werk, weshalb er heute als wichtiger Vordenker an der Schnittstelle zwischen Psychologie und Spiritualität gilt.
Da ist auch wichtig, was er von Gott denkt:
F
ür C.G. Jung war Gott keine bloße Glaubensfrage, sondern eine reale, psychologische Macht. Er verstand Gott als einen zentralen Archetyp im kollektiven Unbewussten – die höchste psychische Instanz, die den Menschen lenkt und ihm Sinn stiftet. Religion sah er als die tiefste menschliche Auseinandersetzung mit dieser transzendenten Kraft.
Jungs zentralen Gedanken und Annahmen zu Gott lassen sich wie folgt gliedern:
Gott als Archetyp:
In seiner Analytischen Psychologie prägte Jung den Begriff des kollektiven Unbewussten. Gott ist darin der Archetyp des Selbst – die höchste Ganzheit und das ordnende Zentrum der menschlichen Psyche. Für Jung war Gott nicht "nur" ein psychologisches Konstrukt, sondern die Psyche empfindet diese Kraft als etwas absolut Reales.
Kein Glauben, sondern Wissen:
Bekannt ist Jungs Aussage, dass er nicht an Gott glaube, sondern Gott für ihn eine unmittelbare, erfahrbare Realität sei. Er lehnte das bloße Nachbeten von Dogmen ab, da dies das Herz kalt lasse.
Gott als Einheit der Gegensätze:
In seiner radikalen Schrift Antwort auf Hiob beschreibt Jung Gott (speziell im alttestamentlichen Sinne) als einen Gott, der sowohl Gut als auch Böse in sich vereint. Er sah Gott als eine Ganzheit, die alle Gegensätze, einschließlich des Schattens, in sich trägt.
Mensch und Gott bedingen einander:
Jung war der Überzeugung, dass der Mensch ein Bewusstsein benötigt, um die Schöpfung Gottes überhaupt wahrnehmen zu können. In seiner Psychologie dient der Mensch (durch Bewusstwerdung und Individuation) gewissermaßen als Instrument, um das göttliche Licht aus der Finsternis hervorzubringen.
Gott nur ein ArchetypFür C.G. Jung war Gott keine bloße Glaubensfrage, sondern eine reale, psychologische Macht. Er verstand Gott als einen zentralen Archetyp im kollektiven Unbewussten – die höchste psychische Instanz, die den Menschen lenkt und ihm Sinn stiftet. Religion sah er als die tiefste menschliche Auseinandersetzung mit dieser transzendenten Kraft
Für gläubige Menschen wirklich lachhaft. Höchst atheistischer Umgang mit dem Thema Gott und Dämonen.
Und der soll Kompetenz darin haben, dass keine Dämonen existieren ? Es existiert für ihn ja noch nicht mal Gott.
Und C. G. Jungs Lehre ist auch ein psychologischer Ersatz für den Glauben an Gott. Nein danke.
Kurt E. Koch ist sich bewußt, dass C.G.Jung schon durch seine Eltern in Spiritismus verstrickt war.
Mit der Suchfunktion:
Was denkt Kurt E. Koch über C. G. Jung
....erfährt man dessen Meinung über ihn mittels KI. Seiner Meinung kann ich mich anschließen.
Tja, Vater ein evangelischer Pfarrer und Spiritismus in der Familie.
(KI)Die Mutter: Sie stammte aus einer Baseler Familie und galt als exzentrische Frau. Sie war überzeugt, über eine "zweite Persönlichkeit" sowie mediale Fähigkeiten zu verfügen, was Jungs Interesse an spirituellen und okkulten Phänomenen weckte.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegenhttps://4religion.org/search.php?search_id=active_topics?
Es gibt ja keine umfassende Erklärung, was ein Dämon sein soll in den alten Texten, obwohl man sie als selbstverständlich betrachtet. Diese Erklärungslücke beantwortet mehr, als man später meinte und man mit anderen Mitteln zu füllen versuchte. Wenn die Alten so wenig wussten, warum sollten ihre Begriffe dann überhaupt die richtigen Begriffe für dein modernes Modell sein? Mir geht es nicht darum, was ein Dämon "wirklich" ist, sondern was die Alten wirklich gemeint haben.
Ich bin nicht besonders fest, was Jung angeht, aber so wie ich aus deiner KI-Zusammenfassung erkenne, ist mein Einwand gegen Jung derselbe wie gegen Feuerbach. Dass Menschen sich Gottesbilder projizieren können, bestreite ich nicht. Daraus folgt aber nicht, dass Jahwe selbst nur eine Projektion ist. Das erklärt höchstens, wie Menschen sich Götzen machen entsprechend der Kritik an Götzen schon im AT. Deshalb sehe ich mich weder bei Feuerbach noch bei Jung.oTp hat geschrieben: ↑Mo 15. Jun 2026, 07:00 Gott nur ein Archetyp![]()
Für gläubige Menschen wirklich lachhaft. Höchst atheistischer Umgang mit dem Thema Gott und Dämonen.
Und der soll Kompetenz darin haben, dass keine Dämonen existieren ? Es existiert für ihn ja noch nicht mal Gott.
Und C. G. Jungs Lehre ist auch ein psychologischer Ersatz für den Glauben an Gott. Nein danke.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!