Re: Der da ist, der da war und der da kommt.
Verfasst: Fr 30. Sep 2022, 17:25
Erwartest du eine vollig neue Reaktion? Ich frage nur, Zippo.
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DIe Aussage in 1Kor 11 ist relational bzw. funktionell. Das müsste Dir aber klar sein. Nimmt man 1Kor 15,28 und Phil 2,8 hinzu wird schnell deutlich dass es um den Gehorsam Christi während seines irdischen Wirkens und der Vollendung des Heils geht.
Eine Offenbarung Gottes ist nicht Gott selbst da Er sich durch etwas offenbart.
Auch David und Salomo sassen auf demThron Gottes...
Das Thema lautet:
Was tut man nicht alles, um seine Meinung zu erhalten. Dann ist eben alles funktionell, was willst du eigentlich damit sagen ?
Ja, das Lamm darf wegen seines Gehorsams auf dem Thron erscheinen und darf mitherrschen. Off 5. Das geht auch aus Hebr 1,8-9 hervor. Aber der Vater im Himmel bleibt nach wie vor das Haupt Christ und sein Gott. Und der Herr Jesus wird auch nach wie vor seine Gebete an seinen Gott und Vater richten.Travis
Später, in der Offenbarung, lesen wir, wie das Lamm auf dem Thron Gottes Platz genommen hat. Dem Ort also wo, wie der Name schon sagt, Gott thront. Das Paulus nicht ontologisch spricht, dürfte aber schon aus den vorangegangenen Aussagen klar sein, denn er bezeugt nirgendwo, dass die Frau dem Mann wertig untergeordnet ist. Da geht es immer um Funktionen, denn kein Mann hat eine besondere Wertigkeit den Frauen gegenüber.
Der Herr Jesus sitzt nur bildlich gesehen auf dem Thron. Aber in der Realität kämpft er mit der Macht, die er bekommen hat, den Mächten und Gewalten des Himmels, um unsere Schöpfung und die weitere Erfüllung der Pläne Gottes. Satan ist ja auch noch da, um gegen die Pläne Gottes anzugehen und unseren Glauben zu prüfen.Off 12,9-12; Lk 22,31; 1 Petr 1,6-8Travis
Christus hat sein irdisches Werk vollendet, ist nun nicht mehr hier auf Erden, sondern auf dem Thron Gottes. Er kam vom Himmel und er ging zurück in den Himmel. Heilsgeschichte schreitet voran. Diesem Umstand muss man Rechnung tragen, wenn man sich mit der Frage befasst, wer Jesus Christus ist.
Es ist ein Bild. Erklärt habe das schon. Woran es liegt, dass es nicht verstanden wird liegt in dir begründet. Setzt man sich dazu theolgische Brillen auf, macht man aus dem Bild etwas anderes.
Gleichwertigkeit und Gleichrangigkeit müssen voneinander unterschieden werde und das hat mit einer philosophische Betrachtung über Ontologie nicht direkt etwas zu tun. Bei Hauptschaft geht es nicht um eine Wertigkeit, sondern um eine Rangordnung.Travis hat geschrieben: ↑Fr 30. Sep 2022, 18:34 Das Paulus nicht ontologisch spricht, dürfte aber schon aus den vorangegangenen Aussagen klar sein, denn er bezeugt nirgendwo, dass die Frau dem Mann wertig untergeordnet ist. Da geht es immer um Funktionen, denn kein Mann hat eine besondere Wertigkeit den Frauen gegenüber.
Man muss sich dabei aber keinen theologischen Knopf im Denken machen. Immer nocht geht es um die Erlösung aus der Sünde. Das ist das Heilswerk Jesu, alles andere ist Nebensache. Wer das glaubt ist gerettet. So steht es geschrieben. Dazu ist keine weitere Theologie nötig sondern eben Glaube!
Wieso sollte mir da etwas klar sein ? In diesem Vers ist eine Rangreihenfolge beschrieben, von mir aus auch funktionell. Das ändert doch nichts.
Ontologie ist wohl die Lehre vom Sein. Und der Erstgeborene ist aus dem Vater im Himmel hervorgegangen, da gibt es für mich keinen Zweifel. Mi 5,1ElbÜ Und er war der Herr Davids und dieser war in dem Sohn Davids, den Israel als Messias erwartet hat.Travis
Nimmt man 1Kor 15,28 und Phil 2,8 hinzu wird schnell deutlich dass es um den Gehorsam Christi während seines irdischen Wirkens und der Vollendung des Heils geht.
Später, in der Offenbarung, lesen wir, wie das Lamm auf dem Thron Gottes Platz genommen hat. Dem Ort also wo, wie der Name schon sagt, Gott thront. Das Paulus nicht ontologisch spricht, dürfte aber schon aus den vorangegangenen Aussagen klar sein, denn er bezeugt nirgendwo, dass die Frau dem Mann wertig untergeordnet ist. Da geht es immer um Funktionen, denn kein Mann hat eine besondere Wertigkeit den Frauen gegenüber.
Ja, der Erstgeborene kam und wurde nach der Auferstehung wieder in die Himmelswelt eingeführt, aus der er gekommen war. Hebr 1,3 Und immer war Gott der Vater in ihm.Travis
Christus hat sein irdisches Werk vollendet, ist nun nicht mehr hier auf Erden, sondern auf dem Thron Gottes. Er kam vom Himmel und er ging zurück in den Himmel. Heilsgeschichte schreitet voran. Diesem Umstand muss man Rechnung tragen, wenn man sich mit der Frage befasst, wer Jesus Christus ist.
Das Wesentliche an diesem Vers ist, dass Gott Vater Jesus als Haupt der Gemeinde gesetzt hat. Also eingesetzt. Einsetzen kann ich immer nur einen anderen. Die Stelle ist, so wie übrigens zahlreiche andere auch, wie zahlreiche Erwähnungen, dass Gott Vater Jesus gesandt hat, das Jesus zum Vater geht, das Jesus zum Vater betet usw., eine Stelle, welche belegt, dass Jesus auf keinen Fall der Vater sein kann.Zippo hat geschrieben: ↑Mo 3. Okt 2022, 19:41 Ungelesener Beitrag von Zip
po » Mo 3. Okt 2022, 20:41
Travis hat geschrieben: ↑Fr 30. Sep 2022, 19:34
Zippo hat geschrieben: ↑Fr 30. Sep 2022, 18:22
Und in unseren Tagen wirkt er durch seinen Heiligen Geist und mit seinen heiligen Engeln. Den Herrn Jesus hat Gott der Vater zum Haupt der Gemeinde gesetzt Eph 1,22, aber Gott der Vater wird aber als Haupt Christi genannt. 1 Kor 11,3
DIe Aussage in 1Kor 11 ist relational bzw. funktionell. Das müsste Dir aber klar sein.
Wieso sollte mir da etwas klar sein ? In diesem Vers ist eine Rangreihenfolge beschrieben, von mir aus auch funktionell. Das ändert doch nichts.
Ja, diese Stelle und viele andere Stellen belegen, dass Jesus Christus wahrer Mensch ist.PastorPeitl hat geschrieben: ↑Di 4. Okt 2022, 06:04 eine Stelle, welche belegt, dass Jesus auf keinen Fall der Vater sein kann.
Wer das Verschen glaubt,Jes 9,5
Denn uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns gegeben,
und die Herrschaft ist
auf seiner Schulter;
und er heißt
Wunder-Rat, Gott-Held,
Ewig-Vater, Friede-Fürst;
Da gebe ich Dir zwar Recht. Allerdings das Jesus der Vater ist, ist überraschend. JHWH war doch auch der Vater von Jesus. War er also sein eigener Vater?Erich hat geschrieben: ↑Di 4. Okt 2022, 09:37 Jes 9,5
Denn uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns gegeben,
und die Herrschaft ist
auf seiner Schulter;
und er heißt
Wunder-Rat, Gott-Held,
Ewig-Vater, Friede-Fürst;
Wer das Verschen glaubt,
für den ist Jesus Christus
auch Gott und Ewig-Vater,
und nicht nur ein Mensch!