Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Barth proklamiert eine leere Hölle, aber dein Link sagt gar nicht dazu. Das Wenige was er sagt, ist mir gut bekannt.

Wo bleiben Thiedes "Beweise", dass es keine Hölle gibt ? Und die Allversöhnung ?
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 00:39 Wo bleiben Thiedes "Beweise", dass es keine Hölle gibt ?
Diese Fragen spielen in der heutigen Zeit so gut wie keine Rolle mehr. Er sagte etwas von einem Fünftel Nahtod-Zurückkehrer, die negatives gesehen haben. Aber fast immer geht man weiter.
Aber frage ihn selbst, ich habe die Website verlinkt.

Auch das Kieler Institut hilft, die forschen wissenschaftlich, antworten jedem:
https://www.kiath.de/

Dein Suchen nach parapsychologischen "Abgründen" ist aber irgendwie außergewöhnlich. Geh doch mal mit Exorzisten und Okkultisten in Kontakt, die machen echte Erfahrung mit der dunklen Seite.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Dein Suchen nach parapsychologischen "Abgründen" ist aber irgendwie außergewöhnlich. Geh doch mal mit Exorzisten und Okkultisten in Kontakt, die machen echte Erfahrung mit der dunklen Seite.
Johncom, was für ein Quatsch. Ich habe echte Informationen und kenne alles, was sie mir erzählen können.

Ja klar, Kurt E. KOCH ist ja auch irgendwie aussergewöhnlich. Jedenfalls aussergewöhnlich, wenn man aus all dem was er aufgedeckt hat so gar nicht gewillt, ist zu lernen. Und das ist echt aussergewöhnlich.

Es ist ja nicht so, dass ich den ganzen Tag das Thema in meinem Kopf habe, sondern im Verlauf von vielen Jahren mir einfach nur etwas Klarheit verschafft habe.
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Lichtstrebender
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Lichtstrebender »

oTp hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 07:12
Johncom hat geschrieben:Dein Suchen nach parapsychologischen "Abgründen" ist aber irgendwie außergewöhnlich. Geh doch mal mit Exorzisten und Okkultisten in Kontakt, die machen echte Erfahrung mit der dunklen Seite.
Johncom, was für ein Quatsch. Ich habe echte Informationen und kenne alles, was sie mir erzählen können.

Ja klar, Kurt E. KOCH ist ja auch irgendwie aussergewöhnlich. Jedenfalls aussergewöhnlich, wenn man aus all dem was er aufgedeckt hat so gar nicht gewillt, ist zu lernen. Und das ist echt aussergewöhnlich.

Es ist ja nicht so, dass ich den ganzen Tag das Thema in meinem Kopf habe, sondern im Verlauf von vielen Jahren mir einfach nur etwas Klarheit verschafft habe.
Ich glaube jeder hat / bekommt eine Aufgabe von Gott, sobald er zum Glauben gekommen ist.

Das Leben ist zu kurz um alles was gibt er erforschen, du kannst auch nicht alle Studiengänge von allen Universitäten studieren.

die Dinge die du nicht studierst , liest du Bücher von denen , die es studiert haben und das Wissen zusammenfassen.

Die Dinge , die dir im Leben immer wieder begegnen und wo es dich innerlich hindrängt, haben mit deiner Aufgabe zu tun.

Es scheint, das diese Dinge mit der Aufgabe von otp zu tun haben, aber nicht mit deiner Aufgabe, die anscheinend eine andere ist.
Erstarrte Vögel, das Gefängnis ist offen
und ihr wagt nicht, zu fliegen!
Ich schrecke euch auf,
damit ihr flieget!
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Lichtstrebender, wer weiß das schon genau. Gott hat uns Neugier und einen Verstand gegeben. Und Jeder interessiert sich für Anderes.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 07:12 Ja klar, Kurt E. KOCH ist ja auch irgendwie aussergewöhnlich. Jedenfalls aussergewöhnlich, wenn man aus all dem was er aufgedeckt hat so gar nicht gewillt, ist zu lernen. Und das ist echt aussergewöhnlich.
Ich weiß nicht, Koch aufgedeckt hätte. Er ist viel gereist als Prediger und hat, wie es scheint, überall Geschichten gesammelt. Witzigerweise völlig unüberprüfbar: Herr A aus B sagte mir …. Aber unterhaltsam zu lesen. Das andere was fehlt, ist eine nachvollziehbare Erklärung, ein Modell, für die jenseitigen Räume. Ich erinnere mich an eine Geschichte, die hat eine Afrikanerin erzählt, die er wohl gut kannte, eine Jenseitsreise, die seiner eigenen biblischen Sicht entgegenkam. Moodys Buch kannte er wohl auch, bemängelte aber das fehlende "biblische", stimmts? Was kann man bei Koch lernen? Alles was er schreibt, hat er von anderen gehört, und formuliert es um in sein schwarz-weiß Weltbild. Koch ist kein "Seher", auch kein Erklärer.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Lichtstrebender hat geschrieben: Do 30. Apr 2026, 08:56 Die Dinge , die dir im Leben immer wieder begegnen und wo es dich innerlich hindrängt, haben mit deiner Aufgabe zu tun.

Es scheint, das diese Dinge mit der Aufgabe von otp zu tun haben, aber nicht mit deiner Aufgabe, die anscheinend eine andere ist.
Eine schön ausgewogene Ansicht.
Hier ist eigentlich für jeden eine Aufgabe, sich verständlich zu machen und sich gegenüber dem anderen verständig öffnen, so dass alle, auch die Mitleser, etwas mitnehmen können.

Aber bring dich doch auch ein! Was sind bisher deine Vermutungen, Einsichten, welche vertrauliche Infos kannst du über Jenseits und Nahtoderfahrungen teilen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Ich weiß nicht, Koch aufgedeckt hätte. Er ist viel gereist als Prediger und hat, wie es scheint, überall Geschichten gesammelt. Witzigerweise völlig unüberprüfbar: Herr A aus B sagte mir …. Aber unterhaltsam zu lesen.
Das ist eine vernünftige Aussage, alles in Frage zu stellen, solange man, was er sagt, nicht überdacht und durch eine Anzahl anderer Berichte überprüft hat. Wird aber überall entsprechendes berichtet, ist es real und man muß deuten, was dahinter steckt, was dies alles verursacht. Es kann auf diese Weise nach Art der Feldforschung validiert werden.

Daher: Wer anfängt, über diese Dinge nachzudenken, muß recherchieren. Bis ihm Vieles klar wird. Auf diese Weise kann ich Koch zustimmen.

Deine Kritik an Koch halte ich für sehr oberflächlich und gelenkt durch Wunschdenken: So wie er sagt, darf die Wirklichkeit nicht sein. Man es nicht wahrhaben möchte.

Es ist dieselbe Ablehnung, die unser Anthroposoph immer äußert. Und die Vorkommnisse werden mit seichter Psychologie atheistisch erklärt.
Ich erinnere mich an eine Geschichte, die hat eine Afrikanerin erzählt, die er wohl gut kannte, eine Jenseitsreise, die seiner eigenen biblischen Sicht entgegenkam. Moodys Buch kannte er wohl auch, bemängelte aber das fehlende "biblische", stimmts?
Du erinnerst dich an Koch? Was hast du denn von ihm gelesen ? Du weißt aber, dass es viele christliche Nahtoderlebnisse gibt ?
Und dass Sundar Singh ja wohl recht umfassende Erlebnisse eines Himmels hatte, der sehr christozentrisch ist. Davon erwähnst du gar nichts.

Was Moody anders sieht und anders erklärt, kann man nachprüfen. Aber deine knappe Aussage erst recht.

Wie das so ist: Man nimmt, was man gehört hat, auch von Nahtoten, und deutet es so, wie man es sich denkt.

Man muss erwägen, wer Christis im Himmel nicht sieht, eventuell unfähig ist, ihn zu sehen. Nicht nur erwägen, dass Christen so programmiert sind, dass sie Christus wahrnehmen. Diese Sichtweisen nimmt man an, jenachdem man von seiner eigenen Ansicht geprägt ist.

Der Psychologe Lechner wurde mit der Wirklichkeit der Besessenheit so massiv konfrontiert, dass er begriff, es ist Wirklichkeit. Und Atheisten lernen durch selbat erlebte, langwierige Spukvorkommnisse, dass es wahrscheinlich ist.
Und ein ganz normaler Mensch kann durch Blumhardt lernen, was bei Besessenheit mit Spuk "unglaubliches" passieren kann. Auch seine Schilderungen kann man mit anderen Vorkommnissen validieren, verifizieren.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 1. Mai 2026, 08:16
Ich weiß nicht, Koch aufgedeckt hätte. Er ist viel gereist als Prediger und hat, wie es scheint, überall Geschichten gesammelt. Witzigerweise völlig unüberprüfbar: Herr A aus B sagte mir …. Aber unterhaltsam zu lesen.
Das ist eine vernünftige Aussage, alles in Frage zu stellen, solange man, was er sagt, nicht überdacht und durch eine Anzahl anderer Berichte überprüft hat. Wird aber überall entsprechendes berichtet, ist es real und man muß deuten, was dahinter steckt, was dies alles verursacht. Es kann auf diese Weise nach Art der Feldforschung validiert werden.
Zum einen macht das Spukthema hier keinen Sinn, weil es ein ganz anderer Bereich ist als Sterbeerleben. Koch, der Geschichtensammler hat soweit ich weiß, fast nur Ungeordnetes zusammengetragen, so das es "ideologisch" für Evangelikale passt. Keine konkreten Fälle, die überprüfbar wären. Ohne Jenseitsschau, keine Nahtodberichte. Im Gegensatz hat dieser Theologe (Thiede) wie andere auch, Berichte ausgewertet, die ja teilweise wörtlich nachlesbar sind oder auf Video abrufbar. Diese Forschung lebt, erweitert sich ständig, vermeidet religions-ideologische Wertung und jeder kann selbst Kontakt aufnehmen und zB Genaueres erfragen, auch an Treffen teilnehmen, wo diese Erlebnisse besprochen werden.
Daher: Wer anfängt, über diese Dinge nachzudenken, muß recherchieren. Bis ihm Vieles klar wird.
Einmal das. Aber das Klarwerden kommt, jetzt einen Schritt weiter gedacht … mit dem Klarwerden über das eigene Leben, wo ist das Göttliche und wo ist das anti-Göttliche in mir selbst! Intuitives Erkennen wird geschenkt wenn man bittet. Wo ist das Jenseits mit dieser Welt im Austausch, das alles wird klar. Wenn auch Stückchenweise, aber es klärt sich alles. Man braucht Geduld und Hingabe. Auch was man recherchiert wird klar. Im Unklaren hält uns der emotionale Bereich, die Ich-Sorge, das Ego.
Es ist dieselbe Ablehnung, die unser Anthroposoph immer äußert. Und die Vorkommnisse werden mit seichter Psychologie atheistisch erklärt.
Was für eine Ablehnung meinst du. Kochs Spukgeschichten? Weder Anthroposophie noch Psychologie sind seicht, es sind Wege, die zu erarbeiten sind. Ein Glauben muss auch erarbeitet werden, aber leicht machen es sich manche Bekenntnis-Gläubige, die einfach Scheuklappen aufziehen. Und oft vielleicht aus der Furcht, ihre Komfortzone zu verlieren.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Alles was du sagst, bestätigt meine Vermutungen, wie du denkst. :)

Das zeigt es deutlich:
Was für eine Ablehnung meinst du. Kochs Spukgeschichten? Weder Anthroposophie noch Psychologie sind seicht, es sind Wege, die zu erarbeiten sind.
Erst mal: Du degradiert Kochs Sammlung über Spuk zu Spukgeschichten. In Worklichkeit lassen sich überall Berichte von gleichartigen Spuk finden. Du zweifelst an Kochs Quellen. Das ist lächerlich. Weil viel Gleichartiges von Spuk und Besessenheit berichtet wird.

Die Frage ist, wenn diese Dinge geschehen, und sie geschehen "vor unserem Augen", dann müssen sie auch in Nahtoderlebnissen zu finden sein. Zumindest Spuren, Hinweise.

Es zeigt sich bei dir, dass du erst massiv deine Position formulierst und verteidigst , wenn du sie massiv in Frage gestellt siehst. Das ist die gleiche heftige Reaktion wie beim kritisieren von Verschwörungstheorien. Wenn sie deutlich infrage gestellt werden, kommt heftige Gegenwehr.

Für mich ist es eine Pficht, nachzuforschen, ob durch Nahtoderlebnisse die Vorgänge nachweisbar sind. Aber völlig klar wird es durch Sundar Singh bestätigt.

Und "Kollege" Swedenborg bestätigt:
KI:
Ja, Emanuel Swedenborg (1688–1772) glaubte fest an die Existenz von bösen Geistern, die oft als Dämonen bezeichnet werden können. In seinen zahlreichen Schriften, insbesondere in seinem Werk „Himmel und Hölle“ (1758), beschrieb er detailliert seine angeblichen Erfahrungen und Gespräche mit Engeln und Geistern.
Wichtig, weil ich meine, Sundar Singh sah in seinen Berichten manche Ähnlichkeit mit seinem Erlebnissen ( Mir gefällt er aber nicht so recht, beim ersten nachlesen).

Auch hier:
Mir liegt daran, die ganze Breite des Jenseits wahrzunehmen, und da ist die dunkle Seite ein wesentliches Merkmal. Wer sie ausklammern und leugnet macht sich illusionen auch über Nahtoderlebnisse. Er ist ein weltanschaulicher Rosienenpicker.

Die KI formuliert konkret:
Geisterwelt als Realität: Nach Swedenborgs Überzeugung gibt es eine Zwischenwelt, in der sich Geister aufhalten, bevor sie in den Himmel oder in die Hölle kommen.Wesen der bösen Geister: Er unterschied zwischen Engeln und bösen Geistern. Letztere sind für ihn Menschen, die sich zu Lebzeiten durch ihr Verhalten für das Böse entschieden haben und nun in der Hölle existieren.Einfluss auf Menschen: Swedenborg war überzeugt, dass böse Geister (Dämonen) Einfluss auf die Gedanken und Emotionen von Menschen nehmen können, insbesondere wenn diese sich von Gott abgewandt haben.„Himmel und Hölle“: In seinem berühmten Werk beschreibt er die Hölle nicht als einen physischen Ort von Feuer und Schwefel, sondern als den Zustand böser Geister, die von Liebe zum Selbst und zur Welt erfüllt sind.Er betonte jedoch, dass diese Geister den Menschen nicht gegen dessen Willen beherrschen können, sondern nur in Bereichen wirken, die dem eigenen Charakter des Menschen entsprechen.
Er meint, Dämonen sind verstorbene Menschen.

Es sagt dir gar nichts, dass Swedenborg Sundar Singh anscheinend bestätigt. Und auch meine gewachsene Ansicht darüber ?

Und das alles willst du aus der Sicht der Nahtoderlebnisse ausklammern ? Damit ignoriest du quasi die halbe Seite des Jenseits. Für mich ist es nur die Frage, inwieweit diese Seite durch Nahtoderlebnisde nachweisbar sind.

Und mag das Gerede über Mahtoderlebnisse nicht, wenn es zu positivem Gesülze wird. " Es existiert nur die Liebe und Akzeptanz Gottes"
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