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Re: Ein Mann vom Schlag

Verfasst: Sa 13. Aug 2022, 12:38
von PastorPeitl
Also: Da gebe ich dir zwar Recht. Ich weiss auch nicht, wer die Bücher bei den Zeugen Jehovas bezahlt.

Scheinbar gibt es grosse Geldgeber. Wir haben diese Finanzkraft nicht. Sicher ist: Auch die Bücher der Zeugen Jehovas fallen nicht vom Himmel. Also müssen sie produziert werden.

Und nein: Die Person hat im Rahmen des Vereines ein Geld lukriert. Theoretisch könnte ich sagen:

Gehört der Freikirche.

Tue ich nicht.

Ich sage: Das was ihr da erwirtschaftet, gehört demjenigen der es erwirtschaftet hat.

Re: Ein Mann vom Schlag

Verfasst: Sa 13. Aug 2022, 12:50
von CoolLesterSmooth
PastorPeitl hat geschrieben: Sa 13. Aug 2022, 12:28 Und den Verein, bei dem man zusätzlich zur Aufwandsentschädigung auch noch ein Gehalt bezieht, musst Du mir einmal zeigen.
Aber was genau zahlst du deinen Leuten denn dann? Irgendwas muss es ja sein, sonst wäre dein "Tue ich doch" Quatsch gewesen.

Re: Ein Mann vom Schlag

Verfasst: Sa 13. Aug 2022, 12:52
von PastorPeitl
Das was wir für die Freikirche bei unserem Suchdienst erwirtschaftet haben, wird in voller Länge an die Mitwirkenden ausgeschüttet. Die Kirche verzichtet auf ihren Profit. Den Suchdienst stellen wir so zur Verfügung. Begnügen uns nur mit den Autorenhonoraren.

Re: Ein Mann vom Schlag

Verfasst: Sa 13. Aug 2022, 12:55
von CoolLesterSmooth
PastorPeitl hat geschrieben: Sa 13. Aug 2022, 12:52 Das was wir für die Freikirche bei unserem Suchdienst erwirtschaftet haben
Es wird also durch das Angebot einer Dienstleistung etwas erwirtschaftet.

Re: Ein Mann vom Schlag

Verfasst: Sa 13. Aug 2022, 12:56
von PastorPeitl
Es wird durch eine Vereinstätigkeit etwas erwirtschaftet. Ist übrigens bei den meisten Vereinen so. Auch bei Freikirchen. Oder wärest Du dafür, dass Altenpflegevereine in Zukunft unentgeltlich arbeiten?

Eine Freikirche ist vom Status eine Körperschaft öffentlichen Rechts. Gleichgestellt einer Partei.

Körperschaften öffentlichen Rechts sind genauso Steuer befreit, wie Parteien. Wir unterschlagen daher nichts.

https://www.google.at/search?q=Steuerbe ... nt=gws-wiz

Hier über die Besteuerung von Körperschaften:

https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/sp ... licht.html

Aber ich verspreche Dir: Wenn wir die 45.000 EUR erreichen, also rund 40.000 Bücher in einem Jahr, dann werde ich sogar, obwohl ich es nicht müsste Steuern zahlen. Bei Jedem Buch über die 40.000 Bücher/Jahr versteure ich dann das Autorenhonorar freiwillig. Bis dahin gilt ja die Abtretungserklärung meiner persönlichen Ansprüche an die Freikirche.

Re: Ein Mann vom Schlag

Verfasst: Sa 13. Aug 2022, 13:46
von PastorPeitl
Wem übrigens trotz all der ungerechtfertigten Angriffe nicht die Lust am Bücher lesen vergangen ist Auch heute haben wie wieder ein 104 Seiten starkes Buch herausgebracht.




Wer sich dafür interessiert, wer die Lateinischen Ritter genau sind, kann ab heute das Buch wieder bei epubli beziehen:

https://www.epubli.de//shop/buch/Latein ... ccessfully

Re: Ein Mann vom Schlag

Verfasst: Sa 13. Aug 2022, 14:04
von Salome Winkler
Du hast aber gesehen, dass bereits beim Buchtitel ein Rechtschreibfehler ist?

Re: Ein Mann vom Schlag

Verfasst: Sa 13. Aug 2022, 14:06
von PastorPeitl
Danke für den Hinweis. Hatte ich nicht gesehen. Da seht ihr, was ihr mit euren permanenten unberechtigten Angriffen auslöst. Aber wenn Gott will, dass es ein Hans-Buch ist, dann ist es wenigstens authentisch. Ist es ja. Denn es hat ein Hans-Georg geschrieben.

Werde ich gleich ausbessern.

Das war eine konstruktive Kritik. Wurde von mir sofort korrigiert. Ab morgen ist es richtig. Danke.

Ab morgen schaut es so aus:



Re: Ein Mann vom Schlag

Verfasst: Sa 13. Aug 2022, 14:19
von Salome Winkler
Für die restlichen, die man allein im Vorwort sieht, empfiehlt sich ein Lektorat.

Re: Ein Mann vom Schlag

Verfasst: Sa 13. Aug 2022, 14:23
von PastorPeitl
Du, da wäre ich schon die gesamte Zeit Deiner Meinung. Wenn Du heute geschaut hast, wie bekommen ganze EUR 1,76 pro Buch. EUR 26,99 gehen an epubli. Besser schaut es aus, wenn die Leute die Bücher direkt beim epubli Store beziehen. Nur ist der auch bei Weitem nicht so bekannt wie facultas, Lehmann, Amazon, Weltbild, thalia oder buecher.de.

Wie willst Du damit ein Lektorat finanzieren?

Ich habe also einfach einmal wieder so lange an jeder Seite gearbeitet, bis die Rechtschreibüberprüfung von Open Office keine Fehler mehr gezeigt hat. Nichts mehr rot underlined war. Ich kann immer nur hoffen, dass diese Rechtschreibüberprüfung durch Software ausreichend ist.

Wünschen würde ich mir viel. Ein effizientes unterstützendes Team in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einen Lektor für alle drei Sprachen. Wenn möglich sogar einen Co-Autor. Der die Sprachen besser beherrscht als ich. Ich kann die drei Sprachen. Allerdings fliessend wäre mir lieber.

Nur: Da haben wir beim Institut bei Allem immer das selbe Problem. Hier wo wir leben, haben wir keine Grossfinanzies. Und ohne Geld keine Musi.




Daher gilt:




Also machen wir es halt so gut wir können. Wissend: Irgendwann kommt der Tag, da setzen sich die Bücher durch. Und dann können wir über all das noch einmal drüber. Die Bücher dann in einer Neuauflage noch verbessern.