Für Emanuel Swedenborg ist Jesus Christus das absolute Zentrum der Theologie und die Verkörperung des einen Gottes. In seiner Lehre ist Jesus nicht nur der Sohn Gottes im traditionellen Sinne, sondern Gott selbst in menschlicher Gestalt, der für die Menschen nahbar wurde.Hier sind die Kernaspekte der Bedeutung von
Jesus für Swedenborg:Identität mit Jehova: Swedenborg lehrte, dass Jehova (der Schöpfer) und Jesus Christus nicht zwei getrennte Personen sind. Jesus ist die sichtbare, menschliche Form von Jehova.Gott im Menschlichen: Die Menschwerdung (Inkarnation) diente dazu, dass Gott sich den Menschen offenbaren konnte. Jesus ist der "Göttliche Mensch".
Weg zum Himmel: Laut Swedenborg ist der Herr (Jesus) der einzige Weg zum Himmel.
Vergöttlichung des Menschlichen: Jesus hat während seines Lebens auf Erden das menschliche Element, das er von seiner Mutter Maria geerbt hatte, schrittweise durch göttliche Wahrheit und Liebe ersetzt (Verherrlichung), bis er vollständig Gott wurde.
Absage an die trinitarische Vorstellung: Swedenborg verwirft die traditionelle Ansicht einer Dreieinigkeit von drei getrennten göttlichen Personen.In seinen Schriften, wie etwa in Die Wahre Christliche Religion, bezeichnet sich Swedenborg oft als "Diener des Herrn Jesus Christus".
Man sieht also, die Beiden, Sundar Singh und Swedenborg, haben im Himmel erlebt, dass Christus einzigartig ist und auch nicht ersetzt werden kann mit Buddha oder eigener Erleuchtung.
Grund für mich, Esoterik, gerade die der Reinkarnationslehren, abzulehnen. Swedenborg ist wie Sundar Singh für Chrsten aber schwer verdaulich. Ihnen fehlt das direkte Erleben des Himmels. Und sie kleben zu sehr an den unscharfen Aussagen der Bibel. Aber da wird es kompliziert. Laut biblischer Lehre wird ja teilweise sogar an den Seelentod geglaubt.
Nahtoderlebnisse und die umfangreichen Erlebnisse der beiden genannten sind lebendige Erlebnisse, die Lebendiges Lehren. Davon nehmen viele Christen Abstand, weil es ja nicht haargenau zu den Vorstellungen paßt, die sie sich aus den Aussagen der Bibel machen.
Dabei sollte das wichtigste Dogma schlicht die gelebte Liebe sein. So wie die Evangelischen den Unsinn in etlichen katholischen Glaubensausprägungen sehen, so sollten sie davor hüten, eine zu feste Vorstellung vom Heil zu machen mittels der Bibel.
Aber mit diesen Aussagen, aufgrund meiner Nachforschungen mache ich mich bei Christen auch verdächtig. Weil man sich völlig an ihr festes Glaubensschema halten soll, sonst glaube man nicht richtig.
Immerhin gilt Sundar Singh als ein Heiliger. Im Sinne von leuchtendes Glaubensvorbild. Aber der bestätigt auch nicht alle Dogmen des Christentums.
Man frage die KI:
Kommen laut Swedenborg nur Christen in den Himmel. Was da die Antwort ist, kommt meiner Ansicht darüber sehr nahe.
Was aber eine Enttäuschung für die Christen ist, sie glauben an ihr Privileg, allein sie werden selig.
Mit All dem würde ich lebendige Christen nicht verunsichern. Außerdem wüsste ich sie ja auf dem richtigen Weg.