Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Di 1. Apr 2025, 11:13
Oder hast du den Eindruck, ich sei übervorsichtig, nur weil ich die Erlebnisse mit Höllenwesen kenne ? Gerade deshalb, weil ich sie kenne, habe ich keine irrationale Angst. Sonst könnte ich ja auch Angst davor haben, aus dem Haus zu gegen, weil dort Kriminelle und Attentäter rumlaufen. Angst haben gerade eher uninformierte Menschen. Die nicht begreifen, dass selbst bösartige Geister ihre Grenzen haben, wirken zu dürfen.
Über deine Erlebnisse mit Höllenwesen hat du noch gar nichts erzählt. Angst ist auch ganz normal, es sei denn sie ist fortdauernd. Aber dein Beispiel mit aus dem Haus finde ich schon passend, denn wenn jemand noch nie aus dem Haus gegangen wäre, hätte er wohl Angst davor. Und so ist das sicher mit dem Jenseits, die meisten sind noch nie dort gewesen. Jedenfalls nicht bewusst im Wachzustand.

Eine in etwa Jenseits-ähnliche Welt besucht jeder wenn er im Schlaf träumt.

Was sind bösartige Geister, was sind gutartige. Wenn man forscht, geht man wohl wertneutral an sein Gebiet. Forschen ist für uns Menschen spannend, man sollte schon "Begeisterung" spüren, aber emotionslos offen sein. Diese Gesa Dröge zieht es wohl schon seit ihrer Kindheit zum erforschen der anderen Seite. Sie macht einen ziemlich bodenständigen und sicheren Eindruck.
oTp hat geschrieben: Di 1. Apr 2025, 11:13
Johncom hat geschrieben: Di 1. Apr 2025, 03:13 Viel haben Ahnung und erleben den Tod als nichts Bedrohendes.
Noch dazu sowieso nicht Menschen mit reinem Gewissen. Die haben sowieso nichts zu befürchten.
Wenn ich dich richtig verstehe, dann ist es wertvoll, immer wieder sein Gewissen zu reinigen. Ich finde, das die Kernaufgabe des gläubigen Menschen. Daraus entsteht so etwas wie Heiligung, durch die man auch dem Bösen begegnen, vielleicht auch dem Geist helfen kann, ins Licht zu finden.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Di 1. Apr 2025, 09:15 Das Erscheinen von albtraumhaften Jenseitigen beim Sterben erklärt sie als Fantasien. Ihre recht lange Erlebnisse mit Spukereignissen, als ihre Tochter klein war seien beängstigend gewesen. Aber die Verstorbenen würden sich nicht anders mitteilen können.
Das widerspricht den Aussagen vieler Spiritisten und Sensitiven, die eindeutig bösartige Körperlose wahrnehmen. Und die auch bösartig agierten. Dazu haben nicht mediale Betroffene von Spuk oft scheussliche Gestalten gesehen und auch Angriffe erlebt haben. Folglich macht sie einen einseitigen Eindruck, trotz eigener Medialität und Interesse für all das.

Dieser Prof. Popkes von der Kieler Akademie arbeitet auch mit professionellen Medien.
:arrow: https://www.kiath.de/projekt/

Ich habe noch nicht alles gelesen und angehört, aber wenn ich auf "Bösartiges" treffe, sage ich Bescheid. Es ist ja belegt, so was gibt es. Man muss sich aber auf fragen, was interessiert mich am Bösartigen und wie begegne ich dem. Wie gehe ich erstmal mit dem um, was in dieser grobstofflichen Welt abgeht.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Ja, wenn wir bei Katholiken sind, ergibt sich auch die Frage nach bösen Geistwesen. Schließlich hat Pater Amorth seinen Priestern den Marsch geblasen und den einschlafenden Glauben der Katholiken an Dämonen und Besessenheit wieder geschärft. Beim Thema Sterbeforschung und Nahtoderfahrung darf man das Thema nicht vergessen.

Wenn ich vom schönen Djungel schwärme, darf ich ja auch nicht die wilden Tiere und andere Gefahren für Leib und Leben verschweigen, oder denen glauben, die sagen, ist da völlig gefahrlos.
Bei Dschungelreisen muss mann nun mal über Krankheiten und lebensgefährliche wilde und giftige Tiere gut informiert sein.
Das gilt gerade auch von einer Gruppe, von der wir gerade sprachen: Den Sensitiven und auch den Spiritisten. Solches Betätigen schadet anscheinend nicht allen solchen Menschen. Andere kommen dabei völlig aus dem psychischen Gleichgewicht.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mi 2. Apr 2025, 10:48 Ja, wenn wir bei Katholiken sind, ergibt sich auch die Frage nach bösen Geistwesen.. Schließlich hat Pater Amorth seinen Priestern den Marsch geblasen und den einschlafenden Glauben der Katholiken an Dämonen und Besessenheit wieder geschärft. Beim Thema Sterbeforschung und Nahtoderfahrung darf man das Thema nicht vergessen.
Sind wir bei Katholiken? Ich dachte, bei Nahtoderfahrungen und Forschung. Ich denke, der heutige Katholizismus befasst sich eher mit "dem Bösen" an sich, jeder kennt das Böse in sich selbst. Böse Geistwesen, das schmeckt so nach Kindersprache.

Die Kirche ruft nicht auf zum Kampf gegen böse Geister, eher zum Gebet für unerlöste Seelen. Das Phänomen Besessenheit und der kirchliche Dienst des Exorzismus ist sehr selten in der moderneren Welt, außer in Südeuropa, Lateinamerika, Südasien. Entsprechend der Nachfrage in solchen Gebieten bietet die katholische Kirche ihren Priestern wieder Weiterbildung für Exorzismus. Im gesamten islamischen Bereich wird exorziert, auch im Hinduismus und in Ländern, in denen Volksmagie usw verbreitet sind.

Hier in Europa werden Fälle, die früher als "dämonisch verursacht" gesehen wurden, psychiatrisch behandelt: stark dämpfende Medikamente.

In der Frage, wohin geht die Seele nach dem Tod, können dunkle Ebenen erlebt werden, was eher selten berichtet wird. Astral-Begabte wie Sundar Singh oder Jürgen Ziewe haben ihre Einblicke veröffentlicht.
Wenn ich vom schönen Djungel schwärme, darf ich ja auch nicht die wilden Tiere und andere Gefahren für Leib und Leben verschweigen, oder denen glauben, die sagen, ist da völlig gefahrlos.
Bei Dschungelreisen muss mann nun mal über Krankheiten und lebensgefährliche wilde und giftige Tiere gut informiert sein.
Man kann sich selber prüfen, was überwiegt bei mir: die Liebe, der Wunsch, neues kennenzulernen? Wenn man die Gefahren für groß hält bleibt man besser zuhause. Aber jedes Leben ist gefährlich, sogar zuhause kann ich von der Leiter fallen.
Das gilt gerade auch von einer Gruppe, von der wir gerade sprachen: Den Sensitiven und auch den Spiritisten. Solches Betätigen schadet anscheinend nicht allen solchen Menschen. Andere kommen dabei völlig aus dem psychischen Gleichgewicht.
Natürlich sollte jeder Mensch für sein psychisches Gleichgewicht sorgen.
Was diese Nahtod-Berichte angeht, kaum einer dieser Menschen war vorher ein leichtsinniger "Spiritist" oder ähnliches. Das waren Unfall-Opfer oder Kranke auf dem OP-Tisch. Anders diese Frau Dröge, die anscheinend seit früher Kindheit hellfühlig wurde, und die sich als Erwachsene offensiv mit dem Thema Sterben befasst.
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