Ganz genau.Zippo hat geschrieben: ↑Do 12. Feb 2026, 12:45Es geht ja auch noch weiter:Rö 3,24
und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist;
Und warum willst du dann von jemandem, der keinerlei Bezug hat zum "Themenkomplex theologisches Wissen" mehr verlangen als da und in Joh. 3,16 steht?
Ist dir das Evangelium von der Gnade Gottes, die Er jedem Menschen anbietet, zu dürftig?
Wenn man das unverfälschte Evangelium weitergibt, dann werden sich daraus Fragen ergeben; Gesprächsansätze.Ich finde, man sollte das Evangelium nicht verwässern und alles Unangenehme vorenthalten.
Unser Job ist es, zu informieren.
Man kann auch etwas diplomatischer vorgehen. Es gibt genügend Gelegenheiten, auf das Böse in der Welt Bezug zu nehmen.
Wie stellst du dir das Gespräch denn konkret vor? Du gehst auf jemanden zu und zitierst Röm. 3 oder Joh. 3,16?
Bei mir läuft das anders. Aufgrund meiner Musik, von der ich bereits berichtete, wurde ich angesprochen. Sie ist ein Zeugnis. Das ist hier ein kleiner Ort... ich kümmere mich nicht darum, was geredet wird... Beschwerden kamen noch keine.
In der Regel unterhalte ich mich einfach mit jemandem. Man spricht über dies und das... tauscht sich ein wenig aus. Dabei kommt mit Sicherheit irgendwie die aktuelle Lage ins Spiel, sei es der Krieg in der Ukraine, die CO2- Besteuerung, die schier unfassbaren Lügen des Kanzlers bzw. anderer Personen in Führungspositionen, oder die "Pandemie", die Impfkampagne und deren Nebenwirkungen.
Hier ist beispielsweise Gelegenheit, Ungerechtigkeit zu thematisieren, die jeder bestätigen kann... und darauf hinzuweisen, dass die Urheber und Vertreter derselben sich warm anziehen müssen... denn eines Tages werden sie sich, wenn schon nicht vor einem weltlichen Gericht, dann doch vor dem Gericht Gottes verantworten müssen.
Und schon sind wir beim Thema.
Ich beziehe mich auf die Bibel... lese aber nicht Verse vor, denn inhaltlich sollte man im Kopf haben, was relevant ist.
Und dann ergibt sich auch die Gelegenheit, zu sagen, man müsse selbst natürlich auch aufpassen, was man tut; wie man lebt... denn für uns gelten die gleichen Maßstäbe.
Und so weiter.
In den Menschen ist eine tiefe Sehnsucht nach Gerechtigkeit.
Daran kann man anknüpfen.
Einen Hunger wecken nach und die Hoffnung auf die Gerechtigkeit Gottes.