Der Sohn Gottes

Rund um Bibel und Glaube
Benutzeravatar
Zippo
Beiträge: 5090
Registriert: Mo 23. Jan 2017, 00:17

Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Zippo »

Larson hat geschrieben: So 29. Mär 2026, 13:59
Zippo hat geschrieben: So 29. Mär 2026, 13:51
[ELB-BK: Heb 2,7] Du hast ihn ein wenig unter die Engel erniedrigt; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt [und ihn gesetzt über die Werke deiner Hände];
Ps 8,2 HERR, unser Herr, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, der du deine Majestät gestellt hast über die Himmel!

,5 Was ist der Mensch, dass du sein gedenkst, und des Menschen Sohn, dass du auf ihn achthast?
6 Denn ein wenig hast du ihn unter die Engel erniedrigt; und mit Herrlichkeit und Pracht hast du ihn gekrönt.
7 Du hast ihn zum Herrscher gemacht über die Werke deiner Hände; alles hast du unter seine Füße gestellt:
Da ist ganz normal von Menschen die Rede, die Stellung, welche Gott dem Menschen in dieser Welt zugedacht hatte. Nichts Mystisches, Überirdisches oder Christologisches.
In diesem Psalm ist von des Menschen Sohn die Rede und das ist eine besondere Bezeichnung, die der Herr Jesus für sich in Anspruch genommen hat.
[Dan 7,13-14] Ich sah in diesem Gesichte des Nachts, und siehe, es kam einer in des Himmels Wolken wie eines Menschen Sohn bis zu dem Alten und ward vor ihn gebracht. Der gab ihm Gewalt, Ehre und Reich, dass ihm alle Völker, Leute und Zungen dienen sollten. Seine Gewalt ist ewig, die nicht vergeht, und sein Königreich hat kein Ende.
[Luther 1912: Mt 26,64] Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch ich sage euch: Von nun an wird’s geschehen, dass ihr werdet sehen des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen in den Wolken des Himmels.
Menschen Sohn ist eine alttestamentliche Bezeichnung für den Messias.

Und es wird ja auch nicht jeder Mensch mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Der Menschen Sohn in Ps 8 ist nicht irgendein Mensch, sondern der Gesalbte Sohn Gottes, den Gott der HERR vorhergesagt hat daß er kommen würde. 2 Sam 7,12-14

Larson
Jes 45,18 Denn also spricht JHWH, der Schöpfer des Himmels, der Gott, der die Erde gebildet und bereitet hat; er hat sie nicht erschaffen, daß sie leer sein soll, sondern um bewohnt zu sein hat er sie gebildet: Ich bin der HERR und sonst ist keiner!
Der HERR bzw. JHWH hat Himmel und Erde erschaffen ohne Gehilfen.Im AT tritt der HERR immer im Verbund mit dem Engel des HERRN auf.
[ELB-BK: Jes 44,24] So spricht der HERR, dein Erlöser und der von Mutterleib an dich gebildet hat: Ich, der HERR, bin es, der alles wirkt, der die Himmel ausspannte, ich allein, die Erde ausbreitete durch mich selbst
Im NT erfährt man dann, daß Gott die Welt auf Geheiß seines Erstgeborenen geschaffen hat, der vor aller Schöpfung war. Alle Schöpfung entstand durch das Wort dieses Erstgeborenen. Kol 1,15-17, Joh 1,1-3
[Heb 1,1-2] Nachdem vorzeiten Gott manchmal und mancherleiweise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er am letzten in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen er auch die Welt gemacht hat;
Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
Benutzeravatar
Larson
Beiträge: 6310
Registriert: Do 30. Sep 2021, 13:49
Wohnort: CH

Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Larson »

Zippo hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 15:23 In diesem Psalm ist von des Menschen Sohn die Rede und das ist eine besondere Bezeichnung, die der Herr Jesus für sich in Anspruch genommen hat.
Ps 8,5 Was ist der Mensch, dass du sein gedenkst, und des Menschen Sohn, dass du auf ihn achthast?

Da ist ausdrücklich vom Menschen die Rede. „des Menschen Sohn“ meint wie auch anderswo die Menschheit, wie es auch der Kontext im Psam hergibt.
Zippo hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 15:23 Menschen Sohn ist eine alttestamentliche Bezeichnung für den Messias
Stimmt nicht. Hesekiel wird auch so bezeichnet.
Zippo hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 15:23 Und es wird ja auch nicht jeder Mensch mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Der Menschen Sohn in Ps 8 ist nicht irgendein Mensch, sondern der Gesalbte Sohn Gottes, den Gott der HERR vorhergesagt hat daß er kommen würde. 2 Sam 7,12-14
Was in Ps 8 steht, war die Bestimmung des Menschen, und leider vorgaukelt es der Mensch häufig.
2.Sam 7,12 ist Salomo gemeint
Zippo hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 15:23 Der HERR bzw. JHWH hat Himmel und Erde erschaffen ohne Gehilfen.Im AT tritt der HERR immer im Verbund mit dem Engel des HERRN auf.
Nochmals nein, manchmal, aber nicht immer…

4.Mo 23,19 Nicht ein Mensch ist Gott, dass er lüge, noch ein Menschensohn, dass er bereue. Sollte er gesprochen haben und es nicht tun, und geredet haben und es nicht aufrecht halten?]
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
Benutzeravatar
Zippo
Beiträge: 5090
Registriert: Mo 23. Jan 2017, 00:17

Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Zippo »

Lena hat geschrieben: So 29. Mär 2026, 13:20
Zippo hat geschrieben: Sa 28. Mär 2026, 14:43 Der Sohn Gottes ist eben nicht in der gleichen Weise Gott, wie sein Vater.
[/quote

Es gibt nur einen Gott. Desshalb ist der Mensch gewordene Gott der Vater Selbst.
Ps. 45,8 hat geschrieben:Du liebst Gerechtigkeit und hassest Frevel;
darum hat dich Gott, dein Gott,
gesalbt mit Freudenöl wie keinen
deiner Gefährten. 
Dieser Psalm behandelt die Krönung von Königen in Israel. Der Sohn Gottes Jesus Christus war einer davon. Er hatte wohl mehr heiligen Geist, wie irgendein anderer Mensch, er hatte ja auch großartige Werke.
Der Sohn Gottes Jesus Christus ist nicht der Vater, aber Gott der Vater hat ihn begleitet und seine Werke getan.
Joh 14,10
Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, er tut die Werke.
In Hebr 1,9 wird dieser Psalm aufgegriffen:
[Heb 1,6-9] Und in Bezug auf die Engel zwar spricht er: „Der seine Engel zu Winden macht und seine Diener zu einer Feuerflamme“; in Bezug auf den Sohn aber: „Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches; du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl über deine Gefährten.“
Hier wird doch auch wieder eindeutig zwischen Vater und Sohn unterschieden.

Es gibt nur einen wahren Gott und das ist der Vater und der ist auch der Gott des Sohnes, der vor Urzeiten aus ihm hervorgegangen ist. Joh 17,3
[Mich 5,1] Und du, Bethlehem-Ephrata, zu klein, um unter den Tausenden von Juda zu sein, aus dir wird mir hervorkommen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ausgänge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her.
Wenn es nur einen Gott gibt, dann ist eben der Sohn nicht Gott aus sich selbst heraus, sondern, weil der Vater im Himmel ihm diese Würde gibt.

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
Benutzeravatar
Larson
Beiträge: 6310
Registriert: Do 30. Sep 2021, 13:49
Wohnort: CH

Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Larson »

Zippo hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 15:58 Es gibt nur einen wahren Gott und das ist der Vater und der ist auch der Gott des Sohnes, der vor Urzeiten aus ihm hervorgegangen ist. Joh 17,3
Das „Gezeugte“ kann nicht Gott sein.
Mi 5,…. 2 Darum wird er sie dahingeben bis zur Zeit, da eine Gebärende geboren hat und der Rest seiner Brüder zu den Söhnen Israel zurückkehrt. 3 Und er wird auftreten und <seine Herde> weiden in der Kraft JHWH’s, in der Hoheit des Namens JHWH’s, seines Gottes (Elohim). Und sie werden <in Sicherheit> wohnen. Ja, jetzt wird er groß sein bis an die Enden der Erde.
Da war zur Zeit Jesu keine Rückkehr, und noch weniger Sicherheit, und:

Da steht aber, dass jener in der Kraft JHWH’s seines Gottes auftreten wird. Auch hier wiederum, dass JHWH der Elohim ist, und nicht der kommende Fürst.
Also der Fürst selber nicht Gott, sonst wäre der Vers widersinnig, dass Gott in der Kraft (seines) Gottes auftreten wird.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
luett-matten
Beiträge: 290
Registriert: Sa 11. Aug 2018, 16:57

Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von luett-matten »

Larson hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 14:41 Ein ungelöstes „Sündenproblem“, oder Vergebungsfrage gab es nicht in dem Sinn.
Gibt es Überlieferungen aus der Zeit Jesu, ob man die Gottesdienste im Tempel vollständig durchführen konnte. Beispielsweise war die Bundeslade nicht mehr im Tempel. Somit ist eigentlich der zentrale Ort für Jom Kippur nicht gegenwärtig. Wie würdest du das sehen?

Gottes Segen! :)
lütt-matten
Benutzeravatar
Larson
Beiträge: 6310
Registriert: Do 30. Sep 2021, 13:49
Wohnort: CH

Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Larson »

luett-matten hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 17:06
Larson hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 14:41 Ein ungelöstes „Sündenproblem“, oder Vergebungsfrage gab es nicht in dem Sinn.
Gibt es Überlieferungen aus der Zeit Jesu, ob man die Gottesdienste im Tempel vollständig durchführen konnte. Beispielsweise war die Bundeslade nicht mehr im Tempel. Somit ist eigentlich der zentrale Ort für Jom Kippur nicht gegenwärtig. Wie würdest du das sehen?

Gottes Segen! :)
Ich bin nicht jüdisch, aber aus meinem (beschränkten) Wissen heraus ist für den „Gottesdienst“ (wobei Juden ja in dem Sinn keinen Gottesdienst hatten, wie das Christentum, man versammelte sich in der Synagoge) keine Lade nötig. Auch für Opfer und dergleichen.
Das Judentum musste sich immer mit den gepassten Situationen arrangieren und dann fand eine entsprechende Lösung.

Weiter gab es ja die verschiedenen Gruppierungen, die gewisses dann unterschiedlich bewerteten.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
Tomek
Beiträge: 151
Registriert: Sa 4. Nov 2023, 13:07

Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Tomek »

Larson hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 15:15
Tomek hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 15:13 Doch wir entscheiden das. Jeder kann entscheiden wer für seine Gruppierung als Gläubig oder nicht gillt. Für uns Christen bist du ein Ungläubiger, weil du nicht unseren Glauben hast. Du musst erst an den Herrn Jesus Christus glauben, dass er für deine Schuld am Kreuz bezahlt hat.
Aha, du bist demnach Gott selbst. Aber beschränkst deinen Horizont auf dich.
Das machst du genauso. Ich bin in deinen Augen auch ein Ungläubiger. Ich glaube nicht an deine Lehren und bin somit dementsprechend ein Ungläubiger deiner Lehre, weil ich sie nicht glaube und für falsch halte. Jeder glaubt an gewisse Dinge und an gewisse nicht. Aus unserer Perspektive glaubst du unsere Dinge nicht und bist perspektivisch dessen ein Ungläubiger. Ich habe nie behauptet, dass du überhaupt keinen Glauben hast, aber Ungläubiger aus Sicht des NT heißt nicht, dass jemand keinen Glauben hat, sondern dass er nicht den christlichen Glauben hat. Würde ich dich als Nicht-Ungläubigen bezeichnen würde ich dich als Christen bezeichnen der an den stellvertretenden Kreuzestod des Herrn Jesus Christus glaubt. Es geht also um eine spezifische Bezeichnung als Ungläubiger bezogen auf den Kreuzestod. Du solltest lernen zu verstehen was der andere mit einem Begriff meint. Du bist doch derjenige hier der meint er kennt sich im Neuen Testament aus und weiß was da alles falsch ist. Würdest du das Neue Testament kennen wüsstest du, dass ich den Begriff Ungläubiger auf dich passenderweise gebraucht habe. Ja du bist ein Ungläubiger aus sich des Neuen Testamentes aber du kannst ein Gläubiger werden wenn du glaubst.
Benutzeravatar
Larson
Beiträge: 6310
Registriert: Do 30. Sep 2021, 13:49
Wohnort: CH

Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Larson »

Tomek hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 17:29 Das machst du genauso. Ich bin in deinen Augen auch ein Ungläubiger.
Nein, solches sage ich nicht, würde es auch nicht wagen, da ich nicht Gott bin, sondern Mensch. Er allein kennt die Herzen und weiss um unsere Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit.
Tomek hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 17:29 Ich glaube nicht an deine Lehren und bin somit dementsprechend ein Ungläubiger deiner Lehre, weil ich sie nicht glaube und für falsch halte.
Ich habe aber keine Lehre verkündet, sondern nur aufgezeigt, was in der Tenach steht, demzufolge lehnst du die Lehre der Tenach ab.
Tomek hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 17:29 Ich habe nie behauptet, dass du überhaupt keinen Glauben hast
Somit darfst du mich nicht als Ungläubiger bezeichnen, dein Wort straft dich selber.
Tomek hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 17:29 aber Ungläubiger aus Sicht des NT
Aus Sicht der Lehre Jesu bin ich gläubig oder aus Sicht der Lehre des Paulus, was dann doch weit weg von der Lehre Jesu ist, dann weniger. Nun, Glaube zeigt sich nicht in einem Bekenntnis (welch ein Trugschluss, und wäre gegen die Lehre der Tenach und auch Jesu) sondern im Tun.

Somit sind für dich Juden natürlich auch „Ungläubige“, und nach deinen Kriterien wäre dann Jesus auch ein Ungläubiger, da er nicht in diese christliche Theologie passt.

Gott urteilt nicht aufgrund eines „Kreuzestodes“ ob gläubig oder nicht, das ist reines egoistischen falsches denken, wenn es so wäre.
Tomek hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 17:29 Du solltest lernen zu verstehen was der andere mit einem Begriff meint.
Klar, die anderen sollen verstehen, nur selber will man nicht verstehen….
Ist das Glauben, wenn man aus Jesus dann einen Gott macht, aus dem Begriff und Titel „Sohn Gottes“ eine Abstammungslehre macht? Nein, das ist Irrlehre!
Und du willst mich belehren, was Gläubig oder ungläubig sein soll? Man nehme einen eigen gestrickten Massstab, und messe die Menschheit daran.
Tomek hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 17:29 Ja du bist ein Ungläubiger aus sich des Neuen Testamentes aber du kannst ein Gläubiger werden wenn du glaubst.
Oh, ich glaube ja, nein, noch mehr, mein Vertrauen liegt ganz allein in dem alleinen einzigen Gott, welcher ja auch der Gott von Jesus war.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
Tomek
Beiträge: 151
Registriert: Sa 4. Nov 2023, 13:07

Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Tomek »

Larson, es macht keinen Sinn mit dir. Du bist nicht nur ungläubig, du verbreitest hier auch falsche Lehren, was hoffentlich nicht dazu führt, dass es bei manchen den christlichen Glauben zerstört. Eigentlich gehörst du aus einer christlichen Gemeinschaft verbannt. Leider wird dir hier nicht Einhalt geboten. Die Verantwortlichen hier, werden dafür Verantwortung tragen müssen.
Benutzeravatar
Lea
Beiträge: 963
Registriert: Mi 31. Aug 2022, 17:44

Re: Der Sohn Gottes

Beitrag von Lea »

Tomek hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 09:37 Larson, es macht keinen Sinn mit dir. Du bist nicht nur ungläubig, du verbreitest hier auch falsche Lehren, was hoffentlich nicht dazu führt, dass es bei manchen den christlichen Glauben zerstört. Eigentlich gehörst du aus einer christlichen Gemeinschaft verbannt. Leider wird dir hier nicht Einhalt geboten. Die Verantwortlichen hier, werden dafür Verantwortung tragen müssen.
Dabei solltest du nicht vergessen, dass du ebenso (alleine) verantwortlich bist für deine Texte hier. Und dafür kannst du nicht die Verantwortung an Irgendwen (Leitung) abschieben.
Ich zumindest finde deine Aussagen an/über Larson übergriffig und nicht zutreffend. Aber ich nehme mal an, dass du mich ebenso zu den "Ungläubigen" zählen würdest, wenn ich mich in ein Gespräch mit dir einlassen würde.
Larson hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 17:43 Nein, solches sage ich nicht, würde es auch nicht wagen, da ich nicht Gott bin, sondern Mensch. Er allein kennt die Herzen und weiss um unsere Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit.
Dieser Aussage möchte ich (hier und gewollt öffentlich) zustimmen. :thumbup:
Glauben (an Gott) funktioniert nicht, indem man "über" den Glauben redet, sondern indem man Glauben LEBT.
Sichtbar werden die Spuren indem sie hinführen zu Gott. Denn Gott findet man nur bei Gott selbst.
Antworten