Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

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Helmuth
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Sa 4. Jul 2026, 12:10 Das kann man differenzieren. Die Stimmen kommen ja nicht irgendwo aus dem Raum, sondern fremde Stimmen aus dem Mund des Dämonisierten.
Der Fall „aus dem Mund“ wäre schon klar, das ist das biblische Muster. Ich meine auch Stimmen von extern, die klar akustisch gehört werden, und nicht als Einbildung. Eingebildete Stimmen sind das klare Indiz für eine Geistesstörung, ein Fall für Koch, aber nicht für uns hier.

Ich persönlich würde das meiste im Eck Geistesstörung sehen, das Auftreten realer Geister ist m.E. kein Massenphänomen, geistige Störungen gibt es aber jede Menge. Damit wird Dämonie von mir nicht geleugnet, ich lasse mir nur nicht jedes übernatürliche Merkmal damit erklären. Der Teufel bedient sich vieler Tricks, um uns selbst darin auf falsche Fährten zu locken.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Helmuth hat geschrieben: Sa 4. Jul 2026, 12:46 Ich meine auch Stimmen von extern, die klar akustisch gehört werden, und nicht als Einbildung.
Kommt sicher auch vor, darauf hatte ich aber noch keinen Fokus.
Und innere Stimmen, die im Kopf sprechen müssen nicht psychotisch sein, sondern können auch dämonisch sein.
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Helmuth
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Sa 4. Jul 2026, 12:57 Und innere Stimmen, die im Kopf sprechen müssen nicht psychotisch sein, sondern können auch dämonisch sein.
Das denke ich eben nicht, daher erwarte ich mir klare Kennzeichen. Solange sehe ich sie als psychische Störung. Das betrifft ja nicht nur den Hörsinn, auch eingebildete Bilder produziert kein Dämon, sondern ein Trugbild deines Geistes.

In der Folge setzt man falsche Abwehrmaßnahmen, die das falsche abwehren. Ich sagte schon, ein Dämon lässt sich nicht mit Medikamenten behandeln und Geistesstörungen kann man nicht austreiben.

oTp, wann gibst du zu, dass du gar keine Ahnung von der klaren Unterscheidung hast? Ich ja auch nicht, nur schreibe ich dann nicht darüber 10.000 Beiträge. Kommt da mal was an? :mrgreen:
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oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

oTp, wann gibst du zu, dass du gar keine Ahnung von der klaren Unterscheidung hast? Ich ja auch nicht, nur schreibe ich dann nicht darüber 10.000 Beiträge. Kommt da mal was an?
Respekt, ich wußte nicht, dass einer alleine soviel Unsinn reden kann. Deine Aussage ist katastrophal saumäßig ( in deiner deftigen Art ausgedrückt) Und noch dazu anmaßend.

Das läßt mich an deinem Verständnispotential zweifeln.
Damit du nicht denken musst:
Anmaßend beschreibt ein Verhalten, das von Arroganz, Überheblichkeit oder übertriebenem Selbstbewusstsein geprägt ist. Wer sich anmaßend verhält, tritt oft herablassend auf, überschätzt die eigene Bedeutung oder maßt sich Rechte und Befugnisse an, die ihm nicht zustehen.
(KI, dein schneller Helfer)
Zuletzt geändert von oTp am Sa 4. Jul 2026, 14:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Helmuth
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Helmuth »

Da kommt also nichts an, gut, zur Kenntnis genommen.

Dann schreib mal eine Zusammenfassung erzielter Ergebnisse, vielleicht siehst du dann, womit du bzw. andere bisher zum Thema beigetragen haben, und was davon dein Anteil ist, was andere über Dämonie noch nicht gewusst haben.

Was ich selbst nicht weiß, habe ich bereits kundgetan. Darin sehe ich keine Anmaßung. Ich sag’s nochmals. Ich würde gerne jemand kennenlernen, der mir genau zeigt, ob eine Person, wie ich sie zeitweise als Obdachlose auf Wiens Straßen vorfinde, tatsächlich von einem bösen Geist besessen ist, oder ob sie lediglich psychisch schwer gestört ist.

Ich selbst kann das nicht unterscheiden, ich vergleiche es nur mit Jesu Vorfallen. Soweit kann ich mich selbstkritisch beurteilen. Wie steht es mit deiner Kritikfähigkeit?

Oder bleib beleidigt und beleidige auch deine Partner, deine Entscheidung. :mrgreen:
(Ich kann’s aushalten ;) )
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oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Ich denke, du bist unfähig, auf Listen von Merkmalen einzugehen, die Koch, Prince, Lechler und Amoth anbieten zum überdenken. Umd dir fehlt der Anreiz, ihre Bücher mal selber durchzulesen.

Ich kann deren Auflistung von Merkmalen für Besessenheit wieder und wieder hier zitieren, du wirst sie sowieso nicht überdenken.

Ich habe den Eindruck, du beukotierst das, ähnlich wie Esoteriker und Atheisten.

Also: Ich weiß nicht, was du hier großspurig redest.
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ProfDrVonUndZu
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

oTp hat geschrieben: Sa 4. Jul 2026, 12:46 Ich weite den Blick, weil die Besessenheit in der Bibel ein paar praktische Beispiele sind, und damit tragen sie nur fragmentarisch zum Wissen über Besessenheit bei. Nun suche ich zu finden, was die Bibel in ihrer Aussage über Besessenheit bestätigt und erweitert. Nicht gut, deiner Meinung ?
Warum werden die Berichte über Dämonen in den Evangelien für dich zur allgemeinen Erklärung für so unterschiedliche Phänomene wie Spuk, Materialisationen oder rostige Nägel unter der Haut? Dieser Übergang erschließt sich mir nicht.
oTp hat geschrieben: Sa 4. Jul 2026, 12:46 Ja, dann wärest du der Einzige, der Anhand der Bibel herauslesen kannst, trotz der mageren Angaben, wozu Dämonen fähig sind. Aber wie kann man das überhaupt, ohne zu verstehen, dass es Dämonen gibt ?
Für mich ergibt sich das Verständnis der Dämonen nicht aus einzelnen Fallberichten oder heutigen Erfahrungen, sondern aus dem Gesamtbild der Aussagen über Dämonen im AT und NT. Dieses Gesamtbild führt mich zu einem anderen Verständnis als dem von eigenständigen Geistwesen, wie du es vertrittst.

Das heißt aber nicht, dass ich ganz ohne Ontologie auskomme. Ich versuche vielmehr, die Rede von dämonischen, kosmischen und himmlischen Mächten in eine umfassende Ontologie der Schöpfung zu integrieren, statt dafür von einer eigenständigen Dämonenontologie auszugehen.

Deshalb frage ich so genau nach den biblischen Begriffen und Zusammenhängen. Für mich muss sich eine Ontologie möglichst aus dem Gesamtzeugnis der Schrift ergeben und nicht umgekehrt der Bibeltext an eine bereits vorausgesetzte Ontologie angepasst werden.
oTp hat geschrieben: Sa 4. Jul 2026, 12:46Wenn du monoton nur von rostigen Nägeln sprichst, kommt dabei natürlich gar nichts raus. Dazu müsstest du erst gründlich den langen Bericht von Blumhardt lesen.
Du hast schon verstanden, dass das nur beispielhaft von mir gemeint ist für die Phänomene, auf die du dich fokussierst.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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