Hoger hat geschrieben: ↑Sa 6. Dez 2025, 15:59
Ich bleibe auch dabei, dass die monastische Gemeinschaftform zu Gott führt über die Selbstaufgabe - deine Gemeinschaftsform hat eher den Sinn das Selbst zu stärken
Was ist falsch daran, das zu benennen und anderer Meinung als du zu sein?
Hm, das kannst Du halten wie Du willst. Nebst mir haben schon viele jesustreue Christen sich von bislang unrein machenden Gedanken getrennt, was dann zu einer vom Bösen vollkommen erlösten, bleibenden innigen Gottgemeinschaft führte.
Ähnnlich dazu hat ja Paulus für Anteilhabe am Reich Gottes einen Gesinnungswechsel von fleischlich zu geistlich für künftigen inneren Frieden mit Gott den Nächsten und sich ans Herz gelegt.
Wo steht denn, dass nicht nurmehr gelebte Liebe, Barmherzigkeit sondern "die Selbstaufgabe" zu Gott führe,respektive innige Gottverbundenheit für den Rest des irdischen Lebens ermögliche?
Sein Selbst verleugnen heisst für mich, seinen bisherigen allfälligen Egoismus abzulegen, um für wahre allumfassende Nächstenliebe bereit zu sein.
Dir Frucht des Geistes ist nicht Leid sondern Freude. laut ZB=
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Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Güte, Rechtschaffenheit, Treue,
23 Sanftmut, Selbstbeherrschung. Gegen all dies kann kein Gesetz etwas haben.
Das führt zu vorher nie für möglich gehaltener Lebensqualität (befreit vom ungesunden Selbst) So kann man die gottseits geschenkten Begabungen mit ganzem Herzen dort einsetzen wo es Gott in die Wege geleitet hat.
Gesegnete Grüsse zum 2. Advent, renato