Hoger hat geschrieben: ↑Mi 4. Feb 2026, 11:21
Zippo hat geschrieben: ↑Mi 4. Feb 2026, 10:58
Die Gesetze stehen immer noch da und Menschen können darin lesen, was Gott gefällt und was ihm nicht gefällt. Bestraft werden darf nicht mehr so, wie es geschrieben steht, aber wer Gott liebt, der wird sich schon noch an manche Gebote halten, die das Zusammenleben der Menschen regeln. Gesetzgebung hat sich glaube ich, auch vielfach daran orientiert.
Das sind die 10 Gebote - das Sittengesetz
Paulus schreibt von der Thora - den Gebote und Verbote die bis ins einzelne den Tagesablauf regelten und regeln
Diese Gebote bewahren ja auch vor Schaden und es ist gut, wenn sich jedermann daran hält. Damals haben die Judengenossen den Christen großen Schaden angetan, haben sie verfolgt und ins Gefängnis gesteckt. Da haben sie wohl was falsch verstanden, was in ihrem Gesetz steht.
Es war ja auch gerade der Umbruch, es heißt ja "Christus ist des Gesetzes Ende", wer an ihn glaubt ist gerecht.
[Röm. 10,4-8] Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht. Mose schreibt wohl von der Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt: „Welcher Mensch dies tut, der wird dadurch leben.“ Aber die Gerechtigkeit aus dem Glauben spricht also: „Sprich nicht in deinem Herzen: Wer will hinauf gen Himmel fahren?“ (Das ist nichts anderes denn Christum herabholen.) Oder: „Wer will hinab in die Tiefe fahren?“ (Das ist nichts anderes denn Christum von den Toten holen.) Aber was sagt sie? „Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen.“ Dies ist das Wort vom Glauben, das wir predigen.
Ein seltsames Wort des Paulus. Was ist davon zu halten ?
Jedenfalls war die Zeit gekommen, wo der Gerechte aus dem Glauben leben sollte. Aber die Juden wollten diese Worte nicht hören und haben die Jünger verfolgt, haben sie eingesperrt und sogar gesteinigt.
Gott hat nicht jedes Leid von den Christen abgewehrt. Und Satan hat sogleich begonnen, die frischgebackene Sekte der Christen aufs schärfste zu verfolgen.
Also war es doch Gottes Absicht die Christen in einen solchen Konflikt zu führen, was natürlich auch Leid zur Folge hatte ?
Hoger
Mit KI
Die Thora enthält 613 Gebote und 365 Verbote, die die frommen Juden in ihr Leben integrieren. Die Gebote sind direkte Anweisungen von Gott an sein Volk, während die Verbote die Verboten Gottes sind. Diese Vorschriften sind elementarer Bestandteil des jüdisch-orthodoxen Glaubens und haben eine tiefgreifende Einfluss auf die Ethik und das Verhalten der Juden
Davon schreibt Paulus, wenn er das Gesetz und seine Werke schreibt. Die Werke sind die Erfüllung der Gebote - und daraus wird ein Jude zum "Gerechten Gottes"
Davon hat uns Christus befreit
Da steht doch, daß die Liebe die Erfüllung des Gesetzes ist und nicht die Werke.
[Röm. 13,7-10] So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt. Seid niemand nichts schuldig, als dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den anderen liebt, der hat das Gesetz erfüllt. Denn was da gesagt ist: „Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; dich soll nichts gelüsten“, und so ein anderes Gebot mehr ist, das wird in diesen Worten zusammengefasst: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Denn Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
Die Liebe Gottes fordert sogar noch viel mehr. Da soll auch Unrecht geduldet und vergeben werden, Feinde geliebt usw.
Also sollen Christen leiden, wie ihr Herr gelitten hat und wenn ich mir die Kirchengeschichte ansehe, dann ist das nicht eben wenig gewesen.
Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.