Ziska hat geschrieben: ↑Sa 15. Aug 2026, 18:13
Durch die Kraft des Wassers während der Sintflut wurden Berge hervorgehoben.
Ich mache nicht den Fehler jeder christlichen Forschung aus der Hand zu fressen, weil sie "christlich" ist Auch sie kann 1. getürkt sein und 2. besitzen Christen keinen Freibreif der Irrtumslosigkeit, den der Heilge Geist nun mal keinem erteilt. Aber sie kommen zu Überlegungen mit anderen Ergebnissen, die es durchaus mehr Wert sind zu betrachten.
Viele Funde zeigen, es muss zu derart geologischen Umwälzungen gekommen sein, die im Grunde nur durch eine Sintflut-Katatstophe erklärt werden können und nicht weil es dazu Jahrmillionen bräuchte um gewisse Fossilien entstehen zu lassen.
In der Hinsicht denke ich sind einige nichtchristliche Forscher bereit, den Gedankengang der Flutkatastrophe mal anzunehmen, wenn sich ihr Herz tatsächlich der Wahrheit öffnet und sich nicht verstockt in der erstarrten Weltsicht und man weiterhin die Schlüsse aus Theorien zur Wahrheit erhebt. Was ist denn dann eine Theoroe bitte?
Es erklärt sich m.E. so auch weit besser, weshalb man Knochenfunde von Menschen in aller Welt vorfindet, wo sich der Lebensraum zuvor sehr an einem Ort konzentiert hat, wie die Schöpfungsgeschichte erzählt:
1. Mose 2:10-14 hat geschrieben: Und ein Strom ging aus von Eden, um den Garten zu bewässern; und von dort aus teilte er sich und wurde zu vier Flüssen. Der Name des ersten: Pison; dieser ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist; und das Gold dieses Landes ist gut; dort gibt es das Bedolach und den Stein Onyx. Und der Name des zweiten Flusses: Gihon; dieser ist es, der das ganze Land Kusch umfließt. Und der Name des dritten Flusses: Hiddekel; dieser ist es, der östlich von Assyrien fließt. Und der vierte Fluss, das ist der Phrat.
Eden wurde von Gott versperrt, aber die Flüsse zeigen den Lebensraum der ersten Generationen, der auch nach der Flut in etwa gleich war. Die Arche fuhr vermutlich nicht um die ganze Erde wüst herum, sondern bewegte sich innerhalb einer bestimmten Zone. Hingegen mussten die Strömungen unter Wasser ganz anders gewesen sein und damit war der Erdbden, der so zum Meeresboden wurde, für mehrere Monate gewaltgen Kräften ausgesetzt.
Weltweite Schädelfunde sog. "Urmenschen" werden demnach durch die atheistische Forschung bloß falsch gedeutet. Es übersteigt ihre Vorstellungskraft, dass Gott redet und es ist da. Oder dass Gott eine Flut anordnet und sie ist da. Die Evolution gab es in der Art eben nicht, an der man klebt, weil man eben nichts Besseres hat. Wir hingegen haben Gottes Wort.
Um die bevorstehende Katastrophe für den Menschen in seinem Lebenraum erträglich zu machen, wie Gott Noahs Famile erretten wollte, hatte er sie auch auch entsprechend den damaligen geologischen Verhältnissen angepasst. So dauerte es ganze 7 und 40 Tage, bis die Erde mit Wasser überdeckt wurde.
1. Mose 7:4 hat geschrieben: Denn in noch sieben Tagen lasse ich auf die Erde regnen vierzig Tage und vierzig Nächte und werde von der Fläche des Erdbodens alles Bestehende vertilgen, das ich gemacht habe.
Eine solch ungewöhnlich lange Regendauer würde heute auch zu einer kontinentalen Katastrophe führen. In kleinerem Ausmaß erleben wir das auch regional bei bloß zwei oder drei Tagen Regen.
Aber dazu auch wieder diese Fragen:
Woher kommen diese präzisen Angaben 7 und 40 Tage? Wurde das für den sog. Sintflut-Mythos erfunden, oder hatte Gott tatsächlich zu Noah geredet, dieser hielt sich an seine Anweisung und Gott machte alles so, wie er auch geredet hatte?
War Noah nun der Zeitzeuge und Augenzeuge, der uns den Bericht überliefert hat, oder dachten sich die Semiten eine Geschichte aus? Und wer bitte sind dann die Semiten, wenn sie nicht Noahs Söhne waren?