Das Gegenteil von dem was Trump will.
Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD II)
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD II)
A chli Patschifig
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD II)
In dieser schnelllebigen Zeit können sich Begriffe über Nacht verändern.Der Bedeutungswandel ist eine der häufigsten Formen des Sprachwandels und betrifft die Veränderung der Bedeutung von Wörtern im Laufe der Zeit. Diese Veränderungen können subtil oder drastisch sein und spiegeln oft gesellschaftliche, kulturelle und technologische Entwicklungen wider.
Man versteht sich nicht mehr, weil jeder was anderes damit verbindet.
Verwirrung komplett.
A chli Patschifig
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD II)
Das man bewusst Worte benutzt, die verwirrend und missverständlich sind, ist nicht wirklich neu. Globalisierung ist nicht das gleiche wie Globalismus. Du meinst Globalisierung. Magdalena benutzt zum Beispiel hier im Forum häufig Demokraten als Beschimpfung (Ist in der Szene weit verbreitet). Und häufig wird auch Demokratie und Diktatur "vertauscht" (Russland ist eine Demokratie, Deutschland eine Diktatur etc.)Hiob hat geschrieben: ↑Do 27. Feb 2025, 15:53Wer soll sowas wissen? Für mich sind Globalisten Leute, die die ganze Welt weitgehend zu einer interagierenden Gesamtheit machen wollen. Globalismus war seit den 90ern ein Begriff für Weltoffenheit. Wer hat sich denn diese Bedeutungsveränderung ausgedacht?Rechter Kampfbegriff für die Juden. Quasi das Weltjudentum als geheimer Herrscher über alles.
Wir leben halt klar im Neusprech Zeitalter...
https://www.google.com/search?q=AfD+ant ... %9FerungenDavon abgesehen: Seitens der AfD kenne ich keinerlei antisemitischen Äußerungen. Ist es anders bei den Rechten in Österreich?
(Ich bin mir nicht sicher, ob du das ernst meinst)
Achtung! Jeder hat ein Recht auf eine eigene Meinung, niemand aber hat das Recht auf eigene Fakten.
Und diese Faktenchecker von den sie immer reden... sind die jetzt bei uns hier im Raum und sie können sie sehen und hören?
Und diese Faktenchecker von den sie immer reden... sind die jetzt bei uns hier im Raum und sie können sie sehen und hören?
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD II)
Globalisten sind der Punching-Ball für all die aufklärerischen Erklärbaren, die zwar nicht wissen, was Aufklärung eigentlich ist, aber genau deshalb niemals müde werden, uns aufzuklären..., über was da auch immer.Hiob hat geschrieben: ↑Do 27. Feb 2025, 15:53Wer soll sowas wissen? Für mich sind Globalisten Leute, die die ganze Welt weitgehend zu einer interagierenden Gesamtheit machen wollen. Globalismus war seit den 90ern ein Begriff für Weltoffenheit. Wer hat sich denn diese Bedeutungsveränderung ausgedacht?Rechter Kampfbegriff für die Juden. Quasi das Weltjudentum als geheimer Herrscher über alles.
Davon abgesehen: Seitens der AfD kenne ich keinerlei antisemitischen Äußerungen. Ist es anders bei den Rechten in Österreich?
Globalisten also, fangen wir mit der Atlantikbrücke an, machen dann mit den Bilderberger(n) weiter, gehen über zu Finanzoligarchie, Hochfinanz, Finanzadel, raffendes Kapital, Wall Street und ähnlich dämonischen Institutionen und satanischen Gruppierungen, vergessen wir die Oberteufel Rockefeller und Rothschild nicht, und vielleicht sollten wir die berüchtigten Freimaurer und Illuminatenorden noch hinzu fügen, denn das dürften die Avantgardisten der ersten Stunden sein (für die jeden Tag mit hingebogenen Leib Sterbenden gewiss), jedenfalls verschwörungsgeschichtlich gesehen.
Und nun?
Übrigens bedient sich jeder im Supermarkt der Globalisten wie ihm gerade einfält, auch die Linken kaufen hier ein, ab und zu sieht am auch einen verängstigt um sich blickenden Grünling, und selbst so manch Bebel-Jünger kauft hier dann verschämt - und auf Pump natürlich.
Kommen wir jetzt zu den Anti-Globalisten..., ob Jesus vielleicht einer war, oder eher doch lieber nicht?
(Noch ein guter Rat unter kantischen Klosterbrüdern, so einige von denen, die dich hier anmeiern wollen, die machen auch im größten deutschsprachigen Nazi-Forum ((immerhin über 6000 Benutzer)) einen auf dicke Bescheid-Wisser-Hose, mit genau den gleichen Argumenten der roh Geborenen, wie sie hier dann durch das Forum stolpern, also - Om mani padme hum!)
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD II)
Beim ersten kommen hat er gesagt, sein Reich sei nicht von dieser Welt und trotzdem hat er Global gesehen viel Nachfolger und die haben ihn als Ihren König angenommen.
Die Frage ist ja warum fürchten sich die Weltenherrscher so stark, von einem Mann der gemäss Ihren Aufassungen eh nur Märchen erzählt hat und tot ist und sehen ihn als grösste Bedrohung für Ihre eigenen Pläne?
Lg Kingdom
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD II)
Ich glaube eher nicht, das die Weltenherrscher (wer auch immer) Jesus fürchten, oder fürchteten, aber Jesus und seine Lehre, auch seine Kirche ließ sich immer wieder hervorragend dazu benutzen, die Menschen zu manipulieren, oder in unzähligen Kriegen gegeneinander aufzuhetzen.
Im Namen Gottes, gab es jemals ein Verbrechen, ein Massaker, auch Völkermord, der nicht in seinen Namen begangen wurde, Gott ist mit uns, den Siegern, und tötet die Ungläubigen, tötet sie alle....
(Und ob es nun Menschen anderen Glaubens, anderer Rasse, oder anderer Weltanschauung waren, das war den Weltenherrschern wohl völlig egal.)
Und selbst noch während der großen Menschheitskatastrophe des letzten Jahrhunderts, prangte dieses - Gott mit uns, auf den Koppelschlössern der Soldaten, die dann die ganze Welt erobern wollen.
(Nur ein Beispiel dafür, das die Weltenherrscher, auch nicht die Priester und Pfaffen, Jesus irgendwie fürchteten.)

Quelle
Und geht das nicht schon seit Jahrtausenden so, mit welchen da gerade diensthabenden Gott da auch immer?
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD II)
Sunbeam, wenn das stimmen würde, dürfte es ja kein Christenvervolgung geben Weltweit. Schon bei seiner Verhaftung hat er gelehrt:
Und auch am Kreuz hat er dies gelehrt:Mt 26:52 Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort!
Wir sehen aber die AFD welche keine Waffen liefern wollte, sind ja die Kriegstreiber in Deutschland und nicht die welche die Waffen liefern.Lu 23:34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Sie teilten aber seine Kleider und warfen das Los.
In vielen Ländern dieser Welt sind ja Christen nur im Untergrundkirchen aktiv und planen ja keine Attentate, trotzdem fürchtet man sich von der Friedensbotschaft und ist mit dieser im Krieg.
Lg Kingdom
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD II)
Der Spruch auf dem Koppelschloß ist bekannt, aber es ist kein Satz, sondern eine Wortgruppe, deren Zielbedeutung niemals bekanntgegeben worden ist.
War es ein Bekenntnis i.S.v. "Gott ist mit uns." Oder war das eine Bitte: "Möge Gott mit uns sein.", das weiß wohl keiner.
Jedenfalls ist es eine eher blasphemische Aussage, denn auf hebr. heißt diese Wortgruppe: "Immanuel" und ist einer der prophezeihten Ehrennamen des Erlösers: Jesus Christus.
Damit hatte die Deutsche Wehrmacht wohl eher weniger zu tun.
Man muß allerdings differenzieren, daß Wehrmacht nicht unweigerlich ausschloß, daß die Leute (oder einige) wirklich an Jesus geglaubt hatten, von einigen weiß ich es bestimmt. Ob die sich mit dem Spruch auf dem Koppelschloß so wohlgefühlt haben mögen? Mir wäre das unangenehm gewesen, vor allem da er ja in Verbindungen mit dem nationalsozialistischen Hakenreuz in Verbindung stand, was mit Deutschland absolut nichts zu tun hatte. Das war eine reine Erfindung der echten Nazis (genaugenommen von Hitler persönlich inszéniert) und war auch allein deren Markenzeichen.
Erst später wurden die "Soldaten" innerhalb der Wehrmacht schrittweise mit Nationalsozialisten ersetzt, das war aber nicht immer so.
(Mit der AfD hat das jetzt nicht wirklich was zu tun.)
War es ein Bekenntnis i.S.v. "Gott ist mit uns." Oder war das eine Bitte: "Möge Gott mit uns sein.", das weiß wohl keiner.
Jedenfalls ist es eine eher blasphemische Aussage, denn auf hebr. heißt diese Wortgruppe: "Immanuel" und ist einer der prophezeihten Ehrennamen des Erlösers: Jesus Christus.
Damit hatte die Deutsche Wehrmacht wohl eher weniger zu tun.
Man muß allerdings differenzieren, daß Wehrmacht nicht unweigerlich ausschloß, daß die Leute (oder einige) wirklich an Jesus geglaubt hatten, von einigen weiß ich es bestimmt. Ob die sich mit dem Spruch auf dem Koppelschloß so wohlgefühlt haben mögen? Mir wäre das unangenehm gewesen, vor allem da er ja in Verbindungen mit dem nationalsozialistischen Hakenreuz in Verbindung stand, was mit Deutschland absolut nichts zu tun hatte. Das war eine reine Erfindung der echten Nazis (genaugenommen von Hitler persönlich inszéniert) und war auch allein deren Markenzeichen.
Erst später wurden die "Soldaten" innerhalb der Wehrmacht schrittweise mit Nationalsozialisten ersetzt, das war aber nicht immer so.
(Mit der AfD hat das jetzt nicht wirklich was zu tun.)
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD II)
Doch - schon. Schau mal die Emittenten Deiner Links an. Da geht es nicht darum, ergebnisoffen zu erkunden, ob die AfD antisemitisch ist, sondern eigene Narrative zu forcieren. Mir fehlt jeglicher Hinweis, wo die AfD unter substantiellen (!!!) Gesichtspunkten antisemitisch sein sollte. Vielleicht entgeht mir etwas, aber ich habe noch nie gehört, dass die AfD den Holocaust leugnen würde oder das Existenzrecht in irgendeiner Form in Frage stellen würde. Ich vermute eher, dass das "Rezept" folgendes ist:
Die Nazis waren Rechte (übrigens nicht Linke, wie dies Weidel albernerweise gesagt hat) und waren Judenhasser. Da auch die AfD rechts ist, hat dies da auch so zu sein. Dazu kommt, dass das Wort "antisemitisch" im allgemeinen orwellschen Betrieb semantisch derart runtergewirtschaftet wurde, dass es eigentlich ausgelutscht ist. Andererseits versucht man, den Begriff "antisemitisch" im Gespräch zu halten, indem man Studien auflegt, deren Ergebnisse dann sind, dass über ein Viertel aller Biodeutschen "latent antisemitisch" seien - also Leute, von denen kaum einer im Alltag über dieses Thema nachdenkt. Anders gesagt: Gäbe es keinen Antisemitismus in Deutschland, würde ein riesiger Kommunikationsmarkt in sich zusammenstürzen. Das können viele nicht wollen.
Davon abgesehen: Die AfD hat recht, wenn sie zwischen Antisemitismus von "Biodeutschen" (also denen, deren Vorfahren zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland lebten) und Arabern, die aus der Nachkriegsgeschichte heraus in Gegnerschaft zum Staat Israel stehen, unterscheidet. Aber es gibt halt Kreise, die diese Trennung nicht mögen, weil dies eigene Interessen verletzen würde. Es geht hier um knallharte Interessen. Und jetzt der Gag: Solche Zeilen könnten von Inquisitoren als "antisemitisch" bezeichnet werden, was bei mir ganz sicher nicht zustimmt. Wie hat ein Jude gesagt? "Free Judaism from Zionism".