Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Verfasst: Mi 29. Jul 2026, 09:35
Community für Menschen auf der Suche nach Gott
https://4religion.org/
oTP, sei einfach vernünftig, sachlich. Es gibt überall Unterschiede, auch in den NT-Berichten. Genauso gibt es Gemeinsamkeiten. Angenommen du bist Polizist, der befragt mehrere Zeugen. Alle haben Verschiedenes gesehen, aber das was sie übereinstimmend sagen, das kommt in die engere Auswahl, das scheint objektiv.
ALLE Menschen erleben unterschiedliches, das war immer so. Und alle Menschen haben anscheinend das Bedürfnis, sich auszutauschen, was man gemeinsam bestätigen kann. Wo ist das Problem?
Das hat natürlich gar nichts damit zu tun.
Darüber könnte man nachdenken. Das besagt, dass der Gute, der Liebe gelegt hat, ein ganz anderes Jenseits erlebt als der egoistische, der über Leichen geht.Das eigene Innere nimmt Gestalt an im nachtodlichen Erleben, so etwa vermutet es ein Theologe.
Hier fängst du an zu träumen.Es gibt immer wieder die Chance, es neu zu versuchen. Die Aussicht, auf "ewig" bestraft zu werden, erscheint mir wie eine bösartige Drohung aus einer anderen Zeit, eigentlich aus einer anderen Welt.
- ist realitätsfremd.bösartige Drohung aus einer anderen Zeit, eigentlich aus einer anderen Welt
Die Tatsache Spuk und Besessenheit, die uns die höllische Welt spüren lässt ist mit der Beweis, dass es Höllenwelten gibt. Aber da windest du dich oberflächlich immer heraus.Liegt es daran, dass zu wenige Spuk und "böse Geister" Geschichten berichtet werden
Das eigene Innere nimmt Gestalt an im nachtodlichen Erleben, so etwa vermutet es ein Theologe.
Jeder erlebt wohl ein etwas anderes Jenseits, aber es verfängt, wenn wir gute oder böse Menschen als solche bezeichnen, denn wir können in keinen reinsehen. Und jeder ist anders geprägt.
Ich würde sagen, die Veränderung, die beide Menschengruppen durchmachen, zeigt deutlich und eindeutig einen guten Wesenskern oder einen bösen. Ich gehe davon aus, dass es zumindest sehr langwierig ist, bis diese "dämonischen" Verstorbenen aus ihrer bösen Innenwelt, die nun eindeutig ihre Innenwelt ist, und dergestalt auch ihre höllische Aussenwelt ist.
Die Tatsache Spuk und Besessenheit, die uns die höllische Welt spüren lässt ist mit der Beweis, dass es Höllenwelten gibt. Aber da windest du dich oberflächlich immer heraus.
Das war lange eine Domäne des katholischen Christentums, und keine rühmliche.Ist es so schwer, eine Höllenwelt zu akzeptieren, obwohl das Christentum das lehrt ?
Das praktisch geistige leben, zB täglich meditieren, erweitert ganz langsam die eigene Wahrnehmung, man spürt intuitiv was eigentlich gemeint ist, was Jesus wirklich meinte, man weiß, dass der Himmel eigentlich hier ist. Und man sieht, dass viele Menschen ihr Leben als ein fast "höllisches" auf und ab durchmachen, dass sie mehr oder weniger glauben, aber nicht ankern können, weder Selbst- noch Gottvertrauen bekommen. Jenseits, ja es kann sein, das Innere wird erkannt, eine traumhafte ganz andere, noch realere Welt tut sich auf. Wie es die NT-Erfahrenen sagen, es stehen gütige Helfer bereit. Viele Menschen sterben unvorbereitet, verstehen nicht wo sie sind. Auch in diesen Zwischenwelten wird geholfen.Ja, Sundar Singh nimmt auch an, dass es keine ewige Verdammnis gibt. Aber ob sich so eine Seele verändert zum Guten, ist auf jeden Fall nicht eine einfache Sache. Das könnte schon mitunter "ewig" dauern. Schon deshalb, weil ein Verstorbener in der Hölle gar nicht den Willen und die Kraft hat, Gutes in sich zu nähren. Das ist nicht so einfach wie vergleichsweise die Umkehr lebender Menschen.
Ja, es kann sein. Ewige Qualen, Unterwelten usw wurden schon in den Unterweltsmythen der Griechen beschrieben.Das Gute ist nicht mehr erreichbar. Das Gute wäre Gemeinschaft mit Gott. Aber sein verderbtes Wesen verhindert das. So bleibt er gefangen darin, plus in höllischen Welten, die ihm entsprechen und die Gemeinschaft mit "Gleichgesinnten".
Bzw erleben. So habe ich es gesagt.
Nur spricht er weder von Verderbtheit noch von höllischen Welten. Falls ich was überhört habe, sage mir die Minute.Demnach folgere ich, dass von einer gewissen Gottferne und Verderbtheit des Menschen an, diese Charakterzüge dominant werden nach dem Tod. Das Gute ist nicht mehr erreichbar. Das Gute wäre Gemeinschaft mit Gott. Aber sein verderbtes Wesen verhindert das. So bleibt er gefangen darin, plus in höllischen Welten, die ihm entsprechen und die Gemeinschaft mit "Gleichgesinnten".
Von wem redest du hier, Johncom ?Nur spricht er weder von Verderbtheit noch von höllischen Welten. Falls ich was überhört habe, sage mir die Minute.