Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mo 31. Aug 2026, 09:43 Ich wundere mich über die "besessene" Art, wie rationelle, ansonsten vernünftige Menschen diese Vorgänge "rational" erklären wollen. Artikelschreiber, Psychologen, Parapsychologen von der Art Lucadou
Das, was wir in unserem Verstand nicht begreifen können, können andere ebenso wenig. Wer unter wissenschaftlichen Regeln arbeitet, wird in der Fachwelt nur solange ernst genommen, wie er Belege vorzeigen kann, dann kann er seine Thesen anbieten, an denen andere weiterarbeiten. Diese Vorgänge, und überhaupt, was geht hier vor in diesem Leben, wer bin ich, woher komme ich .. sich selbst wahrnehmen genauso wie die Außenwelt, das führt automatisch zu einem größeren Ahnen und "verstehen", wie diese Mosaiksteine alle zusammen passen. Sowohl die antiken Offenbarungen wie auch die vorläufigen Ergebnisse der heutigen Wissenschaft. Kann man das so sagen?
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Hm, was kann man sagen ?
Ich habe mich nun mal dazu entschieden, da nachzuforschen und nachzusinnen, wo die Wissenschaft nicht weiter denken möchte. Und auch nicht weiter forschen möchte.

Die wichtigste Hürde für einen ganz und gar "realistisch" denkenden Mensch ist ja, dass sein Verstand quasi da aufhört, wo seine Sinne, seine Erfahrungstatsachen und wissenschaftlichen Möglichkeiten seines rationalen Denkens ein Ende haben.
Das ist da, wo es um ein Weiterleben nach dem Tod geht. Da findet der "Verstandesmensch" nicht mehr heraus. Und nicht drüber hinweg. Und hält alles für Blödsinn: Einen uns liebenden Gott, unser Weiterleben nach dem Tod. Und wenn man sagt: Gott kennen, das ist das wahre Leben.Da ist noch was, das ungleich viel wichtiger ist als unsere Existenz als Mensch.

Dabei gibt es tatsächlich die Wirklichkeit menschlicher Grenzerfahrungen. Von den Zeugen der mystischen Erfahrungen, die eine Entgrenzung des menschlichen Geistes bedeuten. Wo man teilnimmt an einer überwältigend großen und beglückenden Wirklichkeit. Mit Mahtoderlebnissen ist es ähnlich.
Und auf der dunklen Seite geht es von der Wirklichkeit von Spukerlebnissen mit unerklärlichem Verhalten von Gegenständen, die sich bewegen oder fliegen. Es ist ein breites Spektrum. Dazu das Wissen um Besessenheit

Vor all dem verschließt der Rationalist seine Augen und kommt über seinen Toten Punkt nicht weiter.

Ich glaube schon, dass das Leben im Geist völlig anders ist als unser Verstand normalerweise zu erleben fähig ist. Aber dafür muß man frei sein von diesen Einschränkungen unseres "Hirndenkens". Das wäre die Befreiung. Das erfordert aber letztlich die Befreiung von den Dolgen der Sünde. Noch nicht mal ein Guru bildet sich ein, dass er ganz erlöst ist, wenn er "die Einheit" erlebt. Da ist immer noch Karma.

Na ja, ich mag es nicht, in fernöstlichen Erlösungsesklärungen zu schwelgen. Und ich rechne nicht mit Reinkarnation. Als anstrengende Sündenwaschmaschine.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mo 31. Aug 2026, 22:52 Ich glaube schon, dass das Leben im Geist völlig anders ist als unser Verstand normalerweise zu erleben fähig ist. Aber dafür muß man frei sein von diesen Einschränkungen unseres "Hirndenkens". Das wäre die Befreiung. Das erfordert aber letztlich die Befreiung von den Dolgen der Sünde. Noch nicht mal ein Guru bildet sich ein, dass er ganz erlöst ist, wenn er "die Einheit" erlebt. Da ist immer noch Karma.
Karma betrifft den Körper, die Gelüste werden genauso noch erfahren wie auch jedes Leiden. Nur weniger "interessant". Aber ich denke, man gewinnt keine Klarheit, wenn man sich Gedanken über andere macht, auch nicht über Gurus, aber umso mehr wenn man die eigene Problematik beobachtet.
Hm, was kann man sagen ?
Ich habe mich nun mal dazu entschieden, da nachzuforschen und nachzusinnen, wo die Wissenschaft nicht weiter denken möchte. Und auch nicht weiter forschen möchte.
Ich bin sicher, dass viel mehr erforscht wird als öffentlich gesagt wird. Hatte mal ein Gespräch mit einem Patentanwalt, ganz zufällig unterwegs .. Nach amerikanischem Gesetz müssen irgendwann alle Ausgaben bekannt gemacht werden und Forschungzwecke. Dann heißt es gewöhnlich, dies und das wollten wir wissen, aber wir haben es wieder aufgegeben. Man kann darauf schliessen, dass selbstverständlich weiter gearbeitet wird, unter anderem Namen.
CIA-Dokumente geben Einblick in geheime Astralreisen und Alien-Hypnose-Operationen
https://www.vice.com/de/article/cia-dok ... erationen/
Die wichtigste Hürde für einen ganz und gar "realistisch" denkenden Mensch ist ja, dass sein Verstand quasi da aufhört, wo seine Sinne, seine Erfahrungstatsachen und wissenschaftlichen Möglichkeiten seines rationalen Denkens ein Ende haben.
Das ist da, wo es um ein Weiterleben nach dem Tod geht. Da findet der "Verstandesmensch" nicht mehr heraus. Und nicht drüber hinweg. Und hält alles für Blödsinn: Einen uns liebenden Gott, unser Weiterleben nach dem Tod. Und wenn man sagt: Gott kennen, das ist das wahre Leben.Da ist noch was, das ungleich viel wichtiger ist als unsere Existenz als Mensch.
Das Interesse ist da bei vielen normal denkenden Menschen. Das Interesse der Wirtschaft ist aber der aufs Rationale begrenzte nützliche Mitmensch, der pünktlich funktioniert, arbeitet und sein Geld wieder zurückbringt. Es war wohl immer so, das Wissen ist nur für Wenige und die Masse der Menschen soll sich keine Gedanken machen. Das wissen die Kirchen genauso wie das Bildungssystem.
Dabei gibt es tatsächlich die Wirklichkeit menschlicher Grenzerfahrungen. Von den Zeugen der mystischen Erfahrungen, die eine Entgrenzung des menschlichen Geistes bedeuten. Wo man teilnimmt an einer überwältigend großen und beglückenden Wirklichkeit. Mit Mahtoderlebnissen ist es ähnlich.
Ja. Und das Gute heutzutage ist die garantierte Freiheit, sich unzensiert zu informieren, eigene Erfahrungen mit denen anderer auszutauschen. Man muss nicht mehr darauf warten, was einem Staat oder Kirche erlauben.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Das wirde doch grundsätzlich durch die Medien ermöglicht. Angefangen mit Erfindung des Buchdrucks.

Ich habe mir die Entwicklung der deutschen Parapsychologie angesehen.
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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Das wird doch grundsätzlich durch die Medien ermöglicht. Angefangen mit Erfindung des Buchdrucks.

Ich habe mir die Entwicklung der deutschen Parapsychologie angesehen.

Schon der erste ging erst wissenschaftlich da ran.
Albert von Schrenck-Notzing (1862–1929): Ein Pionier der deutschen Parapsychologie. Er untersuchte im frühen 20. Jahrhundert Medien und Séancen. Während er anfangs versuchte, alles rein psychologisch zu erklären, war er später extrem offen für spiritistische Erklärungen und Phänomene wie Ektoplasma, was ihn in die Nähe des Glaubens an Geisterwesen rückte.
Es ist deshalb wichtig, weil Spiritismus und Spuk mit unerklärlichen Ereignissen konfrontieren. Quasi die Grenze der unsichtbaren Welt zur sichtbaren überschreiten. Aber oft werden auch umherfliegende Gegenstände als innerseelisch ausgelöst, erklärt. Auch Geistererscheinungen, die eventuell mehrere Anwesende sehen.

Nahtoderlebnisse ereignen sich ja quasi nur im Kopf. Unmöglich, sie wissenschaftlich zu erforschen. Natürlich kann man es psychologisch. Doch es wird meist als nicht wirkliches Erlebnis erklärt. Sodass beide Male die Psychologie der Hemmklotz ist. Sie hat also keine Ahnung, tut aber als ob.
Und da wirkt nun mal C G Jung mit.
Als Sohn eines Pastots und einer Sensitive Mutter hätte er leicht darauf kommen können, dass Gott existiert und die Verstorbenen leben. Nein, er hat es anders erklärt.

Wann sagen endlich mal wichtige Menschen: Ja, alles deutet darauf hin, dass es Gott gibt und ein Weiterleben nach dem Tod.
Die meisten Artikel verneinen es. Und machen es eher lächerlich.

Ein moderner Forschender:
Rupert Sheldrake (UK): Der Biologe und parapsychologische Forscher ist bekannt für seine Theorie der morphischen Felder. Er glaubt zwar nicht an klassische Gespenster im viktorianischen Sinn, geht aber von einem kollektiven Gedächtnis der Natur und telepathischen Feldern aus, die über den Körper hinausreichen.
Anscheinend von Jung infiziert.
Heutige universitäre oder institutsorientierte Parapsychologen untersuchen Spukphänomene fast ausschließlich als psychologische oder psychosomatische Projektionen (z. B. ausgelöst durch unbewussten Stress, psychische Krisen oder physikalische Umweltfaktoren)
Wohlbemerkt: Dabei gibt es wissenschaftlich nicht erklärbare Vorkommnisse. Wer da nur an Einbildung und Betrug denkt, hat schon mal absolut keine Ahnung.

Und, aha, sich selbst bewegende Gegenstände sind nur Projektionen. :mrgreen: Noch dazu ausgelöst durch psychisches Durcheinander. :mrgreen: Muß man Menschen also erst krank machen, damit man sie zum Telekinet ausbilden kann. :roll:
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Di 1. Sep 2026, 07:37 Wann sagen endlich mal wichtige Menschen: Ja, alles deutet darauf hin, dass es Gott gibt und ein Weiterleben nach dem Tod.
Weil die, die uns medial führen, die das Bildungssystem bestimmen, kein Interesse haben an einer Gott-bewussten Gesellschaft. Es regieren immer Herrschaft-Gruppierungen, die auch die Religionen zu "Verantwortung" verpflichten. Das kann heißen, gebt den Leuten nicht das Wissen, was sie befreien würde.

Wie ich oben belegt habe, sind Wissenschaft, Militär, Geheimdienste mit der Erforschung unsichtbarere Dimensionen befasst, aber mit dem Motiv, neues Wissen zu Machtzwecken zu benutzen.
Nahtoderlebnisse ereignen sich ja quasi nur im Kopf.
Im Bewusstsein. Dieses lebt nur scheinbar im Kopf. In der AKE wird ja auf den Körper, auch den Kopf herabgeschaut.
Ein moderner Forschender:
Rupert Sheldrake (UK): Der Biologe und parapsychologische Forscher ist bekannt für seine Theorie der morphischen Felder. Er glaubt zwar nicht an klassische Gespenster im viktorianischen Sinn, geht aber von einem kollektiven Gedächtnis der Natur und telepathischen Feldern aus, die über den Körper hinausreichen.
Kann ich nur empfehlen: Sheldrake sieht Gesetzmässigkeiten in der Natur, ihren subtilen (feinstofflichen) Ebenen, die jeder für sich selber erforschen kann.
Wohlbemerkt: Dabei gibt es wissenschaftlich nicht erklärbare Vorkommnisse. Wer da nur an Einbildung und Betrug denkt, hat schon mal absolut keine Ahnung.
Und darüber muss man nicht klagen, und wenn man diese Welt anschaut aus der Sichtweise, die NT-Erfahrene hatten oder Jenseitskundiege, dann ist dieses irdische Schauspiel nur ein Klacks. Es gibt hier kein Interesse, die Allgemeinheit "aufzuklären", aber das jetzige liberal-freiheitliche Zusammenleben ermöglicht es zumindest jedem, selber zu denken (ohne Glaubenszwang und Zensur) und es können alle Berichte ausgetauscht werden und diskutiert.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Rupert Sheldrake (UK). Ja, der hört sich so schön mystisch an, wie CGJung auch. Und der moderne Mensch muß bei Beiden nicht glauben, dass die Toten weiterleben in einer übergeordneten geistigen Welt. Da gibt es nur feinstoffliche Kräfte. Und keinen Schöpfer.

Beide haben das Christentum und fernöstliche Lehren mitbekommen. Und alles reduziert auf das Unwesentliche. Morphische Felder, Weltgedächnis, kollektives Unbewußte.
Es wird quasi mechanisch erklärt. Davon hat Steiners Anthroposophie auch was, zumindest Inhalte die mythisch sind. Wenn er zb von Ahriman und Luzifer redet.
Wie ich oben belegt habe, sind Wissenschaft, Militär, Geheimdienste mit der Erforschung unsichtbarere Dimensionen befasst, aber mit dem Motiv, neues Wissen zu Machtzwecken zu benutzen.
Da sagst du mir nichts Neues. Damit habe ich mich schon vor etwa 40 Jahren beschäftigt. Aber nur kurz, mehr gab das Thema nicht her. Ich zweifle daran, dass sie damit weit gekommen sind. Das Fazit war negativ.

Ein Bericht über PSI im Spiegel.

https://www.spiegel.de/politik/fluechti ... 0046453115

Wo alles in Grund und Boden geredet wird. Es darf aber nicht vergessen werden, dass zb "Telekinese" bewiesen ist. Nur ist sie nicht reproduzierbar, sondern ereignet sich spontan im Umfeld von Spuk.
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