Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Wie Ziewe sagt, verstehe Verstorbene oft nicht wo sie sind und sehen eine Umwelt, die ihrer letzten gleicht. Ist es ähnlich dem, was wir auch hier im Traumschlaf erleben?
Johncom, für mich kann das Gefangensein auf der Astralebene sein, herummirrende Verstorbene. Möglicherweise auch getötete Menschen, die im Schock gestorben sind. Da sehe ich auch Zusammenhänge mit Spukhäusern. Auch seltsame immer gleiche Abläufe eines Spukgeschehens.

Ich habe aber immer noch keine Antwort dafür, warum sie mithilfe von Sensitiven zum Licht geleitet werden sollten und könnten.
Zuletzt geändert von oTp am Do 17. Sep 2026, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.
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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Das muß ich noch lesen. Womit hat der Artikel zu tun ? Wenn es ein Zitat von Sundar Singh ist, auf welcher Seite steht es ?

Es ist jedenfalls dasselbe Buch, das ich neulich verlinkt habe.

Ja, okay, aber dieses Zitat redet nicht von einem regelrechten "Festhängen" in völliger Verwirrtheit. Da sind Helfer. Also wieder die Frage, warum sollten ihnen lebende Sensitive helfen.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Do 17. Sep 2026, 17:10
Wie Ziewe sagt, verstehe Verstorbene oft nicht wo sie sind und sehen eine Umwelt, die ihrer letzten gleicht. Ist es ähnlich dem, was wir auch hier im Traumschlaf erleben?
Johncom, für mich kann das Gefangensein auf der Astralebene sein, herummirrende Verstorbene. Möglicherweise auch getötete Menschen, die im Schock gestorben sind. Da sehe ich auch Zusammenhänge mit Spukhäusern. Auch seltsame immer gleiche Abläufe eines Spukgeschehens.
Spuk kommt (wahrscheinlich) aus der Äther-Ebene, die für viele hier spürbar und für manche sogar relativ sichtbar sein kann.
Ich habe aber immer noch keine Antwort dafür, warum sie mithilfe von Sensitiven zum Licht geleitet werden sollten und könnten.
Jeder kann dem Unerlösten ins Licht helfen. Wenn 2 oder 3 in meinem Namen ... sagt Jesus.
Wir normal Begabten wissen anscheinend nicht, wie viele erdgebundene Geister (Äther-Ebene) überall anwesend sind. Und manche Hellseher leiden darunter ...

Ziewe sieht diese unzähligen Astral-Räume nicht im Sinne von Gefangenschaft sondern eher als Verweil-Räume, in denen es sehr ähnlich zugeht wie hier. Wenn wir aufhören, in Zeit zu denken, verliert sich die Dramatik.

Vielleicht kann man es so sehen: diese Erde ist eine sehr niedere Welt, hier sehen wir alles in Machtstrukturen: gehorchen und bestraft werden. Sehr viele NT-Erfahrene haben ein augenblickliches Erlebnis von "endlich wieder frei". Keiner sagt, er wurde gezwungen zu was auch immer. Es sei denn, man wollte nicht zurück ins alte Leben, aber es wurde einem "klar gemacht", dass er noch Aufgaben habe. Es wird gesagt, der freie Wille wird respektiert. Bei Ziewe hört es sich so an, dass auch die auf den unteren primitiveren Ebenen meinen, das ist ihr Platz.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Do 17. Sep 2026, 17:13 Ja, okay, aber dieses Zitat redet nicht von einem regelrechten "Festhängen" in völliger Verwirrtheit. Da sind Helfer. Also wieder die Frage, warum sollten ihnen lebende Sensitive helfen.
Hier lebende Helfer oder dort lebende Helfer. Wir alle können teilhaben, verwirrten Seelen weiter zu helfen.
Ab und zu sieht man bei uns kleine private Gedenkstätten an der Straße, ein Kreuz mit einem Namen, frische Blumen. Ich nehme an, es geht um Unfall-Opfer. Warum ..?

Wir verstehen vieles nicht. Wenn ein Baubiologe ein Haus, Grundstück reinigt von subtilen negativen Anhaftungen, wenn sein Kunde das wünscht, dann wird er eine Handlung vollziehen, wie zB "einen Geist" ins Licht geleiten. So was wird wohl eher diskret ausgemacht um nicht die Presse anzulocken.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Ziewe sieht diese unzähligen Astral-Räume nicht im Sinne von Gefangenschaft sondern eher als Verweil-Räume, in denen es sehr ähnlich zugeht wie hier.
Das trifft den Sinn aber gar nicht Johncom. Wir haben doch gerade von einer massiven Verwirrtheit von manchen Seelen geredet, die etwa durch Mord oder Unfall aus dem Leben gerissen wurden. Jedenfalls irren, für Sensitive sichtbar. Schon Blumhardt berichtete davon. Zum Teil Verstorbene ohne erkennbaren bösen Absichten, andererseits natürlich auch bösartige. Oder als Dämonen beschrieben. Manche dieser Erscheinungen werden sogar als Hausbewohner vor langer Zeit identifiziert.

Das ist schon etwas, worüber ich mir Gedanken mache. Diese Verstorbenen werden eben von Helfern, Engeln nicht zu besseren jenseitigen Orten geführt. Und es ist nicht der Job lebender Menschen, sie ins Licht zu leiten.

Ausserdem:
Und vom Spiritismus her wissen wir andererseits, dass angebliche Verwandte, die sich melden, Betrüger sein können. Obwohl sie sich für Denjenigen charakteristisch, angeblich authentisch melden. Jedenfalks gelten die auch als von niederer Ebene.
Von Engeln wird gesagt, dass sie sich meist nicht auf niedrige Ebene begeben und deshalb auch nicht Spiritisten Rede und Antwirt bieten.

Sensitive nehmen Geister mit einer charakteristischen Gestalt wahr.

Und mancher Astralreisende meint herausgefunden zu haben, dass selbst bösartige Geister wie Lichtwesen sich optisch und dem Anschein nach verstellen können. In Wirklichkeit nur täuschen wollen.Das relativiert wieder alles
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Das "sich selber vorbereiten" auf Jenseitsschau wird zB in den USA gelehrt, Monroe Institut
Ein Stichwort für mich, Johncom

Wikipedia
Nach eigener Darstellung hatte er 1958 ein Erlebnis, das er als außerkörperliche Erfahrung einstufte. In drei Büchern schildert er Vorgänge, bei denen es sich um außerkörperliche Erlebnisse handeln soll. Er entwickelte die sogenannte Hemi-Sync-Methode, die angeblich die zielgerichtete Erzeugung verschiedener Bewusstseinszustände ermöglicht und außerkörperliche Erfahrungen begünstigt.

Fakten über Geistwesen
Wer sind sie? Was sind ihre Ziele?
John Ankerberg und John Weldon

.
Die beängstigende Erfahrung von Robert Monroe während einer seiner Astralreisen ist ein typisches Beispiel. Er erzählt, dass er dabei wiederholten und bösartigen Angriffen von bösen Geistern ausgesetzt war. An einem Punkt dieses Kampfes verwandelten sich zwei von ihnen in genaue Abbilder seiner beiden Töchter, so dass Monroe zunächst sein inneres Gleichgewicht verlor (Robert Monroe, Journeys Out of the Body, Garden City, 1973, S. 138f.). Wenn selbst Okkultisten bezeugen, dass die Geister sie getäuscht haben, indem sie zur Verfolgung ihrer negativen Ziele unterschiedliche Gestalten annehmen, dann ist es nur logisch, ihnen nicht zu trauen. Ein weiteres Beispiel ist das berühmte Medium Emanuel Swedenborg. Er verbrachte sein ganzes Leben in engem Kontakt mit der Geisterwelt. Es gibt in der westlichen Welt wohl niemanden mit mehr Erfahrung auf diesem Gebiet. Trotzdem riet Swedenborg zur Vorsicht, denn diese Geister seien so listig und betrügerisch, dass es fast unmöglich sei, ihr wahres Wesen zu erkennen. Als Autorität auf dem Gebiet des Okkultismus warnte er vor ihnen, da die dämonischen Geister begabte Schauspieler seien und routinemässig in die Gestalt Verstorbener schlüpfen könnten. Deshalb lautet seine eindringliche Warnung:
Wenn Geister beginnen, mit einem Menschen zu sprechen, sollte sich dieser bewusst sein, dass er ihnen überhaupt nichts glauben sollte, denn sie sagen fast alles. Dinge werden von ihnen erfunden, und sie lügen … Ihre vielen Lügen
bringen sie mit derart feierlichen Beteuerungen vor, dass ein Mensch nur überrascht sein kann … wenn ein Mensch ihnen zuhört und Glauben schenkt, fahren sie damit fort, und sie täuschen und verführen auf (vielerlei) Weise … Deshalb
sollen sich die Menschen vor ihnen in Acht nehmen (Samuel M. Warren, A Compendium of the Theological Writings of Emanuel Swedenborg, New York, 1977, S. 618).
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Demnach ist es wohl höchst ungewiss, was man als Wahrheit bei Astralreisen ansehen soll.

Besonders alarmiert bin ich bei geistigen Helfern, bei Geistführern, die auch C G Jung zu Diensten waren. "Leitgeister". Die auch Begleiter bei Astralreisen sein können. Der esoterische, gefährlich okkulte Charakter ist da leicht zu erkennen. Für Anhänger der fernöstlichen Philosophie sind es höhere Geister, die Yoga lehren wollen. Wie bei der Gründerin der Theosophie. Derart reden auch Channeler. Die Lehren hören, nach denen ihre Ohren jucken.

KI über Theosophie
Die „Mahatmas“ oder Meister:
Blavatsky behauptete, der Großteil ihrer Geheimlehren (wie in ihrem Hauptwerk Die Geheimlehre / The Secret Doctrine) stamme Die „Mahatmas“ oder Meister: Blavatsky behauptete, der Großteil ihrer Geheimlehren (wie in ihrem Hauptwerk Die Geheimlehre / The Secret Doctrine) stamme direkt von geheimen, erleuchteten Meistern oder Mahatmas – angeblich eingeweihten Weisen, die im Himalaya (Tibet) leben und telepathisch oder spirituell mit ihr in Verbindung standen. von geheimen, erleuchteten Meistern oder Mahatmas – angeblich eingeweihten Weisen, die im Himalaya (Tibet) leben und telepathisch oder spirituell mit ihr in Verbindung standen.
Anmerkung:
Bei Anderen sind es laut Astralreisen Ausserirdische. Die sie lehren.
Zuletzt geändert von oTp am Fr 18. Sep 2026, 09:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

KI betreffs Swedenborg
Spiegelung und Camouflage:
Wenn ein Mensch mit Geistern in Kontakt tritt, greifen diese auf dessen Gedächtnis und persönliche Überzeugungen zu. Böse oder verführerische Geister (wie die von ihm beschriebenen manipulative Sirenen) tun nicht sofort böse. Stattdessen bestätigen sie die Vorurteile, Wünsche und das Ego des Menschen, sodass dieser glaubt, mit einem „guten Geist“ oder gar einem Engel zu sprechen
Kann ich mir gut vorstellen. Diese Geister nutzen sogar das Gedächtnis und alle Schwächen des Meschen ( Bei Besessenheit tun sie das dann auch)

Und:
Einflüsterung statt Wahrheit:
Verführerische Geister neigen dazu, Lügen zu erfinden. Sie passen sich der inneren Verfassung des Menschen an und schmeicheln seiner Selbstliebe oder seinem Stolz, um ihn schrittweise von göttlichen Wahrheiten und moralischen Prinzipien wegzulocken
Das trifft besonders auf Leitgeister und Spiritismus zu, aber wohl auch auf Astralreisen.

FAZIT:
Aus diesem Grund war Swedenborg der Ansicht, dass der Mensch seine spirituelle Führung ausschließlich aus dem göttlichen Wort (der Bibel) beziehen sollte, anstatt sich auf subjektive Offenbarungen durch Geisterwesen zu verlassen
Oder sich auf Nahtoderfahrungen und auf Astralreisende zu verlassen

Ich kann hier Niemand nur mit angenehmen Träumen füttern, auch das wäre verführerisch.

Also lieber über die Liebe Gottes im NT nachlesen. :) Und sich davon nähren.

Andererseits glaube ich, dass einem nichts Besseres passieren kann, als die Liebe Gottes in so überwältigenden Weise und Qualität zu erleben, wie das in Nahtoderlebnissen geschieht.

Dazu gehört die westliche Mystik, die Ähnliches berichtet.
Meine persönliche Meinung: Die fernöstlichen Lehren sind geradezu ein Brimborium von endlosen Lehren dazu. Die sich besonders hervortuen durch die Lehre der Reinkarnation. Und der angeblichen Notwendigkeit deshalb, sich völlig zu entpersönlichen. Ich glaube, sie wissen auch nicht mehr als Nahtoderfahrende und christliche Mystiker. Trotz haufenweiser Weisheitsliteratur.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Fr 18. Sep 2026, 06:42 Wir haben doch gerade von einer massiven Verwirrtheit von manchen Seelen geredet, die etwa durch Mord oder Unfall aus dem Leben gerissen wurden. Jedenfalls irren, für Sensitive sichtbar.
Möchtest du etwas tun für irrende Seelen? Hier oder drüben?
Das ist schon etwas, worüber ich mir Gedanken mache. Diese Verstorbenen werden eben von Helfern, Engeln nicht zu besseren jenseitigen Orten geführt. Und es ist nicht der Job lebender Menschen, sie ins Licht zu leiten.
Warum nicht? Es ist alles Gottes Schöpfung. Letztlich ist es Gottes Job. Wer sich in den Dienst stellen will, anderen helfen, kann Gott im Gebet um Aufgaben bitten.
Und vom Spiritismus her wissen wir andererseits, dass angebliche Verwandte, die sich melden, Betrüger sein können. Obwohl sie sich für Denjenigen charakteristisch, angeblich authentisch melden. Jedenfalks gelten die auch als von niederer Ebene.
Von Engeln wird gesagt, dass sie sich meist nicht auf niedrige Ebene begeben und deshalb auch nicht Spiritisten Rede und Antwirt bieten.
Engel, ihre Gesandten, kommen auch auf die niederste Ebene, wenn sie wirklich gebraucht werden.
Ja, es gibt Betrug überall und man sollte sich schulen, also das eigene Psychogramm kennen, um Betrug zu erkennen.
Und mancher Astralreisende meint herausgefunden zu haben, dass selbst bösartige Geister wie Lichtwesen sich optisch und dem Anschein nach verstellen können. In Wirklichkeit nur täuschen wollen.Das relativiert wieder alles
Wer täuscht, braucht es auch einen, der sich täuschen lässt. Die Astralwelten sind ja von Natur aus für uns unsichtbar. Wer diese Welten besuchen will, wird wohl geübt sein.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Wenn Geister beginnen, mit einem Menschen zu sprechen, sollte sich dieser bewusst sein, dass er ihnen überhaupt nichts glauben sollte, denn sie sagen fast alles. Dinge werden von ihnen erfunden, und sie lügen … Ihre vielen Lügen
bringen sie mit derart feierlichen Beteuerungen vor, dass ein Mensch nur überrascht sein kann … wenn ein Mensch ihnen zuhört und Glauben schenkt, fahren sie damit fort, und sie täuschen und verführen auf (vielerlei) Weise … Deshalb
sollen sich die Menschen vor ihnen in Acht nehmen (Samuel M. Warren, A Compendium of the Theological Writings of Emanuel Swedenborg, New York, 1977, S. 618).
Du bist jetzt zu Spiritismus abgeleitet.
"Geister", die zu Seancen usw .. kommen. Es mag sein, dass manche unglückliche Seelen Verstorbener im erdnahen Bereich nach Lebenden suchen, die ihnen Aufmerksamkeit geben.
Das geht aber raus aus dem Thema Nahtoderfahrungen.
Demnach ist es wohl höchst ungewiss, was man als Wahrheit bei Astralreisen ansehen soll.
Ich habe das immer gesagt: Wahrheit im eigenen Gewissen suchen und finden, sich geistig entwickeln, klar sehen und das Unterscheidungsvermögen einsetzen. Wenn ich klar bin ist auch alles andere klar. Ohne Angst und Zweifel allem begegnen. Gottvertrauen schafft Selbstvertrauen.
Man SOLL nichts als Wahrheit ansehen, man weiß was wahr ist.
Wenn man sich nicht sicher ist, kann man Gott bitten, das Wahre zu zeigen.
Besonders alarmiert bin ich bei geistigen Helfern ..
Hattest du geistige Helfer? Interessant. NT-Betroffene sagen oft, da war immer mein Helfer zu Seite.
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