KI betreffs Swedenborg
Spiegelung und Camouflage:
Wenn ein Mensch mit Geistern in Kontakt tritt, greifen diese auf dessen Gedächtnis und persönliche Überzeugungen zu. Böse oder verführerische Geister (wie die von ihm beschriebenen manipulative Sirenen) tun nicht sofort böse. Stattdessen bestätigen sie die Vorurteile, Wünsche und das Ego des Menschen, sodass dieser glaubt, mit einem „guten Geist“ oder gar einem Engel zu sprechen
Kann ich mir gut vorstellen. Diese Geister nutzen sogar das Gedächtnis und alle Schwächen des Meschen ( Bei Besessenheit tun sie das dann auch)
Und:
Einflüsterung statt Wahrheit:
Verführerische Geister neigen dazu, Lügen zu erfinden. Sie passen sich der inneren Verfassung des Menschen an und schmeicheln seiner Selbstliebe oder seinem Stolz, um ihn schrittweise von göttlichen Wahrheiten und moralischen Prinzipien wegzulocken
Das trifft besonders auf Leitgeister und Spiritismus zu, aber wohl auch auf Astralreisen.
FAZIT:
Aus diesem Grund war Swedenborg der Ansicht, dass der Mensch seine spirituelle Führung ausschließlich aus dem göttlichen Wort (der Bibel) beziehen sollte, anstatt sich auf subjektive Offenbarungen durch Geisterwesen zu verlassen
Oder sich auf Nahtoderfahrungen und auf Astralreisende zu verlassen
Ich kann hier Niemand nur mit angenehmen Träumen füttern, auch das wäre verführerisch.
Also lieber über die Liebe Gottes im NT nachlesen.

Und sich davon nähren.
Andererseits glaube ich, dass einem nichts Besseres passieren kann, als die Liebe Gottes in so überwältigenden Weise und Qualität zu erleben, wie das in Nahtoderlebnissen geschieht.
Dazu gehört die westliche Mystik, die Ähnliches berichtet.
Meine persönliche Meinung: Die fernöstlichen Lehren sind geradezu ein Brimborium von endlosen Lehren dazu. Die sich besonders hervortuen durch die Lehre der Reinkarnation. Und der angeblichen Notwendigkeit deshalb, sich völlig zu entpersönlichen. Ich glaube, sie wissen auch nicht mehr als Nahtoderfahrende und christliche Mystiker. Trotz haufenweiser Weisheitsliteratur.