Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

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Johncom
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Registriert: Do 19. Aug 2021, 23:27

Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III

Beitrag von Johncom »




Julian Reichelt ist nicht so ganz mein Ding, der ist bei Springer hochgekommen, war sogar Chefredakteur, und wer bei Bild und Welt was geworden ist, der ist praktisch auf USA- und Israel Treue vereidigt. Reichelt hat die Pandemie (Plandemie, als geplante Krise) erst spät erkannt. Nun ist er aber auch ein scharfer Kenner der Sprache, der Macht der Sprache. Sprache kann framen, propagieren, die Gesellschaft lenken. Jedenfalls den unbewussteren Teil der Gesellschaft. Das weiß man in der ganzen Medienwelt. Sie benutzen Sprache um Bilder zu verbreiten, die ins Unterbewusste gehen: wer sind die Guten und wer sind die Bösen.

Mit Pauline Voss zusammen hat er ein Buch rausgebracht: Links - Deutsch / Deutsch - Links
Es geht um die Macht der Sprache. Das ist nicht falsch, kritischer zuhören. Was erzählt man uns jetzt wieder in den Nachrichten? Klimawende? Gut-böse? Der gute Westen, der böse Osten? "Unsere Demokratie"? usw ... Es lohnt sich, genauer hinzuhören. Um herauszufinden, sind das jetzt auch meine Gedanken, oder sind es Gedanken, die mir andere eingeben wollen.
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