Tageskalender mit Bibelsprüchen

Rund um Bibel und Glaube
fitundheil
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Re: Tageskalender mit Bibelsprüchen

Beitrag von fitundheil »

WEIHNACHTEN DIE HOFFNUNG DER WELT?

Sicher kennst du das bekannte Sprichwort: «Die Hoffnung stirbt zuletzt!» Das tönt im ersten Moment recht hoffnungsvoll, aber eigentlich auch sehr ungewiss. – Mit der Geburt von Jesus ist die Hoffnung als Person in die Welt gekommen. Seine Predigt war kraftvoll und Kranke machte er gesund. Als er aber am Kreuz hing, war selbst bei seinen Jüngern die grosse Erwartung auf einen politischen Führer ausgelöscht.

In der Auferstehung an Ostern demonstrierte Gott durch seinen Sohn die lebendige und ewige Hoffnung, welche er in die Welt brachte. Deshalb kann man Weihnachten nur im Kontext von Karfreitag und Ostern richtig verstehen. Alle Aspekte gehören zusammen. Das gilt nicht nur für das Leben von Jesus, sondern auch für das unsrige. Höhen und Tiefen, Freude und Leid, Leben und Tod gehören zu unserm Mensch sein. Jesus hat als Einziger dem Tod die Macht genommen, deshalb dürfen wir unser Vertrauen ganz auf ihn setzen. Wer ihm nachfolgt, wird mit ihm für immer zusammen sein. Das ist die wahre Hoffnung, die nicht zuletzt stirbt, sondern für immer bleibt.
Gott, unser Vater, hat uns seine Liebe erwiesen und uns in seiner Gnade einen ewig gültigen Trost und eine sichere Hoffnung geschenkt. 2. Thessalonicher 2,16
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Re: Tageskalender mit Bibelsprüchen

Beitrag von fitundheil »

Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Flehen ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Johannes nennen. Lukas 1,13
Der Ankündiger des Messias (1)
Zacharias und Elisabeth waren ein gottesfürchtiges Ehepaar. Dass sie keine Kinder hatten, brachte sie ins Gebet. Als die beiden dann schon alt waren, geschah das Unerwartete: Gott erhörte ihre Gebete und beschenkte sie mit einem besonderen Kind - Johannes (der Täufer). Wie es dazu kam, berichtet der Evangelist Lukas.

Als Zacharias mit dem priesterlichen Dienst im Tempel an der Reihe ist, erscheint ihm ein Engel des Herrn und kündigt ihm das Unfassbare an: Seine bereits alt gewordene Frau soll einen Sohn bekommen. Zacharias hat Bedenken und äußert sie auch. Er verlangt von dem Engel einen Beweis. Damit tut er etwas, das bis heute viele tun, die mit der Botschaft der Bibel konfrontiert werden. Sie haben Schwierigkeiten damit, sich darauf einzulassen. Aber Gott ist eben viel größer, als wir Ihn uns vorstellen können. Und zugleich ist Er ein barmherziger Gott, der uns in seiner Güte begegnen will.

Wie reagiert Gott auf den Einwand Zacharias? Er lässt ihm sagen: „Du wirst stumm sein und nicht sprechen können bis zu dem Tag, an dem dies geschieht, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die sich zu ihrer Zeit erfüllen werden“ (V. 20). Zacharias verliert vorübergehend seine Stimme. Alle, die mit ihm zu tun haben, bekommen das mit. Was für ein eindrucksvolles Zeichen!

Und dann geschieht, was Gott angekündigt hat. Elisabeth wird schwanger und Johannes wird geboren. Sein Name kann nicht passender sein, denn er bedeutet „Gott ist gütig“. Dieser wird der letzte und zugleich größte Prophet Israels. Er soll das jüdische Volk auf das Kommen Jesu vorbereiten. Seine Botschaft ist bis heute zu hören: „Siehe, das Lamm Gottes!“ (Johannes 1,36). (Fortsetzung morgen)
Aus https://www.gute-saat.de
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Re: Tageskalender mit Bibelsprüchen

Beitrag von fitundheil »

WARUM DENN SINGEN?

Sicher hast du auch schon «Stille Nacht» gesungen. Es ist eines der bekanntesten Weihnachtslieder. Wusstest du, dass für kein anderes Fest so viele Lieder geschrieben wurden? Die Reformation und der Buchdruck haben einen wichtigen Teil dazu beigetragen, das Repertoire zu vergrössern. Durch die mechanische und digitale Verbreitung gab es nochmals einen gewaltigen Schub.

Weihnachten ist das Fest der Freude, weil der Gottes-Sohn zu uns gekommen ist. Das kommt uns in den vielen Liedern immer wieder entgegen. Der himmlische Engelschor sang bei den Hirten:
«Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.» Lukas 2,14
Singen kann eine wunderbare Stimmung verbreiten. Das Ziel der Weihnachtslieder ist das Lob an Gott für seine Rettung, die durch Jesus vollbracht ist.

Zum Geniessen Dieses Video wurde speziell für weihnachtenist.ch produziert von den Kindern der FEG Gwat
https://www.youtube.com/watch?v=AE7dP-npqkc
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Re: Tageskalender mit Bibelsprüchen

Beitrag von fitundheil »

Petrus stieg aus dem Schiff und ging auf den Wassern und kam zu Jesus. Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich! Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Matthäus 14,29–31
„Herr, rette mich!“
Ein Weihnachtstag wäre beinahe der letzte Tag meines Lebens gewesen. Damals war ich zehn Jahre alt. Der See in der Nähe unseres Dorfes war von einer Eisschicht bedeckt. Sie schien dick genug zu sein; bestimmt konnte man schon Schlittschuh laufen! Ich war gespannt darauf, die neuen Schlittschuhe auszuprobieren, die ich geschenkt bekommen hatte, und wagte mich neben einem Landesteg auf die Eisfläche.

Das Eis war viel dünner, als ich gedacht hatte. Nach kurzer Zeit hörte ich ein Knarren, und ehe ich begriff, was geschah, fand ich mich im Wasser wieder. Die eisige Kälte nahm mir den Atem, so dass ich nicht um Hilfe schreien konnte. Von mir war nur noch der rechte Arm zu sehen, wie er aus dem eiskalten Wasser ragte. Zum Glück lief sofort ein Mann vom Ufer herbei und streckte die Hand nach mir aus, um mich aus dem Wasser zu ziehen. - Ich war gerettet!

Diese Begebenheit illustriert den Zustand des Menschen ohne Gott. Losgelöst von Ihm bewegen wir uns auf dünnem Eis. Unserem Leben fehlt die tragfähige Basis, weil wir keinen Anteil am ewigen Leben haben. Ohne Jesus, der der Weg die Wahrheit und das Leben ist, haben wir keine Hoffnung (Johannes 14,6). Doch Jesus hat unsere Not gesehen. Voll Liebe streckt Er die Hand nach uns aus. Wir müssen sie nur ergreifen, müssen bereit sein, uns retten zu lassen.

Die Rettung aus dem eiskalten Wasser half mir damals auch, zu verstehen, dass ich mich nicht selbst von der Sünde befreien konnte. Deshalb habe ich im Glauben die Hand ergriffen, die Jesus mir entgegenstreckte.
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Re: Tageskalender mit Bibelsprüchen

Beitrag von fitundheil »

Mein Inneres kam zur Ruhe, als Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, und mich zum ewigen Leben bei Gott führt. Psalm 23,3
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Re: Tageskalender mit Bibelsprüchen

Beitrag von fitundheil »

Geben ist seliger als Nehmen.
Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will.
Apostelgeschichte 20,35; Matthäus 5,42
Bücher statt Mantel
Der Mantel unserer Großmutter war zu unmodern geworden und wir redeten ihr zu, einen neuen zu kaufen. Eines Tages ging sie auch los, und wir glaubten, sie würde mit einem neuen zurückkommen. Aber bald merkten wir, dass der Einkauf wieder um ein Jahr verschoben worden war. Denn das Geld war stattdessen zu der armen Witwe B. gewandert, deren Herd noch deutlich antiquierter war als der Mantel unserer Großmutter. Die Witwe saß mit ihrem Kind den ganzen Tag in dickem Rauch oder sie froren, weil sie die Fenster aufsperrten, um ihn hinauszulassen. Der neue Herd war eine echte Wohltat und die Witwe erzählte überall glücklich, wie viel Kohlen sie nun sparte.

Im nächsten Jahr versuchen wir es erneut. „Ja, Kinder, ihr habt recht, morgen werde ich mir gewiss Mäntel ansehen“, meinte die Großmutter und steckte behutsam das Geld, das dafür bestimmt war, in die Tasche. Dann sagte sie zu der Tochter, die sie begleiten wollte: „Weißt du, ich will gern mit dir gehen, aber einen Mantel möchte ich doch lieber erst im nächsten Jahr kaufen. Lies nur diesen Brief! Der liebe Bruder B. draußen in der ärmlichen Vorstadt möchte gern einige gute Bücher für die Kinderstunde haben. Für wie viele würde das ein Segen sein, und der Mantel hilft nur einem einzigen Menschen und ist nicht einmal dringend nötig. Stell dir bloß vor: Genau die Summe, die ich für den Mantel bestimmt hatte, nennt er als ausreichend. Ist das nicht sonderbar? Da muss ich sie ihm doch schicken.“

So wurde der Mantel immer älter und das Gesicht unserer Großmutter immer glücklicher, wenn sie ihn ansah. „Wie viel Dank bin ich doch dem Herrn schuldig“, sagte sie, „dass Er mir durch den Mantel so manche glückliche Stunde bereitet und mich die kostbare Erfahrung hat machen lassen, dass Geben seliger ist als Nehmen.“
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Re: Tageskalender mit Bibelsprüchen

Beitrag von fitundheil »

Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat. Apostelgeschichte 17,30.31


Dieses Bibelwort enthält eine gewaltige Proklamation, ein eindringliches Gebot Gottes! Gott gebietet den Menschen - Er macht ihnen nicht etwa einen unverbindlichen Vorschlag. Er, der Schöpfer, hat das Recht, so zu sprechen.

Vielen heute ist das Wort Buße fremd. Manche entgegnen: „Ich versuche doch, anständig zu leben, warum muss ich dann Buße tun?“

Tatsache ist jedoch, dass niemand so, wie er ist, den gerechten Anforderungen Gottes genügt. Daher hat der Mensch den Tag zu fürchten, an dem Gott „den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit“. Doch Gott will, dass alle Menschen vor dem Strafgericht gerettet werden. Er sandte deswegen seinen Sohn, um am Kreuz zu sterben. Denn es ist sein sehn­licher Wunsch, dass verlorene Menschen Vergebung erfahren. Wenn Er deshalb allen gebietet, Buße zu tun, dann ist dies ein Warnruf, der aus Liebe geschieht und dessen Dringlichkeit wir ernstnehmen müssen!

Und wie tut ein Mensch nun konkret Buße? Buße schließt ein, dass der Mensch das Urteil Gottes über sich anerkennt und seine Sünden bekennt. Buße bedeutet dann aber auch Sinnesänderung. Wir müssen von unseren eigenwilligen We­gen umkehren und uns nach Gottes Geboten und seinem Wil­len ausrichten.

Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist auferstanden! Weil Er lebt, dürfen wir Hoffnung haben. Aber Er wird auch einmal „den Erdkreis richten“ und damit den Plan Gottes zur Ausführung bringen.
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Beitrag von fitundheil »

Das Leben ist für mich Christus, und das Sterben Gewinn. Philipper 1,21
Das Leben ist für mich Christus, und das Sterben Gewinn. Philipper 1,21

Gewinnbringendes Sterben
Als der Apostel Paulus diesen Satz an die Christen in Phi­lippi schrieb, war er nicht etwa lebensmüde oder gar suizid­gefährdet. Vielmehr ging es ihm darum, den Wert seines Glaubens aufzuzeigen. Wer an Jesus Christus glaubt und um die Vergebung seiner ganzen Lebensschuld weiß, möchte aus Dankbarkeit ganz für diesen Retter und Herrn leben. Die Zusagen des Herrn Jesus gelten schon hier und heute, aber sie gehen weit darüber hinaus. Wer an Jesus, den Sohn Gottes, glaubt, „hat ewiges Leben“ (Johannes 3,36). Insofern hat der Christ eine einzigartige und feste Hoffnung, die sein Sterben zum Übergang in Gottes Herrlichkeit werden lässt.

Viele Menschen, die noch ohne den Herrn Jesus leben, haben verständlicherweise Angst vor dem Tod. Sie können ja nicht wissen, was mit ihnen geschehen wird, wenn sie hier ihre Augen für immer schließen. Manche versuchen sich mit dem Gedanken zu beruhigen, dass nach dem Tod alles aus sei. Allerdings ist es kaum vorzustellen, dass sich auf dieser Grundlage sinnerfüllt leben lässt, weil ja dann das ganze Leben im Prinzip sinnlos wäre. Zugleich muss dieses Denken die Angst vor dem Tod ja noch steigern, weil sich alles auf die wenigen Jahre auf der Erde konzentriert.

Bei Paulus war das anders. Er kannte Jesus Christus als seinen persönlichen Retter. Er wusste: Wenn meine kurze Zeit auf der Erde abgelaufen ist, werde ich eine endlose Ewigkeit an dem wunderbarsten Ort verbringen. Deshalb war das Sterben für ihn ein Gewinn. Denn die Bibel verheißt dem Gläubigen, dass er beim Tod von einer Erde voller Trauer, Krieg, Verbrechen und Streit in den Himmel geht, wo „Gott selbst bei ihnen sein wird, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“ (Offenbarung 21,3.4)
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Re: Tageskalender mit Bibelsprüchen

Beitrag von fitundheil »

Du hast einst die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. Sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Kleid; wie ein Gewand wirst du sie verwandeln, und sie werden verwandelt werden; du aber bist derselbe, und deine Jahre enden nicht. Psalm 102,26–28
So fragen wir uns oft am Ende eines Jahres, weil wir den Eindruck haben, dass unsere Lebenszeit wie Sand in den Fingern verrinnt. Nicht weniger empfinden wir die rasanten Veränderungen in der Welt, in der Gesellschaft sowie in unserem privaten und beruflichen Umfeld.

Und doch gibt es Einen, der sich nicht verändert: Gott. Wer diesen ewigen Gott durch Jesus Christus als Vater kennt, darf mit Glaubenszuversicht in das neue Jahr gehen.

Wo ist die Stund‘ geblieben?
Sie eilt so rasch dahin.
Ich fühle mich getrieben,
vermisse dann den Sinn.
Wo ist der Tag geblieben,
der manchmal bringt Verdruss?
Ich würde gern verschieben,
was heut ich schaffen muss.
Wo ist das Jahr geblieben?
Mein Gott, ich schau zurück.
Erkenn Dein treues Lieben,
wenn dankbar ist mein Blick.
Herr, Du kennst auch mein Morgen.
Du trägst mich durch die Zeit.
Bei Dir bin ich geborgen -
jetzt und in Ewigkeit.
G. Werner
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Re: Tageskalender mit Bibelsprüchen

Beitrag von fitundheil »

Die Tage unserer Jahre - es sind siebzig Jahre, und wenn in Kraft, achtzig Jahre, und ihr Stolz ist Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber, und wir fliegen dahin. So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen! Psalm 90,10.12
Der richtige Weg und das richtige Ziel
Wie oft in Ihrem Leben schon ein neues Jahr begonnen hat, wissen wir natürlich nicht. Aber sicher haben Sie mit zunehmendem Alter die Erfahrung gemacht, dass dieses Ereignis meist bald vergessen ist. Zu schnell hat uns der Alltag mit seinem Trott und seinen Problemen wieder eingeholt. Und schließlich - was bedeutet es schon, wenn wir jetzt schon wieder eine neue Jahres­zahl schreiben?

Doch so wie die längste Wanderung letztlich nichts anderes ist als eine Aneinanderreihung von Schritten, so wird auch unser Leben am Ende nur eine Aneinanderreihung von Jahren, Wochen, Stunden gewesen sein. Und wie das bei Wanderungen so ist: Alles hängt davon ab, was für einem Ziel wir entgegen­gehen. Solange das Ziel lohnend ist, herrscht Zuversicht; selbst das Wetter ist dann weniger wichtig.

Der große Gott, unser Schöpfer, stellt uns Menschen ein Ziel für unser Leben vor, das wirklich erstrebenswert ist: die Herrlichkeit des Himmels, seine Nähe, wo wir auf ewig wohnen und glücklich sein sollen. Doch wer dieses Ziel erreichen will, muss den Weg dahin kennen: Dieser Weg ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist, um uns zu Gott zu führen.

Christus ist das große Thema der Bibel, Er allein kann unserem Leben Sinn und Orientierung geben. Dazu ist die Botschaft von Jesus Christus bestimmt: zur Rettung und zum Segen für alle, die sich nach Ruhe und Glück sehnen.
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