Ist die Tenach, das „AT“ für Christen nicht massgeblich, obwohl Jesus klar und deutlich darauf hingewiesen hatte, und er sich auch darin unterordnete?
Was steht nun "höher", die direkte Lehre Gottes oder die indirekte von Jesus?
Ist die Tenach, das „AT“ für Christen nicht massgeblich, obwohl Jesus klar und deutlich darauf hingewiesen hatte, und er sich auch darin unterordnete?
Ja, leider gab es da eine Trennung, und das Christentum ging seinen heidnischen importierten Weg.
Natürlich gehört das AT zum NT! Ohne das AT würde man sehr vieles nicht verstehen.Larson hat geschrieben: ↑Mo 30. Mär 2026, 15:24
Aha, das AT hat im Christentum keine Akzeptanz… sehr aufschlussreich, da Jesus ja unter anderem dieses und daraus lehrte und davor warnte, auch nur eine Strichlein davon anders zu lehren…..
Dann frage ich mich, was hat das Christentum denn noch mit Jesus gemeinsam., als allein der Name „Jesus“?
Da kann ich stückweit mitgehen, nur das mit den Früchten klappt nicht so richtig, woran soll die Qualität (nicht die Quantität) gemessen werden?
Du negierst das gesamte NT.
Die Septuaginta wurde von Juden verfasst.Nun, das kannst du so nehmen wie du willst, nur spricht die Tenach eine etwas andere Sprache. Da gibt es in meiner Sammlung über 200 solcher Schriften, da lässt sich immer was zu seinen Gunsten finden, nur passt es dann nicht zu den „Weisungen Gottes“Magdalena61 hat geschrieben: ↑So 29. Mär 2026, 16:11 Die Ächtung der Apokryphen ist m.E. nicht in Ordnung.
Das stimmt nun nicht. Hate ich nicht heute Jesus zitiert, dass man am Gesetz und den Propheten nichts ändern und somit auch nichts davon anders lehren soll? Aber was macht man hier, es wird ein heidnischer Teufel in die Tenach projiziert.
Und Wer autorisiert die Schreiber? Weiter können solche höchstens im Kontext der Tenach „schreiben“ da in dieser von Gott gegeben Lehre alles beinhaltet ist.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 30. Mär 2026, 16:42 Die Erweiterung der Kenntnisse über Mächte und Gewalten findet man im NT, durch Jesus höchstpersönlich, aber auch in den Briefen der inspirierten Autoren.
Trotzdem dient si nicht als Referenz, wobei die LXX keine Apokryphe ist.
Welche habe ich?
Nein, aber der Einfluss des Hellenismus ist erkennbar, und hat nichts mit der Lehre des Ewigen zu tun.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 30. Mär 2026, 16:42 Damit wird die durchaus sehr ernsthafte Einschätzung und Übersetzung der hellenistischen Juden jedoch nicht ungültig.
Damit kommst du nicht durch.Larson hat geschrieben: ↑So 29. Mär 2026, 16:25Ganz prosaisch, dichterisch. Wie auch anderes.Magdalena61 hat geschrieben: ↑So 29. Mär 2026, 16:11 Ein merkwürdiger Mensch ist das, der charakterisiert wird, wie folgt:
Genau, er, der König von Tyrus wird ja erwähnt, und daMagdalena61 hat geschrieben: ↑So 29. Mär 2026, 16:11 Der (menschliche) König von Tyros soll vollkommen gewesen sein und im Garten Eden gewirkt haben, dazu soll er noch ein Cherub gewesen sein, also einer der Engel mit einem der höchsten Ränge -- ?
Was auch immer damit gemeint ist: Auf einen Menschen trifft das nicht zu. Das ist ein Engelwesen.Hes. 28, 12-16 (LUT): So spricht Gott der HERR: Du warst ein vollendet gestaltetes Siegel, voller Weisheit und über die Maßen schön. In Eden warst du, im Garten Gottes, geschmückt mit Edelsteinen jeder Art, mit Sarder, Topas, Diamant, Türkis, Onyx, Jaspis, Saphir, Malachit, Smaragd. Von Gold war die Arbeit deiner Ohrringe und des Perlenschmucks, den du trugst; am Tag, als du geschaffen wurdest, wurden sie bereitet. Du warst ein glänzender, schirmender Cherub und auf den heiligen Berg hatte ich dich gesetzt; ein Gott warst du und wandeltest inmitten der feurigen Steine. Du warst ohne Tadel in deinem Tun von dem Tage an, als du geschaffen wurdest, bis an dir Missetat gefunden wurde. Durch deinen großen Handel wurdest du voll von Gewalttat und hast dich versündigt. Da verstieß ich dich vom Berge Gottes und tilgte dich, du schirmender Cherub, hinweg aus der Mitte der feurigen Steine.
LGIn den Kapiteln Hesekiel 26–27 geht es um die Stadt Tyrus. In Hesekiel 28 geht es um den Fürsten von Tyrus. Äußerlich betrachtet hat Tyrus einen Fürsten, der die Stadt führt, aber hinter diesem Mann steht eine dämonische Macht, die ihn inspiriert. Es besteht eine enge Beziehung zwischen dem Fürsten und dieser dämonischen Macht. Der Fürst ist der sichtbare Vertreter dieser dämonischen Macht, die als Gottheit verehrt wird.
Wir sehen die Kombination eines menschlichen Fürsten mit einer dämonischen Macht hinter ihm, die ihn führt, auch beim König von Babel. Die dämonische Macht hinter dem König von Babel ist Satan selbst (Jes 14,12–15). Ein anderes, noch zukünftiges Beispiel ist das Tier, der Diktator Europas im Buch der Offenbarung, der von Satan geführt wird (Off 13,1–9). Hinter einem irdischen Fürsten, der keine Rücksicht auf Gott nimmt, erhebt sich eine dämonische Macht.
Aber deine vom Text abweichende Spekulation?
Und es trifft genau auf dem Menschen zu, alles andere ist Spekulation, abgefärbt aus heidnisch gefärbten Apokryphen.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 30. Mär 2026, 16:53 Was auch immer damit gemeint ist: Auf einen Menschen trifft das nicht zu. Das ist ein Engelwesen.
Jes 14, Scheol, wo die Würmer und Maden sind, wird dann als „Hölle“ betrachtet. Weiter rief ja Jona auch aus dem Scheol.Jes 14,16 Die dich sehen, betrachten dich, schauen dich an: „Ist das der Mann, der die Erde beben machte, Königreiche erschütterte;
Warum zitierst du Jesus, wenn du das Zeugnis, das Er über sich selbst gab, nicht glaubst? Wer ist Jesus für dich?
Das NT ist nicht "heidnisch". Und im NT werden die Person und Funktion des Widersachers deutlicher beschrieben als im AT. Das NT baut aber auf dem AT auf und akzeptiert die Schriften in vollem Umfang.es wird ein heidnischer Teufel in die Tenach projiziert.
Derselbe, der David inspirierte oder die Propheten.Wer autorisiert die Schreiber?
Die Verfasser waren Juden. Gläubige Juden. Nicht von der Fraktion:"... und die Seinen nahmen Ihn nicht auf", sondern von der Fraktion: "Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben".Weiter können solche höchstens im Kontext der Tenach „schreiben“ da in dieser von Gott gegeben Lehre alles beinhaltet ist.
Sie enthält die Apokryphen.Trotzdem dient sie nicht als Referenz, wobei die LXX keine Apokryphe ist.
Sage es uns.Welche habe ich?
In den erwähnten Links findest du mehr dazu.der Einfluss des Hellenismus ist erkennbar, und hat nichts mit der Lehre des Ewigen zu tun.