Jeder Sünder hat eine Zukunft

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Magdalena61
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Jeder Sünder hat eine Zukunft

Beitrag von Magdalena61 »

-- Die etwas andere Predigt--

Schon lange habe ich den Newsletter von transition-news.org abonniert. Den lese ich nicht oft, weil mir meistens die Zeit dazu fehlt. Aber als ich vorhin mein Postfach checkte, sah ich den Betreff der Mail vom 7. April: "Jeder Sünder hat eine Zukunft"-- bei corona-transition schreiben öfter gläubige Autoren, auch Theologen, und so dachte ich: Interessant.Das schaue ich mir mal an.

Hier ist der Text:
«Was ist das, was in uns hurt, lügt, stiehlt und mordet?», fragt sich Danton in Georg Büchners Drama «Dantons Tod». Die Antworten hierauf könnten ganze Bücherregale füllen. Der Mensch ist aus krummem Holz geschnitzt. Das wusste schon Kant.

Daran hat sich wenig geändert. Die Probleme bleiben in vielerlei Hinsicht die alten. Doch Pessimismus ist fehl am Platz.

«Jeder Sünder hat eine Zukunft, jeder Heilige eine Vergangenheit», heisst ein Sprichwort. Damit war auch Jesus bestens vertraut. Wir sind am Osterwochenende angelangt.

Der Revolutionär aus Nazaret wusste um die menschlichen Abgründe. Schon lange bevor die Sozialingenieure auftauchten, die Lügner zu Experten und wahre Experten zu Lügnern ummünzten.

Jesus sprach Tacheles. Er jagte die Händler aus dem Tempel, die aus dem Ort des Gebets eine «Räuberhöhle» machten. Seine Gesellschaftskritik sollte ihm zum Verhängnis werden. Das Todesurteil folgte. Er war zu gefährlich für den Status quo.

Jesus war klar, wie die Mächtigen seiner Zeit die Schwachstellen der Conditio humana zu ihren Gunsten auszunutzen gewillt waren. Denn sie waren sich bewusst: Das Hirn ist eine Fälscherwerkstatt – bekannt war das schon lange bevor die modernen Spin-Doktoren auf der Bildfläche erschienen sind.

Heute haben wir ganze Industrien, die dafür sorgen, dass keine modernen Wanderprediger à la Jesus die Bühne betreten. Die Auferstehung der Revolutionäre: Sie muss im Keime erstickt werden. Trotzdem wimmeln sie an allen Ecken und Enden.

Diese «Gedankenverbrecher», die sich ihres eigenen Verstandes bedienen und selbst ermächtigen: Eine Unverschämtheit, finden die heutigen «Masters of the Universe», die längst zum Grossangriff geblasen haben.

Aus den Händlern und Priestern zu Jesus’ Zeiten sind die Tech-Konzerne und Transhumanisten geworden. Sie sagen uns nun, was richtig und falsch ist. Diese Zampanos der Gegenwart, die neuerdings selbst Gott spielen. Sie glauben, der Mensch müsse nun ein Update erfahren. Und letztlich soll er gänzlich überwunden werden.

Ihr Angriff zielt auf alles, was uns ausmacht. Der Mensch, der als «hackbares Tier» (Harari) angesehen wird, soll zur Mensch-Maschine werden. Das «krumme Holz» soll der Vergangenheit angehören.

WEF-Gründer Klaus Schwab visiert die «Verschmelzung unserer physischen, digitalen und biologischen Identität» an. Grössenwahnsinnige Vorstellungen, die zum Scheitern verurteilt sind: Denn Menschen sind keine Maschinen, die man programmieren kann und die wie ein Zahnrad im Getriebe funktionieren.

Menschen sind einzigartige, kreative, schöpferische Wesen. Voller Durst nach Freiheit, nach Selbstbestimmung, Selbstermächtigung.

Denn schliesslich sind wir auch keine «Puppen», die «von unbekannten Gewalten am Draht gezogen» werden können, wie Danton in Büchners Klassiker sagt. Auch sehen wir längst nicht nur die Schwerter ohne die Hände, die die Waffen führen, wie Danton meint.

Jean-Paul Sartre schrieb: «Es gibt keine Natur des Menschen, die den Menschen festlegt, sondern der Mensch ist das, wozu er sich macht.» Schöpfen wir aus dem Vollen! Die Zeit der Auferstehung steht an.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wunderschöne Ostertage.

Herzliche Grüsse

Rafael Lutz

rl@corona-transition.org
Nicht schlecht. So kann man es auch sehen.
Passt.

Die Überschrift ist wirklich gut.
Jeder Sünder hat eine Zukunft.

-- wenn er sich von Gott finden lässt. Dann hat er nämlich Jesus auf seiner Seite. Einen treuen Helfer, einen mächtigen Beschützer und Verteidiger.

Wenn er sich verläuft im Labyrinth des Lebens, wird der Gute Hirte ihm nachgehen, um Ihn zu suchen und auf sichere Wege zu leiten.
Wenn er verzweifelt ist, wird der Liebende ihn trösten.
Wenn er entmutigt ist, wird der Überwinder ihm neue Hoffnung schenken.
Wenn er Fehler macht, wird der Sanftmütige ihn warnen, damit er keinen Schaden nimmt.
Wenn er fällt, wird der HERR ihn wieder aufrichten.
Ps. 73, 23-24
LG
God bless you all for what you all have done for me.
Otto
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Re: Jeder Sünder hat eine Zukunft

Beitrag von Otto »

Jeder verstorbener Sünder hat eine Zukunft (Auferstehung).Ein Sünder der noch lebt und auf seinen Sünden beharrt, er nicht…
LGrüße von Otto
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Helmuth
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Re: Jeder Sünder hat eine Zukunft

Beitrag von Helmuth »

Magdalena61 hat geschrieben: Sa 8. Apr 2023, 22:36 Jean-Paul Sartre schrieb: «Es gibt keine Natur des Menschen, die den Menschen festlegt, sondern der Mensch ist das, wozu er sich macht.» Schöpfen wir aus dem Vollen! Die Zeit der Auferstehung steht an.
Das ist m.E der Kernpunkt dieser falschen Botschaft. Sie stinkt schon wieder so nach humanistischer Gutmenschen-Philosophie und der für Pseudochristen daraus abgeleiteten Botschaft der Selbsterlösung, indem sie das Wort "Auferstehung" hineinbringen. Sie glauben, dass sie mit ein paar schöngeistigen Sprüchen ein besserer Mensch werden, und weil gerade "Ostern" ist sei das die Botschaft dieser Woche.

Magdalena, dein Problem sehe ich folgendermaßen. Du kannst das für dich in eine bessere Auslegung bringen, weil dich der HG treibt, aber wenn andere das lesen, die eben noch Sünder sind, dann lesen sie nur, was sie lesen wollen, und zwar der Mensch sei schon von Natur aus gut, er muss sich nur etwas mehr anstregen.

Aus diesen sind aber auch Massenmörder und Tyrannen hervorgegagen. Sie meinen das desgleichen, dass sie ja das Gute wollen und dazu mpsse dann auch ein paar radikale Veränderungen vorgenommen werden. Ich denke wir leben in einer Zeit wo das zum Pulverfass werden kann, die Welt-Politik steuert ganz in diese Richtung

Nein, der Mensch ist eine stinklende Kratur, kaputtgemacht durch seine Sünde. Aus ihr muss er erlöst werden und das geht nur mit einer radikalen Kehrtwende sich von der Sünde abzukehren und sich druch Jesu Blut reinwaschen zu lassen. Er kann das gar nicht selbst, dass muss der HG für ihn tun. Aber was der Mensch tut kann ist, einfach mal zu bekennen was er für ein dreckiges Schwein ist. Das ist gar nichts gut.

Wenn etwas die Kraft hat den Menschen zur Buße zu führen, dann sind das keine solchen philophischen Reden, sondern die Worte Gottes über seinen Sohn, der sie mit seinem Blut für sich erkauft. Dafür wurde Jesus auch Zeuge, und wer aus der Wahrheit ist, der hört auf diese Worte.
Magdalena61 hat geschrieben: Sa 8. Apr 2023, 22:36 Jeder Sünder hat eine Zukunft.
Ja, und zwar in der Hölle, es sei denn er bekehrt sich. Der einzige der auch wirklich Tachiles redet ist Jesus. Da gibt es keine Schreicheleinheiten des Osterhasen, den Jesus gang auf seinen Händchen trägt und sagt: "Na ist der nicht lieb? Schau wie süß den Gott und die Welt gemacht hat. Gib ihm ein Bussi und alles ist wieder gut."
Zuletzt geändert von Helmuth am So 9. Apr 2023, 09:50, insgesamt 1-mal geändert.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Spice
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Re: Jeder Sünder hat eine Zukunft

Beitrag von Spice »

Otto hat geschrieben: So 9. Apr 2023, 09:10 Jeder verstorbener Sünder hat eine Zukunft (Auferstehung).Ein Sünder der noch lebt und auf seinen Sünden beharrt, er nicht…
Ein Sünder kann keine Auferstehung zum Leben erwarten, wenn er gestorben ist. Nur Heilige auferstehen!
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Oleander
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Re: Jeder Sünder hat eine Zukunft

Beitrag von Oleander »

Helmuth hat geschrieben: So 9. Apr 2023, 09:40 Magdalena, dein Problem sehe ich folgendermaßen.
Und ich das deine! ;)
Aus ihr muss er erlöst werden und das geht nur mit einer radikalen Kehrtwende sich von der Sünde abzukehren und sich druch Jesu Blut reinwaschen zu lassen.
Diejenigen ,wie all die Naturvölker, die niemals von dem jüdischen (hebräischen) Gott oder Jesus gehört haben, weil....
Hatten nie die Möglichkeit, Jesus als Erlöser anzunehmen, weil die ja nie von ihm gehört haben.
Sie konnten sich auch nicht an diesen wenden, um "Heilung" zu erbitten.
Oder zukünftig den Weg mit Gott(in Gemeinschaft) in ihrem Leben auf Erden zu gehn.
Die haben auch nie was von einem "Blut" Jesus gehört...

Johannes der Täufer, als auch Jesus wandten sich immer an das "auserwählte" Volk.
Damit sie umkehren zu dem Gott, von dem sie schon gehört hatten.
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
renato23
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Re: Jeder Sünder hat eine Zukunft

Beitrag von renato23 »

Oleander hat geschrieben: So 9. Apr 2023, 14:44
Helmuth hat geschrieben: So 9. Apr 2023, 09:40 Magdalena, dein Problem sehe ich folgendermaßen.
Und ich das deine! ;)
Aus ihr muss er erlöst werden und das geht nur mit einer radikalen Kehrtwende sich von der Sünde abzukehren und sich druch Jesu Blut reinwaschen zu lassen.
Diejenigen ,wie all die Naturvölker, die niemals von dem jüdischen (hebräischen) Gott oder Jesus gehört haben, weil....
Hatten nie die Möglichkeit, Jesus als Erlöser anzunehmen, weil die ja nie von ihm gehört haben.
Sie konnten sich auch nicht an diesen wenden, um "Heilung" zu erbitten.
Oder zukünftig den Weg mit Gott(in Gemeinschaft) in ihrem Leben auf Erden zu gehn.
Die haben auch nie was von einem "Blut" Jesus gehört...

Johannes der Täufer, als auch Jesus wandten sich immer an das "auserwählte" Volk.
Damit sie umkehren zu dem Gott, von dem sie schon gehört hatten.
Oh, Jesus ist wohl nicht ohne Grund vom allein wahren Gott, dem himmlischen Vater erst einmal NUR zu den Verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt worden.

Johannes der Täufer offerierte die Taufe/Umkehr, Sinneswandel zur Vergebung der Sünden.Lk 3,3. Also völlig blutfrei. Jesus vergoss nachweislich sein Blut, um seinen jüdischen Glaubensgeschwistern reinen Wein einzuschenken, z. B WIE wahre Sündenvergebung seitens Gott, dem himmlischen Vater geschieht. (Gleichnis vom Verlorenen Sohn)

Es gab dann ja auch Heiden, welche die Gebote Gottes z. B. Du sollst nicht töten wohl nicht kannten, aber intuitiv einhielten, also weder Jesus noch denjenigen Gott kannten, der Jesus gesannt hatte.

Wie beispielsweise ab Römer 2,13 bis Römer 2,23. Sehr aufschlussreich zu lesen, einigen Usern (w/m) sehr zu empfehlen ;)
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Magdalena61
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Re: Jeder Sünder hat eine Zukunft

Beitrag von Magdalena61 »

Ich hatte den Text doch ergänzt:
Magdalena61 hat geschrieben: Sa 8. Apr 2023, 22:36 Jeder Sünder hat eine Zukunft.

-- wenn er sich von Gott finden lässt.
Man kann das Positive sehen und ausbauen, um Menschen zu erreichen. Man kann aber auch ständig und permanent Kritikgeistern Raum geben.
LG
God bless you all for what you all have done for me.
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