Helmuth hat geschrieben: ↑Sa 17. Jun 2023, 07:21
Dann möchte ich das an der Stelle auch mal tun (hier für nicht alles, aber einiges).
Ich meinte eigentlich die Leute, die einem auf die Nerven gehen.
Gott wird schon wissen, was Er damit beabsichtigt, dass er sie uns über den Weg laufen lässt.
Vielleicht sollten wir Ihn einfach einmal fragen, ob Er dahintersteckt, in diesem oder jenen Fall bzw. was konkret Er von uns erwartet.
Ich glaube nicht an Zufälle.
Ich werde mich aber nicht bei jenen bedanken, die mich immer wieder vorführen,
Denen sollst du ja auch nicht danken! Die Benimmregeln werden nicht außer Kraft gesetzt!
GOTT danken.
Beschwerden bitte nicht an mich richten, sondern an Pastor Weißenberger. Der hatte nämlich so gepredigt, und er war ein sehr weiser Prediger.
Mir passte das damals auch nicht. Warum soll ich für Menschen danken, die mich ausnützen und schikanieren? Das wollte mir nicht in den Kopf.
Aber... mittlerweile sind mehr als 30 Jahre vergangen. Und ich habe in all den Jahren immer wieder erfahren, dass
Röm. 8,28 in Kraft und wirksam ist.
Spätestens, wenn man einen Zusammenhang mit Fakten der Vergangenheit erkennt-- wow, XY gedachte, es böse zu machen, aber Gott gedachte, daraus für mich Gutes erwachsen zu lassen-- sollte man danken. Da es aber so sein WIRD, dass uns ALLES zum Besten dienen muss, kann man es auch schon vorher tun.
Ich könnte mir vorstellen, dass dann so manche "Beziehung" oder so mancher Lebensweg anders weitergeht als er weiter gegangen wäre, wenn man auf der Ebene: "Wie du mir so ich dir"... "von dir lasse ich mir nicht...!" und so weiter bleibt.
Souveränität und Würde nähren eine gesunde Selbstachtung und werden auch von "Feinden" wahrgenommen. Diese bewahre ich, wenn ich mich nicht dazu manipulieren lasse, nach der Bosheit anderer zu tanzen.
LG