Ich nehme das Zitat mal als Grund für einen spezielles Thema
Wenn man sich die Eingangstexte und Grüße des Paulus so anschaut, dann ist die Formel: Gott der Vater und der Herr Jesus Christus immer wieder Thema. Also hier scheint es einen Unterschied zu geben.
Ich denke das Jesus Christus immer in Bezug zum Vater gesehen muss.
Meine Lieblingsstelle zu diesem Thema:
Also Gott der Seiende, oder Ewige von (oder aus) dem das All und wir zu ihm hin - und der Herr Jesus Christus durch den das All (geschaffen) und wir durch ihn (geschaffen) sindDenn auch wenn es doch sogenannte Götter gibt, sei es im Himmel, sei es auf der Erde – wie es ja viele Götter und viele Herrn gibt -, 6 (ist) doch für uns einer Gott: der Vater, von dem das All, und wir für ihn (sind). Und einer (ist) Herr: Jesus Christus, durch den das All und wir durch ihn (sind).
1. Kor 8,5–6.
Mir ist beim Vergleichen mit anderen Übersetzungen, die aus "Das Buch" aufgefallen:
Christus ist der Herrscher, durch den alle Dinge bestehen und wir durch ihn leben.Und selbst, wenn es sogenannte Götter geben sollte, sei es in der Himmelswelt oder auf der Erde, wie es ja in der Völkerwelt in der Tat viele »Götter« und »Herrscher« gibt,
6 so gibt es doch für uns nur einen einzigen Gott! Er ist der Vater, von dem her alles stammt, und wir sind zu ihm hin geschaffen. Und es gibt nur einen Herrscher, Jesus, den Messias, durch den alle Dinge bestehen. Und auch wir leben durch ihn.
Meine Frage in die Runde
Aber ist der Vater und der Sohn wirklich die gleiche Person? Oder ist die "Person" des Einigen Gottes eine Beziehungssystem von mehreren Personen mit unterschiedlichen Aufgaben und Wesensanteilen?