Heilig, heilig, heilig

Themen des alten Testaments
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Larson
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Heilig, heilig, heilig

Beitrag von Larson »

Heilig, heilig, heilig

Das Thema ist im Bereich „AT“ also der Tenach, der jüdischen Bibel. (sorry, der Beitrag war vorhin am falschen Ort)
Jes 6,3 Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der JHWH Zebaoth, die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit!
Was bedeutet das Wort „heilig“? Etwas Metaphysisches, Übersinnliches?

Aber wir brauchen den Begriff auch im Alltag: „Das ist mir heilig.“ Oder „heiliger Ernst“, oder den heiligen Schein bewahren usw.
Meist als Steigerungsform von „wichtig“, und markiert irgendwie eine Grenze.


Aber zurück zur Tenach:
Da gibt es heilige Orte, der siebte Tag als heilig, also heilige Zeiten usw.
Dann auch der Mensch, der heilig sein soll, und darüber Gott, der Heilig, der Heilige Israels ist:
3.Mo 19,2 Rede zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein; denn ich, JHWH, euer Gott, bin heilig.
Ps 89,19 Denn JHWH ist unser Schild, und der Heilige Israels unser König.

Aber auch:
1.
Kön 14,24 Und es waren auch Buhler im Land; sie taten nach allen Gräueln der Nationen, die JHWH vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte.
Für Buhler steht: קָדֵ֖שׁ (qādesch: m) קְדֵשָׁה (qᵉdeschāh: f) Dirne, Buhler, Götzendieser, Weiheknabe. Dasselbe Wort.

Der Begriff selbst ist somit eigentlich Wertneutral in seiner Grundbedeutung von Kadosch (Heilig)!
Somit wird der Begriff „entmystifiziert“, aus der Reservierung für „Heilig“ herausgeholt.

Man kann „religiös abgesondert“ (heilig) sein und trotzdem das Falsche tun.


Somit ist „Heilig“, Heiligkeit nicht eine Eigenschaft an sich, sondern eher eine Zweckbestimmung. Es ist vom gewöhnlichen Nutzen, Verwendungszweck getrennt und hat ein Funktion und im Tenach-Sinn ein Rückgebundensein auf den Ewigen, welcher quasi, salopp gesagt, der Standard dazu ist.

Heiligkeit ist deshalb nicht im Mönchstum, in Askese zu „finden“, sondern im Alltag, im Leben:
3.Mo 19,2 Rede zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein; denn ich, JHWH, euer Gott, bin heilig.
Darauf folgen Anweisungen, Vater und Mutter zu ehren / fürchten, Sabbath halten, keine Götter anzubeten. Anschliessend Opferanweisungen. Danach folgen weitere sittliche Gesetze bis V13, den Nächsten lieben wie sich selbst. רֵעַ (reʽa) Nächster, Freund, Gefährte.

Somit umschreibt Gott, was ein heiliges Leben umfasst.

Aber wie ist nun Gott „heilig“?
Jer 6,3: Die Seraphim mit ihren sechs Flügeln, die einander zurufen: Heilig, heilig, heilig ist JHWH Zebaoth, die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit!
Nicht der Welt verkünden sie dies, sondern rufen es einander zu. Im Moment des Harrens auf die kommenden Ereignisse. Und weil die die Fülle der ganzen Erde seine Ehre ist und sein soll, darum zieht sich seine Herrlichkeit aus dem irdischen Heiligtume zurück.
Heilig ist kein metaphysischer Begriff, also: „idealistische philosophische Lehre von den jenseits der sinnlich wahrnehmbaren Welt angenommenen Erscheinungen und Zusammenhängen“, sondern ein ethischer, der höchste ethische Begriff, zu dem auch der Mensch aufgerufen wird (3.Mo 11,40; Kp 20,26). Es ist nicht nur Entfernung des Schlechten. Die Wiederholung zeigt an, dass Gott nicht aufhört, heilig zu ein, keine Steigerung in der Superlative „heilig über alles Heilige des Heiligsten“.
Alles, was die Erde füllt, soll / (ist zur) Gottes Ehre sein, also es soll nichts auf Erden sein, was nicht seine Ehre darstellt! Es soll nicht eine Stätte gegen, sondern die ganze Erde soll dies sein und vor dieser Bestimmung bricht der Tempel in seiner Beschränktheit zusammen.
כְּבוֹדֽוֹ (kᵉvodo) Ehre (Herrlichkeit) von כָּבַד (kāvad) schwer nach Gewicht (stofflich); im bildlichen Sinn: Pracht, Fülle. כְּבוֹדֽוֹ die Ehre, der geistige Eindruck, den man einer geistigen Grösse gewährt (Kp 43,7).
Heerscharen; צְבָא֑וֹת (Zebaoth), welche im Dienste stehen, wie auch Israel es sein soll. Wie generell der Mensch (1.Mo 2,1) es ist oder sein soll. So soll alles, was der Mensch tut, zur Ehre Gottes sein.

Wenn sich die Heiligung sich nur auf den Tempel beschränkt statt dass dieser der Ausgangspunkt dessen ist, so ist der Tempel ein Kerker der Gottesverherrlichung (V4) und somit wird das Tempelwesen nichtig.
Jes 45,7 der ich das Licht bilde und die Finsternis schaffe, den Frieden mache und das Unglück schaffe; ich, JHWH, bin es, der dieses alles wirkt.
Gott ist heilig, weil er über den Kategorien von „gut“ und „böse“ steht, wie wir sie als Menschen definieren. Er ist nicht „ein Teil der Welt“, sondern der Urheber von allem – auch von dem, was uns erschüttert.
2.Mo 19,5 Und nun, wenn ihr fleißig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, so sollt ihr mein Eigentum sein aus allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein;
Gottes Eigentum, bedeutet, dass nur ein Einziger geltend machen kann. Reichtum, ein Gut, worauf kein anderer ein Anrecht hat.


Nur so das Thema mal gestreift, heilig wird man nicht durch jemand anders, sondern durch die eigene Lebensweise.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
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ProfDrVonUndZu
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Re: Heilig, heilig, heilig

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Larson hat geschrieben: Sa 21. Mär 2026, 16:09 Aber auch:
1.
Kön 14,24 Und es waren auch Buhler im Land; sie taten nach allen Gräueln der Nationen, die JHWH vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte.
Für Buhler steht: קָדֵ֖שׁ (qādesch: m) קְדֵשָׁה (qᵉdeschāh: f) Dirne, Buhler, Götzendieser, Weiheknabe. Dasselbe Wort.

Der Begriff selbst ist somit eigentlich Wertneutral in seiner Grundbedeutung von Kadosch (Heilig)!
Somit wird der Begriff „entmystifiziert“, aus der Reservierung für „Heilig“ herausgeholt.

Man kann „religiös abgesondert“ (heilig) sein und trotzdem das Falsche tun.


Somit ist „Heilig“, Heiligkeit nicht eine Eigenschaft an sich, sondern eher eine Zweckbestimmung. Es ist vom gewöhnlichen Nutzen, Verwendungszweck getrennt und hat ein Funktion und im Tenach-Sinn ein Rückgebundensein auf den Ewigen, welcher quasi, salopp gesagt, der Standard dazu ist.
Es hängt wohl davon ab, für wen man heilig ist, oder für was etwas geheiligt wurde, so wie du ja auch mit der Zweckbestimmung sagst. Ist eine Sache für den Vater im Himmel heilig, oder für die Zwecke eines Götzen ? Ähnlich scheint es mit dem Begriff koinos im Griechichen zu sein, den manche Übersetzungen mit unrein übersetzen, der aber eigentlich gemein, im Sinne von gemeinsam bzw. gemeinschaftlich steht.
Römer 14,14 Ich weiß und bin überzeugt in dem Herrn Jesus, daß nichts an sich selbst gemein ist; nur dem, der etwas für gemein achtet, dem ist es gemein.
Siehe auch : https://de.wikipedia.org/wiki/Gemein
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
Hiob
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Re: Heilig, heilig, heilig

Beitrag von Hiob »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: So 22. Mär 2026, 18:10 Es hängt wohl davon ab, für wen man heilig ist, oder für was etwas geheiligt wurde, so wie du ja auch mit der Zweckbestimmung sagst. Ist eine Sache für den Vater im Himmel heilig, oder für die Zwecke eines Götzen ?
Hilfreich ist hier möglicherweise, dass "heilig" vom Germanischen hailaz (ganz, unversehrt) abgeleitet ist (siehe auch englisch: whole = ganz). Also das ist heilig, was dem Ganzen verpflichtet ist. Siehe auch 1. Korinther 15,28 „… damit Gott sei alles in allem.“

Damit wäre "heilig" das Gegenteil von "diabállein" (daher kommt das Wort Diabolus, also Teufel), das bedeutet „auseinanderwerfen“, „trennen“, „entzweien“. - So gesehen wäre alles heilig, was am "alles in allem", also Gott, orientiert ist, und unheilig, was diabolisch trennt und entzweit, also einen Keil treibt zwischen Gott und Mensch.
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Helmuth
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Re: Heilig, heilig, heilig

Beitrag von Helmuth »

Hiob hat geschrieben: So 22. Mär 2026, 18:33 Hilfreich ist hier möglicherweise, dass "heilig" vom Germanischen hailaz (ganz, unversehrt) abgeleitet ist (siehe auch englisch: whole = ganz). Also das ist heilig, was dem Ganzen verpflichtet ist. Siehe auch 1. Korinther 15,28 „… damit Gott sei alles in allem.“
Als Grundlage für Begriffe sehe ich zuerst die Sprache des Alten Testamentes, also Hebräisch, denn daraus erfahren wir aus Gottes Mund persönlich, was er als heilig und auch was er als unheilig erachtet. Das sollte für uns maßgeblich sein.

Gleichmaßen zählt im NT Jesu Wort, was er als heilig bzw. unheilig lehrt, wobei wir dabei keine Diskrepanz zum AT finden werden. Die Etymologie des deutschen Wortes "heilig" ist interessant, aber nebensächlich, da sie nicht dem biblschen Kontext folgt. Es gibt ja auch den sog. Bedeutungswandel.

Das kommt in der Umgangssprache zum Ausdruck, wenn man das Wort ohne biblische Grundlage für eigene Zwecke benutzt, wenn man sein Auto als heilig betrachtet oder ein Bild seiner Kinder auf der Komode. Im religiösen Sinn ist vielen ein Kreuz an der Wand ungemein heilig, ohne das sie gar nicht leben wollen. In großer Mehrzahl sind es Götzen, wie ProfVonUndZu schon differenziert hat.

Man kann das Wort "kadosh" sprachwissenschaftlich oder theologisch analysieren, wie es der TE versucht hat, und man kann es auch aus dem Kontext erfassen, wenn wir uns ansehen was Gott bzw. Jesus dazu sagen. Aus beider Münder je ein Zitat:
2. Mo 19,6 hat geschrieben: Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Kindern Israel reden sollst.
Joh 17,16-17 hat geschrieben: Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin. Heilige sie durch die Wahrheit: Dein Wort ist Wahrheit.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Larson
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Re: Heilig, heilig, heilig

Beitrag von Larson »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: So 22. Mär 2026, 18:10 Ähnlich scheint es mit dem Begriff koinos im Griechichen zu sein, den manche Übersetzungen mit unrein übersetzen, der aber eigentlich gemein, im Sinne von gemeinsam bzw. gemeinschaftlich steht.
Römer 14,14 Ich weiß und bin überzeugt in dem Herrn Jesus, daß nichts an sich selbst gemein ist; nur dem, der etwas für gemein achtet, dem ist es gemein.
Siehe auch : https://de.wikipedia.org/wiki/Gemein
Naja, ein Vers, der selbst bei Christen sehr unterschiedlich ausgewertet wird. Im Kontext geht es um das Gesetz, oder den Anstoss, den man dem Anderen gibt, oder die Freiheit des Gewissens. Dem einen gibt dieser Vers „Narrenfreiheit“, dass der Mensch selber bestimmt, was rein oder unrein ist.

So gibt es dann zwei Richtungen der Interpretation: „Loslösung vom Gesetz“ oder „Gewissensethik“: Freiheit im Handeln, nur dem eigenen Gewissen gegenüber ist man verantwortlich.
Beides ist konträr dem „Heilig-Sein“ nach Gottes Richtlinien, was JHWH unter heilig versteht.

Sicher, wer gegen sein Gewissen handelt, sündigt, aber da das Gewissen formbar ist, muss es von „oben“ geprägt werden. Somit ist nicht das Gewissen die 1. Instanz der Orientierung, sondern die Lehre, welche Gott selber gegeben hatte (welche Paulus eher ablehnt und seine neue Lehre darüber legt).

Aber des Paulus-Anhänger dürfen natürlich seien „Überzeugung“ übernehmen, aber es ist keine Gotteslehre.
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Larson
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Re: Heilig, heilig, heilig

Beitrag von Larson »

Helmuth hat geschrieben: Mo 23. Mär 2026, 05:48 Man kann das Wort "kadosh" sprachwissenschaftlich oder theologisch analysieren, wie es der TE versucht hat, und man kann es auch aus dem Kontext erfassen, wenn wir uns ansehen was Gott bzw. Jesus dazu sagen. Aus beider Münder je ein Zitat:
2. Mo 19,6 hat geschrieben:
Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Kindern Israel reden sollst.
Joh 17,16-17 hat geschrieben:
Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin. Heilige sie durch die Wahrheit: Dein Wort ist Wahrheit.
Gott hat uns in diese Welt gestellt, und in dieser sollen wir „heilig“ sein und die persönlichen Gottes „Aufgaben“ wahrnehmen.
Die Wahrheit ist ja, dass es nur einen alleinen Gott gibt. Der ja auch der Gott von Jesus war.

(Mit „Welt“ mein Jesus wohl einfach die Gesinnung der Welt (und nichts „abgehobenes“), also das Gottferne, wo der Gottgläubige sich nicht beheimatet fühlt, aber genau da hinein stellt uns Gott, um Licht zu sein!)
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
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Helmuth
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Re: Heilig, heilig, heilig

Beitrag von Helmuth »

Larson hat geschrieben: Mo 23. Mär 2026, 08:29 (Mit „Welt“ mein Jesus wohl einfach die Gesinnung der Welt (und nichts „abgehobenes“), also das Gottferne, wo der Gottgläubige sich nicht beheimatet fühlt, aber genau da hinein stellt uns Gott, um Licht zu sein!)
Der Begriff Welt wird im NT differenziert nach der bösen und der guten Welt. Die Welt, die Gott geschaffen hat, war gut, ja sogar sehr gut und sie entsprach am Anfang sicher den Heiligungsvorstellungen Gottes.

Durch die Sünde wurde sie durch die Menschen mit dem Bösen kontaminiert und ist so nicht mehr erhaltungsfähig für die Ewigkeit. Es herrschen in dieser Welt Menschen wie Pontius Pilatus oder Kajaphas, die Unschuldige zu Tode bringen. Von dieser Welt distanziert sich Jesus, wenn er zu Pilatus sagt:
Joh 18,36 hat geschrieben: Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht überliefert würde; jetzt aber ist mein Reich nicht von hier.
Es lehrt schon das AT, dass es deshalb eine Neuschöpfung geben muss, aus der dann die Bösen sukzessive entfernt werden:
Jes 65,17 hat geschrieben: Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde; und an die früheren wird man sich nicht mehr erinnern, und sie werden nicht mehr in den Sinn kommen.
Man wird eines Tages die gegenwärtig unheilige bzw. unheile Welt vergessen können. Voraussetzung ist die Bekehrung zu Jesus, da er bereits darüber zum König eingesetzt worden ist. Wer sich ihm nicht unterordnet, wird nicht in dieser Welt leben können.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Larson
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Re: Heilig, heilig, heilig

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Helmuth hat geschrieben: Mo 23. Mär 2026, 08:53 Man wird eines Tages die gegenwärtig unheilige bzw. unheile Welt vergessen können. Voraussetzung ist die Bekehrung zu Jesus, da er bereits darüber zum König eingesetzt worden ist. Wer sich ihm nicht unterordnet, wird nicht in dieser Welt leben können.
Ganz sicher ist dies nicht die Voraussetzung, denn diese widerspricht der Lehre der Tenach (wohl gemerkt, es ist hier der Bereich „altes Testament“). So ist diese NT-Lehre (und der daraus folgenden Religion) dann eher „unheilig“ (selbst Jesus besagt solches, dass die Schrift nicht anders gelehrt werden darf) da sie von Gottes Weisungen wegführt, anders voranstellt.
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Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
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Helmuth
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Re: Heilig, heilig, heilig

Beitrag von Helmuth »

Larson hat geschrieben: Mo 23. Mär 2026, 09:13 Ganz sicher ist dies nicht die Voraussetzung, denn diese widerspricht der Lehre der Tenach (wohl gemerkt, es ist hier der Bereich „altes Testament“). So ist diese NT-Lehre (und der daraus folgenden Religion) dann eher „unheilig“ (selbst Jesus besagt solches, dass die Schrift nicht anders gelehrt werden darf) da sie von Gottes Weisungen wegführt, anders voranstellt.
Fast wie das Amen im Gebet, deine Reaktion, aber hier darf jeder schreiben was er denkt, darum frage ich dich: Weißt du warum Enten quaken?
(Anm.: Der eine wird die Frage verstehen, der andere nicht. :mrgreen: )
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Larson
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Re: Heilig, heilig, heilig

Beitrag von Larson »

Helmuth hat geschrieben: Mo 23. Mär 2026, 09:21
Larson hat geschrieben: Mo 23. Mär 2026, 09:13 Ganz sicher ist dies nicht die Voraussetzung, denn diese widerspricht der Lehre der Tenach (wohl gemerkt, es ist hier der Bereich „altes Testament“). So ist diese NT-Lehre (und der daraus folgenden Religion) dann eher „unheilig“ (selbst Jesus besagt solches, dass die Schrift nicht anders gelehrt werden darf) da sie von Gottes Weisungen wegführt, anders voranstellt.
Fast wie das Amen im Gebet, deine Reaktion, aber hier darf jeder schreiben was er denkt, darum frage ich dich: Weißt du warum Enten quaken?
(Anm.: Der eine wird die Frage verstehen, der andere nicht. :mrgreen: )
Muss ich mich auf dieses Level begeben?

Es ist das Thema „Heilig“ und „Altes Testament“, aber du bringt der Tenach fremde Lehre hinein, willst mich damit verführen.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
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